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Ergebnisse: I/O-Performance

Vergleichstest: Fünf 2,5-Zoll-Festplatten mit USB 3.0
Von , Achim Roos

Bei der I/O-Performance sind keine Offenbarungen zu erwarten, weil hier die Festplatten mit ihren Kopfbewegungen für eine Leistungs-Limitierung sorgen.

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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

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  • u9avatar , 15. August 2011 10:19
    Mir fehlt in dem Test noch eine Aussage, ob die Stromversorgung auch bei Anschluss an USB 2.0 noch klappt, oder ob die Geräte dann Probleme machen.
  • sa , 15. August 2011 11:52
    Das wäre für mich auch äußerst interessant ob die 2,5er auch an USB 2.0 laufen.
    Was nützt das mitnehmen wenn man den bekannten oder am Notebook die Platten nicht nutzen kann!
    trage doch nicht extra noch ein Netzeil mit rum!
  • Anonymous , 15. August 2011 16:19
    So viel ich weiß bringt der USB 3.0 Port bis zu 900mA (ist ja abwärtskompatibel) und das sollte für jede Platte reichen.
    Bei mir kommen die nur mit einem USB 3.0 Brett MB in Frage, das dauert noch ein bisschen !
  • RedKnight , 15. August 2011 21:48
    USB-3.0-Platten laufen meiner Erfahrung nach nicht an USB 2.0 Ports, weil die Stromversorgung nicht ausreicht. Ich schätze, dass ist für die meisten Anwender ein KO-Kriterium, denn man möchte die Platte doch auch ans Notebook anschließen können und das hat in der Regel bloß 2.0
  • shodan , 15. August 2011 22:04
    Eben. Für mich war USB 3.0 eine von vornherein unnötige Sache. Für mobile Platten führt nach wie vor kein Weg an einer USB 2.0er vorbei, die man überall, auch an älteren Computern (wie etwa bei Muttern, wenn man mal Photos zeigen will, etc..) anschliessen will. Und wenn ich eine schnelle externe Platte haben will, dann kann ich gleich zu einer eSata (oder zu einem nach aussen geleiteten Sata-Port) greifen. Ist genauso Plug und Play, verhält sich jedoch angenehmerweise wie eine innere Platte, und ich kann auf ein schnelles 3,5er Modell zugreifen.
  • plastefuchs , 15. August 2011 22:29
    ich wüsste nicht wieso die Platten nicht auch an 2.0 laufen sollten
    da stecken im Prinzip die gleichen HDDs drin wie in den anderen Gehäusen und die Controler werden sicher auch nicht mehr Strom ziehen als die alten.
    meine WD Passport mit USB 3.0 hat jedenfalls nur einen Stecker und die läuft an allen Geräten an die ich sie bis jetzt angeschlossen habe.
    Die fehlt mir übrigens noch in dem Test
  • aarfy , 16. August 2011 06:11
    @thg -> ich denke Ihr seht an den Fragen hier im Kommentarbereich was auf jedenfall noch nachgereicht werden sollte.. von den Lesern lernen heisst siegen lernen :-)

    Defacto haben heute maximal 5% aller PC einen USB 3.0 Port -> somit MUSS man die Platten beim Datenaustauch immernoch über USB 2.0 betreiben -> somit wäre ein Performancevergleich bei USB 2.0 sowie der genannte Test ob mit oder ohne extra Stromversorgung gearbeitet werden kann eigendlich obligatorisch. Die USB 3.0 Werte sind eig. nur am Rande sowie für reine Backupnutzer interessant (dürfte wohl den geringeren Teil ausmachen -> da brauchts keine 2.5' Platte).
  • Freejack30 , 16. August 2011 12:06
    In dem Test ist leider viel zu wenig auf die Testkonfiguration eingeganen:
    Welcher USB 3.0 Controller wurde jetzt eigentlich verwendet, mit welcher FW Version und welchem Treiber ? Auch wurde nicht über die Unausgereiftheit von USB 3.0 berichtet (nicht zu letzt deshalb verzichtet Intel voerst darauf USB 3.0 in die Chipsätze zu integrieren). Fakt ist USB 3.0 ist leider noch weit von Massenmarkttauglichkeit entfernt (und solange sollte man lieber auf Alternativlösungen setzte wie eSATA oder Firewire 800).
  • smg72523889 , 16. August 2011 12:12
    also ich besitze eine Seagate Freeagent GoFlex akutell nur mit dem USB 2.0-Adapter und die läuft auf 1 USB-Port ohne probs. warum soll die auf einmal mehr verbrauchen nur weil ich den USB 3.0-Adapter aufstecke?
    Die Leistungsaufnahme der Festplatte ändert sich ja nicht.
  • checkmate , 18. August 2011 09:13
    Ich benutze eine Samsung HX-MTA64DA S2 640GB externe Festplatte (7200rpm, USB 3.0) Die läuft ohne murren an meinem Laptop an USB2.0. Kein Problem.

    @ smg72523889

    USB2.0 stellt 500mA zur Verfügung, USB3.0 900mA. Also darf eine USB3.0-Platte 900mA ziehen, was sie für USB20. disqualifizieren würde. In der Vergangenheit benötigten die Platten beim anlaufen und schreiben mehr, deshalb gab es die die tollen Y-Kabel für die doppelte Stromversorgung.

    Aktuelle PCs bringen USB3.0 mit und für mich gibt es keinen Grund mehr mit theoretischen 60MB/s rumzugurken... :ouch: 

  • checkmate , 23. August 2011 14:07
    Nachtrag:

    Ich hab vor kurzem ein paar Ordner mit Fotos von extern über USB3.0 (siehe oben) auf die interne Platte geschaufelt. Total Commander meinte dazu: 121.000 kbytes/s. Das ist schon bedeutend besser als die praktischen 40.000 kbytes/s von USB2.0.
emotion