Eine Konferenz mit den Zulieferern im Juli soll Weg zu günstigeren Preisen aufzeigen
Alle reden von Ultrabooks, die mittlerweile in der zweiten Generation auf den Markt kommen. Beim Nutzer scheint sich die Geräteklasse bis heute dagegen noch nicht so richtig durchzusetzen und offenbar hat Intel die recht hohen Preise, zu denen die flachen Notebooks in die Läden kommen, als wesentlichen Grund ausgemacht. Schon vor kurzem kursierten Gerüchte, dass der Hersteller Ende diesen, Anfang nächsten Jahres einen günstigeren Celeron für Ultrabooks bringen könnte. Zudem senkt Apple den Einstiegspreis für das mit einem Ivy-Bridge-Prozessor ausgestattete MacBook Air um 100 Dollar und erhöht damit den Druck.
Wenn es nach Intel geht, dann sollen die Preise in der zweiten Hälfte auf druchschnittlich 700 Dollar für Einsteiger-Geräte fallen, damit jährlich zwischen 20 und 30 Millionen Geräte verkauft werden können.
Demzufolge sollen auf einem Meeting mit den Zulieferern vor allem Fragen der Kostenreduktion im Zentrum stehen. So sieht Intel offensichtlich größere Einsparpotentiale bei den Gehäusen. Dem Hersteller schweben mehr mit Fiberglas verstärkte Plastik-Gehäuse an Stelle von teuren Alu-Unibody-Hüllen vor. Auch bei den Akkus sieht der Hersteller Einsparmöglichkeiten. Und statt Li-Polymer-Akkus sollen Li-Ionen-Batterien die Preise drücken. Außerdem plädiert der weltgrößte Chiphersteller für den verstärkten Einsatz von Hybrid-Festplatten anstatt SSDs.

Das MacBook Air ist ja auch von Intel..
Nicht böse sein, die Ultrabooks schauen gut aus aber einfach zu teuer!
Abgesehen davon, ein kleines UB ist nix für mich
Früher hat man einfach noch sinnvoll mobile Geräte hergestellt ohne sich an irgendwelche albernen Vorgaben für Abmessungen zu halten, nur um ständig einem neuen Gewichts- oder Flachheitsrekord aufzustellen.
Sollen sie doch untergehen mit ihrer gnadenlosen Arroganz und Hybris. Wenn Intel nicht regelmäßig eins auf den Deckel bekommt steigen die Preise noch weiter.
Wo ist der Sinn für UBs, wenn man letztlich die gleichen Teile wie in einem 400€-NB hat?
Würd mir nichtmal eins kaufen wenns 500€ billiger ist als ein NB mit gleichem Prozessor/Grafikkarte. Weil ein NB ein mobiler Desktop ist, und genau das will man ja. Nicht eine Tastatur mit billig Display und einem Stromanschluss + 1mal USB
Anfangs war ich auch skeptisch ob sich so ein Teil wirklich rentiert im Vergleich zu wesentlich günstigeren NBs mit ca. doppeltem Gewicht. Aber inzwischen kommt für meine Einsatzzwecke kein anderes Gerät mehr in Frage.
PS: Bin in Besitz des Toshiba Satellite Z830