Intel senkt Umsatzprognose deutlich
Vor dem Hintergrund des weltweiten Wirtschaftsabschwungs hat nun auch Halbleiter-Gigant Intel seine Umsatzprognose für das traditionell wichtige 4. Quartal gesenkt, und zwar drastisch: Rund eine Milliarde US-Dollar weniger wird Intel einnehmen.
»Signifikant niedrigere Nachfragen als ursprünglich angenommen« sind für Intel der Grund, die Erwartungen für das laufende Weihnachtsquartal drastisch herunterzuschrauben. Weltweit ordern PC-Hersteller laut Intel weniger CPUs, um die Lagerbestände niedrig zu halten. Nur noch rund 9 Milliarden US-Dollar wird der Prozessor-Marktführer zwischen Oktober und Dezember 2008 voraussichtlich einnehmen. Ausgegangen war man jedoch von 10 bis knapp 11 Milliarden US-Dollar.
Auch Intels Gewinne werden sinken: Hatte man noch im 3. Quartal dieses Jahres mit einer Bruttomarge von 59 Prozent gerechnet, so liegt diese nun voraussichtlich bei nur 55 Prozent.
Das wichtigste Quartal im Jahr ist somit nicht nur für Intel gelaufen, sondern auch für den weltweiten Elektronikmarkt. Chips, die bis jetzt weder bestellt noch ausgeliefert wurden, werden nicht in Form beispielsweise von Note-, Netbooks oder PCs unter dem Weihnachtsbaum liegen.
- Noctua: Kühler-Sonderedition für Core-i7-Systeme
- WoW: Tastatur für den Wrath des Lich Kings
- AMD stellt »Shanghai« vor
- HD-Projektor zum Kampfpreis: Sanyo PLC-WXU10 für 430 Euro
- Im Kommen: Festplatten mit Verschlüsselung
- Südkorea steigert Akku-Leistung um das Achtfache
- Roccat Kone: Gamer-Maus mit umfangreicher Ausstattung
- Aiptek: Monet LE stellt Bilder im 4:3-Format dar
- AVG beschädigt Windows XP





Ja, eine Bruttomarge von 55% ist hart!