DRM-Ärger: Anstehender Umzug von Online-Diensten legt etliche Ubisoft-Titel lahm
Verschiedene PC-Games von Ubisoft werden dank der strikten DRM-Maßnahmen des Unternehmens ab nächster Woche nicht spielbar sein.
Für rechtmäßige Kunden, die den Preis für die Piraterie anderer zahlen müssen, sind die DRM-Maßnahmen der Rechteinhaber mehr als nur ein Ärgernis. Besonders dann, wenn das DRM tief in unsere Systeme eingebettet ist oder Publishern die Macht gibt, unsere favorisierten Titel auf Knopfdruck lahmzulegen.
Letzteres wird anscheinend nächste Woche mit einer Anzahl von Ubisoft-Titeln passieren – und zwar laut dem Unternehmen selbst. In einem diese Woche veröffentlichten Community Letter kündigte Ubisoft an, das Hosting vieler seiner Online-Services vom Rechenzentrum eines Fremdanbieters ab kommenden Dienstag (7. Februar) in eine neue Einrichtung zu verlagern. Dies wird die Online-Komponenten des Großteils der Ubisoft-Spiele für einen ungewissen Zeitraum beeinträchtigen.
Aber jetzt kommt der echte Knaller: Auf eine Anzahl von PC-Spielen wird man weder online noch offline zugreifen können! Dazu gehören "Tom Clancy's HAWX 2", "Might & Magic: Heroes 6" und "Die Siedler 7". Mac-Gamer werden den Zugang zu "Assassin's Creed", "Splinter Cell Conviction" und "Die Siedler" einbüßen. Diese Spiele werden somit für einen unbestimmten Zeitraum nicht nutzbar sein.
Ubisoft gab jedenfalls auch bekannt, dass auch Uplay auf dem PC während der Transition nicht nutzbar sei wird. Bisher nicht aufgeführte PC-Spiele sollen aber offline spielbar bleiben, wenn man sie vorab wenigsten einmal mit Uplay verbunden hatte. Aber wenn sie nicht via Uplay aktiviert wurden, werden auch sie unspielbar und so verschlossen bleiben wie ein Banktresor.
Bisher gibt es keine Hinweise darauf, wie schnell Spieler wieder Zugriff auf ihre Spiele haben werden, sobald es zu Ubisofts "Blackout" gekommen ist. "Anno 2070", "Assassin's Creed Revelations", "Driver San Francisco", "Just Dance 3" und "Die Siedler Online" sollen nicht betroffen sein und sollen laut Ubisoft online und offline spielbar bleiben.
"Wir entschuldigen uns bei unseren Kunden für die Unannehmlichkeit", so Ubisoft. "Dies wird uns letztlich bei der Wartung unserer Infrastruktur helfen und für bessere Uptimes und bedeutend verbesserte Dienste für unsere Kunden sorgen."
Der Serviceausfall mag im Idealfall kurz sein, aber allein die Tatsache, dass Ubisoft-Kunden einen Haufen Schotter für Software ausgeben, die sich nicht jederzeit nutzen können, ist enttäuschend – und frustrierend. Leider ist Ubisoft nicht der einzige Publisher, der diese Art der Software-Kontrolle praktiziert; letztlich folgte das Unternehmen "nur" dem Vorbild von Blizzard und anderen, die damit begannen, eine Online-Verbindung zum Spielen eines Single-Player-Games vorauszusetzen.
Piraterie ist nicht das Einzige, was den PC-Gaming-Sektor killt – es sind die sinnlosen Hürden, die legitimen Kunden in den Weg gestellt werden. Damit zwingt man sie regelrecht dazu, die gleichen Titel auf Konsolen zu spielen (wenn sie denn dort verfügbar sind). Oder man geht den "illegalen" Weg und patcht seine rechtmäßig erworbenen Spiele – die eigenen Spiele, wohlgemerkt! – mittels No-CD-Keys, damit man sie überhaupt nutzen kann. Agiert man dagegen komplett illegal und lädt sich die gecrackten Spiele kostenlos herunter, hat man zwar eventuell andere Probleme zu fürchten, kann aber ohne Einschränkungen spielen – und das kostenlos. Kein Wunder, dass der PC-Gaming-Sektor krankt – die Publisher setzen ja alles daran, ihre zahlende Kundschaft nachhaltig zu verärgern.
DRM mag ja grundsätzlich verständlich sein, aber hier eine Frage an euch: Ist das Ganze über die Jahre besser geworden oder läuft das mittlerweile komplett aus dem Ruder?
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Diese Frage kann ich nur als Ironische Frage erkennen, die als solche keiner Antwort bedarf ...
Der ehrliche Käufer ist der Dumme. Glücklicherweise hab ich keine der aktuellen Titel im Angebot und beschränke mich darauf, die älteren Titel, die ohne Registrierung offline spielbar sind, zu zocken.
Also ich finde die Kopierschutzmaßnahmen der Unternehmen einfach unbeschreiblich. Der zahlende Kunde hat Probleme ohne Ende, dank dem Kopierschutz, sodass spiele teilweise unspielbar werden. Auch ich kam schon in die Situation, dass ich einen Crack für gekaufte Spiele suchen musste weil der Kopierschutz nicht funktioniert. Gerade auch bei älteren Spielen, die zwar auf Windows 7 laufen, der DRM Treiber jedoch nicht.
Oder aber man hat andere Probleme, wie bei Siedler 7, dass bei einem WLAN Abriss mal gerne eine Stunde Spielgeschen verloren geht. Der wirksamste Kopierschutz ist nach wie vor ein guter Multiplayer Modus.
Zum Glück ist Anno 2070 nicht davon betroffen, schade ist natürlich H.A.W.X 2 (und natürlich die anderen Spiele), aber zum Glück kann ich H.A.W.X 2 auf meiner PS3 spielen.
Die Spielindustrie muss sich wirklich ändern.
Es kann nicht angehen so viel Geld in ein halb fertiges Spiel zu investieren und dann noch so was.
Naja...
Ich zocke lieber die Games die ich habe auch wenn sie nicht die neusten sind.
Vor allem auf meiner geliebten PS3.
"Preis für die Piraterie anderer zahlen" so ein Schwachsinn aber wirklich. Das hat nix Piraterie zu tun sondern mit KONTROLLE und SAMMELN VON DATEN. Ich würde gerne einen so genannten Piraten sehen der diese Spiele nicht spielen kann, da diese Maßnahmen ja so supertoll sind und vorallem unbezwingbar. Ich BESITZE mehrere Ubisoft games und hab die am ersten Tag gecrackt um diesen Scheiss zu umgehen. Manche stehen sogar noch verschweisst im Regal weil ich mir ne Benutzerfreundliche Variantegezogen habe.
hach was waren das für Zeiten wo ein Spiel noch in einer großen Schachtel verpackt war, mit Handbuch, Kartenmaterial und Giveaways. Ich bin mittlerweile auch bei der Xbox gelandet zum datteln, keine Hardwareprobleme, Systemabstütze, Onlinezwang muss man eh haben, vor allem nicht so ein elendiges Nachgepatche und die Kosten sind nicht höher weil man sich das regelmäßige aufrüsten der Kiste auch noch sparen kann.
ubisoft sollte halt wieder spiele machen die attraktiv sind,dann werden leute diese auch wieder von sich aus kaufen!
eines dieser attraktiven spiele ist s.t.a.l.k.e.r. shadow of chernobyl. keine online registrierung geschweige denn verbindungszwang. und ich spiele es zum zigten mal weils einfach geil ist!
ich würds mir wieder kaufen. wie damals. die frage das spiel unrechtmäßig zu erwerben hat sich bei mir nie gestellt!
Ubi hat mich damals mit Einführung des Online DRM über Nacht als Kunden verloren. Gekoppelt mit desolat schlechten Titeln wie Silent Hunter V, ist das schon eine sehr große Unverschämtheit. Ein Schlag ins Gesicht, quasi. Zum Glück verfügen weder Ubi noch Blizzard oder andere solche Kopierschutzsysteme benutzende Publisher über so enorm interessante Titel, dass man sich nicht boykottieren könnte.
Die Konkurrenz kleinerer Studios wie Matrix, Norbsoft oder Bohemia Interactive schläft nicht, und produziert hochwertige Titel, die ohne intrusive DRM Mechanismen daherkommen. Dort investiert man offensichtlich anstatt in DRM Technologie in die Produkte und die Kundenzufriedenheit, und bietet darüberhinaus einen fühlbar präsenten Kundenservice...
Nach Darwin'schen Ideen könnte man den Eindruck bekommen, dass ähnlich wie zur Zeit in der Musik- oder Filmindustrie die großen, trägen Softwarepublisher, die die Veränderungen der Wünsche und Verhaltensweisen der Menschen zu spät wahrnehmen, oder sich dagegen mit ihren konservativen Strukturen dagagen stämmen um ihre alt-hergebrachten Vermarktungsmodelle und Produktpaletten am Leben zu erhalten, eine gewisse Ähnlichkeit mit Dinosaurieren haben. Der Rest ist geschichte, oder in diesem Falle die "absehbare Geschichte?"
Eine akzeptabele Lösung wäre es, wenn man mit einem CD Key das Spiel "Online" aktivieren muss. Danach aber kein online Zwang mehr besteht.
Für Leute mit schlechtem bzw. keinem Internetzugang kann man diese Daten mit einem Kaufbeleg auf einer CD bzw. Datenträger schicken. Dabei müsste nur gewährleistet sein, dass der Datenträger nur mit dem einen Key funktioniert.
Genau so wie ich nicht mehr ins Kino gehe seit ich als ZAHLENDER Kunde ständig die "Raubkopierer sind Verbrecher" Filme sehen muss, genauso kaufe ich keine Spiele mit DRM oder nur wenn sie bei unter 20€ angelangt sind. Zum Glück gibt es ja immer mehr Indie-Games ohne DRM!
Die PC Gaming Industrie macht sich selbst kaputt, genauso wie die Filmindustrie! Die nächste Kino-Kriese kommt genau so sicher wie die nächste PC-Games Kriese.
Letztendlich haben wir die Kunden es in der Hand, wen wir mit unserem Geld fördern!
[color=#0f11db]Interview: Paradox CEO Fred Wester Talks Up PC Gaming, Calls SecuROM DRM "a Waste of Money"[/color]
wenigsten sind nicht alle Entwickler Blind - obwohl es eher an den Publishern liegt.
das Geld was in die Entwickelung des Kopierschutzes gesteckt wird sollte lieber in die Verbesserung der Spiele fließen. Gab es mal ein Game dessen Kopierschutz nicht "geknackt" worden ist?
Also ich weiß jetzt schon welche Spiele ich dieses Jahr kaufen werde und welche nicht.
Aber ich befürchte hier auch, wie in der Musik Industrie, ein Trend von Qualität zu Quantität.
Ist ja echt Klasse!
Aber was MarioYoshi bezüglich der Verbesserung sagt, dem kann man nur zustimmen!
Wie oft durfte ich den Rechner wegen eines Absturzes von AC-Revelations neu starten...
Patch? Nö. Nur der Tip, mir eine neue Grafikkarte zuzulegen, was ich eine Woche, bevor ich mir das Spiel gekauft hatte schon gemacht hatte.
Die frage ist nur weshalb die Entwickler/Puplisher nichts daran ändern?! Gibt halt leider viel zu viele Leute die Spiele einfach kaufen egal was dran und dabei ist. Noch vor ein paar jahren waren spiele 1. billiger 2. besser ausgestattet (Lan, keinen Onlinezwang etc) und alles was folgte bis auf die wirklich großen veränderungen waren Kostenlos und nicht wie der DLC sch*** like COD. Spiele wie Mass Effect 3 werden von mir einfach links liegen gelasen und ich bin mir sicher das sich das über kurz oder lang (nicht nur meinetwegen ^^) bemerkbar machen wird. Ich würde gerne 60€ zahlen wenn ich einfach wieder den "alten" service bekomme.
back to the routs...
In Saints Row 3 hab ich neulich mal wieder seit Jahren ne "lan verbindung" gesehen. Musste echt dreimal hingucken um das zu glauben
. Ich leg auch gerne mal 50 € aufn Tisch wenn das Spiel was taugt aber bei den meisten lohnt net ma der klick auf "megaupload" wie z.b. das neue Stronghold.
Ach stimmt ja die gibts ja net mehr
p.s. bitte keine Vorwürfe das war nur nen gag
Ich habe vor einer Weile beschlossen keine Spiele zu kaufen, die entweder nur eine beschränkte Anzahl an Aktivierungen erlauben oder einen "always online" Zwang haben (außer es ist Multiplayer, natürlich).
Also nichts mit zu restriktivem DRM.
Sollte doch mal ein Spiel rauskommen das so etwas voraussetzt, ich es aber trotzdem spielen wollen, warte ich eben bis es billig ist (so um die 10 Euro). Mehr bin ich nicht bereit für sowas zu bezahlen.
Und ironischerweiße ist bis dahin das DRM meist entfernt.
Es ist mir durchaus klar und auch verständlich, das Hersteller ihre Produkte vor unerlaubten Kopien schützen wollen - zumindest bis zu einem gewissen Grad.
Wenn eine Software rummeckert, weil ich virtuelle Laufwerke nutze oder sich nicht starten lässt, weil ein Brenner vohrnanden ist, dann ist mir das unklar und veranlasst mich höchstens dazu, die Software wieder zurückzugeben.
Wenn ein Hersteller mich aber von seinen Servern abhänig macht oder mir einen Kopierschutzsystem tief ins System prügelt, dann hört der Spass einfach auf.
Warum nicht einfach einen zeitlich begrenzten Schutz integrieren?
Bei z.Bsp. Warcraft 3 war anfangs SecuRom v2 drauf und das wurde mit einem späteren Patch (inkl. NoDVD-Crack) wieder entfernt, was ich löblich fand, aber bis dahin war das Spiel auf meiner roten Liste.
Zudem ist das doch nur ein teures Katz- und Mausspiel für die Hersteller. Da wird viel Geld in einen neuen Kopierschutz investiert und kaum ist das Spiel auf dem Markt, gibt es schon Cracks dafür.
Dafür erhält der zahlende Kunde Kopierschutzmechanismen, Onlinezwang und macht sich vom Hersteller abhängig. Wenn der der Meinung ist, die Server bringen es nicht mehr, dann schaltet der die ab und man kann das Spiel in die Tonne kloppen.
Liebe Spieleindustrie,
steckt das Geld lieber in die Entwicklung der Spiele anstatt Betaversionen auf den Markt loszulassen und uns Käufer mit euren fragwürdigen Schutzmechanismen zu nerven.
Schön dass die Thematik in diesem Artikel mal so einfach dargestellt wird, wie sie ohnehin ist. Die Fakten sind nämlich nicht kompliziert zu verstehen:
Nur wer legale Spiele kauft leidet unter Kopierschutz. Fakt, weil sich die Piraterie um vorgecrackte Kopien dreht, und Spieler illegaler Kopien somit nie in Kontakt mit dem Kopierschutz kommen werden. Ergo: die Schwarzkopie ist für den Kunden von höherer Qualität als die legale Kopie. Man muss kein Wirtschaftsgenie sein um zu sehen dass die Rechnung "mehr Geld für ein schlechteres Produkt" nicht aufgehen kann.
Hierzu führe ich gerne ein Beispiel aus meinem Studienalltag an: eine ziemlich teure Mathematiksoftware, die für einige Vorlesungen verwendet werden muss, steht Studenten kostenlos zur Verfügung. Weil der Kopierschutz dieser Version aber so unsagbar mühsam ist (Verbindung zum Lizenzserver alle 15 Minuten, also ziemlich gleichwertig mit Ubisoft's System), laden sich fast ausnahmslos alle Studenten dann doch lieber einen Torrent mit einer gecrackten Kopie. Gängelt man seine (letzten verbleibenden) rechtmässigen Kunden also mit solchen Systemen, bevorzugen diese sogar die illegale Schwarzkopie wenn die das Original *kostenlos* erhalten würden. Der Faktor Preis ist damit ausgeschaltet, und das Totschlagargument der Branche ("you can't compete with free") ausgehebelt. Es gewinnt, wie immer in einem freien Markt, ganz einfach das bessere Produkt.
Dass Schwarzkopien einen messbaren Einfluss auf Verkaufszahlen haben soll ist ein fast genauso grosser Unsinn. Wer saugt weil er sich die Spiele nicht leisten kann, kann sie sich auch nicht leisten wenn er nicht saugen kann. Wer saugt weil er für das Spiel kein Geld ausgeben will würde, könnte er sich das Spiel nicht herunterladen -- oh wunder -- auch sonst kein Geld dafür ausgeben, diese Entscheidung ist gefallen. Die Alternative ist nicht der Kauf des Spiels, sondern das Ausweichen auf einen anderen Titel (welchen man eben kostenlos kriegen kann), oder der totale Verzicht. Auch das ist kein Hokus Pokus. Die Musikbranche musste das auf die harte Tour lernen. Die Spielebranche lässt sich dadurch nicht beirren und rennt blind wie ein kopfloses Huhn weiter auf die gleiche Wand zu, und tritt erneut in jeden einzelnen Fettnapf weil man partout nicht aus den Fehlern anderer lernen will.
Zurück zu Ubisoft: null Mitleid mit denen, die sich des Kopierschutzes bewusst waren und *trotzdem* Geld für eine solch miese Ausrede eines Spiels ausgegeben haben (ein bisschen Salz in die Wunde: die Piraten spielen auch während der Downtime weiter!) Ein wenig Mitleid mit denen, die sich nicht auf einschlägigen Blogs tummeln oder Fachmagazine lesen, und sich vor den Kopf gestossen fühlen. Aber nur ein wenig. Denn je früher sich solche Vorkommnisse häufen, desto eher kriegen diese Publisher die Faust ins Gesicht die sie verdienen. Wir erinnern uns an die Schliessung von den Musik-Download-Shops von MSN und Yahoo!, sowie der Spieleplattform Reflexive Arcade, wo Tausende Kunden ihre Sammlungen verloren haben -- egal wie viel Geld sie mal darin investiert hatten. Je mehr solche Dinge passieren, desto mehr Menschen werden verstehen was es bedeutet, seine Inhalte nicht mehr zu kaufen sondern zu "lizenzieren" -- und sich künftig vor solchen Abzockangeboten hüten.
Wer seine Kunden nicht respektiert gehört dichtgemacht. Es gibt ausreichend Publisher die zeigen, wie man seine Daseinsbereichtigung im Markt sichert: indem man ein gutes Produkt in einer guten Qualität liefert, für das die Kunden bereit sind einen Preis zu bezahlen. Bei Anbietern wie EA oder Ubisoft ist von guten Produkten selten, von Qualität und Service gar nie was zu spüren.
Jeder der so ein Spiel kauft ist selber schuld.....
Meine Güte, tut das gut Eure Ausführungen zu lesen. Schön zu sehen, dass die Gamer - Gemeinde noch nicht zur Kuherde geworden ist und alles mit sich machen lässt. Schätze es müssen aber erst mehrere große Unternehmen der Branche erkennbar an solchen DRM kaputtgehen, bevor sich etwas Grundlegendes ändert - schade...