[Computex] Intel aktualisiert Ultrabook-Spezifikationen

Das Konzept des Ultrabooks ist eine mittlerweile zwei Jahre alte Intel-Erfindung. Hersteller, die ihre Notebooks mit dem Verkaufsträchtigen Titel schmücken wollen müssen sich allerdings an bestimmte Spezifikationen halten. Anfänglich waren dies vor allem möglichst flache Außenmaße, doch mit jeder neuen Prozessor-Generation werden die Richtlinien angepasst und erweitert. Das gilt auch für die neuste Generation, die unter der Bezeichnung Haswell geführt wird.

Bei den kommenden Ultrabooks müssen die Hersteller einem der großen Trends zwingend folgen: Ohne berührungsempfindliches Display geht nichts mehr. Auch hinsichtlich der Leistung und des Stromverbrauchs wurden die Anforderungen für den Titel Ultrabook aktualisiert.

So dürfen die flachen Intel-Notebooks künftig nicht mehr höher als 23 mm sein und müssen sechs Stunden lang HD-Videos am Stück abspielen können; unter Windows 8 müssen die Energiereserven für neun Stunden im Idle-Modus ausreichen. Auch die Aufwachzeit soll deutlich reduziert werden. Neue Ultrabooks müssen sich bereits nach höchstens drei Sekunden aus dem Ruhezustand zurück melden. Darüber hinaus soll auch die Performance selbst steigen, wobei die Zugewinne vor allem Intels neuen Prozessoren zu verdanken sein werden. Die neuen Spezifikationen sehen eine um 11% gesteigerte CPU-Leistung vor, der Grafikchip soll 40% mehr Leistung bringen - der Energiebedarf des Systems soll dabei dennoch um 25% sinken.

Auch die weiteren Features, die nun zur Pflicht werden, entsprechen den Trends der Saison: Künftig werden Ultrabooks Gesichter erkennen und sich mit Hilfe der Stimme bedienen lassen.

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3 Kommentare
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    Dein Kommentar
  • Bloodwar
    hmmm,
    mehr Leistung längere Akkulaufzeit dazu aber kleiner bzw dünner.
    Jupp die typische eierlegende Wollmichsau.!
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  • amd64
    Warum die alle ein "betatsch"screen screen haben müssen ist mir ein Rätsel.
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  • derGhostrider
    Touchscreen ist irgendwie nur dann sinnvoll, wenn sie mit einem derartig dreh- oder schwenkbarem Display ausgestattet sind, dass man sie zum Tablet wandeln kann.
    Ansonsten sind Touchscreens herzlich überflüssig.
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