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Zalman: Kühler für CPUs und GPUs

von - quelle: Tom's Hardware DE

Einen Kühler, der auf Grafikkarten wie auch CPU aufgesetzt werden kann, wird Zalman bald auf den Markt bringen. Preis und Verfügbarkeit sind leider noch nicht bekannt.

Zalmans VF2000 soll sich für GPUs ebenso eignen wie für CPUs – freilich nicht für alle Modelle: Bei den Grafikkarten ist er kompatibel zu Nvidias 9000er-Reihe und ATi-Karten mit RV700-GPU. Aufzusetzen ist er auch auf Intel-CPUs für den Sockel 775 und AMD-Prozessoren, die auf die Sockel AM2, AM2+ und AM3 passen. Der TDP-Wert der CPU sollte nicht höher sein als 110 Watt, speziell für ältere, leistungsstarke Prozessoren – etwa hochgetaktete Phenoms – eignet sich der VF2000 somit nicht.

Über vier Heatpipes wird die Wärme von der Bodenplatte zu den Kühl-Lamellen geleitet. Die wiederum werden durch den blau beleuchteten, 92-Millimeter-Lüfter gekühlt. Er soll sich zwischen 1400 und 2350 Umdrehungen pro Minute regeln lassen. Die Größe des VF2000 beträgt 126 x 110 x 45 Millimeter bei einem Gewicht von 290 Gramm – ideal also für HTPCs. Wann und zu welchem Preis der VF2000 verfügbar sein wird, steht noch nicht fest.

Bilder: www.matbe.com

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anonymous 30/01/2009 18:01
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-0+

also wenn das auf dem bild so richtig ist, würde der bei mir in den htpc nicht rein passen.
sieht aus als ob der übers mainboard hinaus ragt.

einener 30/01/2009 18:05
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-0+

Und welchen Sinn macht das? Ich kann mir gerade nicht vorstellen, welchen Vorteil ich davon haben sollte...

Stierhoden 30/01/2009 18:44
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-0+

einener :
Und welchen Sinn macht das? Ich kann mir gerade nicht vorstellen, welchen Vorteil ich davon haben sollte...



ein Produkt für mehrere Anwendungszwecke --> mehr absatz --> weniger Produktionskosten --> billiger für den Konsumenten
denk ich mal war die Idee dahinter...

bwolf 30/01/2009 19:18
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-0+

Was ich schade finde ist, dass Zalman nicht auf die Idee kommt, modulare Lüfter zu verbauen.
Also das Zalman Lüfter als Ersatzteile anbietet...Nachdem mir mein letzer Zalman verreckt ist, hab ich auf ne andre Marke gewechselt, aus eben diesem Grund.

Aber die werden sich wohl auch Ihren Teil dabei gedacht haben ;)

darkfate 30/01/2009 19:21
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--1+

Dass dieser Kühler für RV700 GPUs Zertifiziert ist, macht mich schon ein wenig skeptisch da auf der anderen Seite eine maximale TDP für die CPU bei 110W liegt. Soviel ich weiß hat die 4850 schon etwa 115W.

Wie ist so eine Zertifizierung bei einer 4870 dann zu vertreten? Dem Bild nach scheint es nämlich eine 4850 zu sein.

Außerdem hätten sie sich zumindest ein gutes Mainboard für das Pressebild auswählen können. Ein altes Gigabyte mit einem P35 Chipsatz bringt mich zum schmunzeln

Diesel_im_Blut 30/01/2009 19:36
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-0+

Vorteil des Lüfters, er ist flach. Aber 110 Watt, ich denke da macht mein Scythe Shuriken mehr mit. Die Lautstärke möchte ich mir jetzt aber nicht vorstellen. Und der Vorteil beim Shuriken ist, wenn etwas mehr Platz nach oben ist, kann man darauf nen normalen 92mm Lüfter setzen.

Vorteil des Zalman Kühlers ist aber die geringe Bauhöhe von 45mm. Grade wo es eng zu geht, ist manchmal jeder Millimeter wertvoll den man beim Lüfter an Höhe spart. Ich denke der Zalman wird seine Käufer finden auch auch zufrieden stellen. Schließlich ist es auch ein guter Hersteller was Kühllösungen angeht.

avaka 30/01/2009 20:03
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Lord Nelson 31/01/2009 00:19
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-0+

@darkfate:
Warum dich nur die Zertifizierung für RV700 skeptisch macht, find ich wiederum seltsam. Dir ist wohl nicht bewusst, dass jegliche 9800 xyz über 110 Watt verbraucht ;-)
Allerdings muss ich sagen, dass ich maximal 110 Watt auch etwas unpassend für neue Grafikkarten finde... Aber der Kühler sieht recht ordentlich aus - "decent" würde man da auf englisch wohl sagen.

zeromaster 31/01/2009 01:11
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-0+

TDP, der Verbrauch und die ganzen Angaben haben doch (zumindest in der Praxis) keinerlei Aussagekraft bezüglich der benötigten Kühlleistung!

Man muss sich z.B. nur mal die Tests von den PhenomII anschauen, welche trotz 125W TDP und rund 50W mehr verbrauch nicht wärmer werden als ein E8400 mit 65W TDP.

MegaStar 31/01/2009 02:16
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-0+

Ich finde die Idee, ein Universalkühler (CPU, GPU) zu bauen irgendwie schon lustig. Aber ich hätte gern ein Test von dem Kühler gesehen ob er besser ist wie die Referenzkühler oder schlechter.

Ich hoffe es kommt noch ein Test!

seeigel 31/01/2009 08:34
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-0+

Wenn ich mir den Stromanschluss ansehe muss ich sagen :
Schon wieder so ein shit unregelbarer Kühler der auf den meisten Boards mit max Drehzahl laufen wird .
Deshalb ist er wohl auf einem Gigabyte weil diese auch einen Kühler ohne PWM regeln können
Ich hatte/habe schon MSI +Asus in den Händen und diese konnten so einen Kühler nicht regeln

Weltenspinner 31/01/2009 08:58
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-0+

Zum Glück habe ich Gigabyte. :D

Aber mal echt Leute, was meckert ihr?
Es ist ein ein Grafikkarten-Lüfter der Mittelklasse,
der sich zur Not auch auf die CPU schrauben lässt.
Ein kostenlosen Feature, welches nicht stört, ist nicht schlimm.
Außerdem wirklich mal innovativ. Also Loben, nicht Metzeln!

Gegen einen Groß Clock'ner ankommen, will er doch nicht.

chris1284 31/01/2009 10:03
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-0+

für htpc, soso. die meisten selbstbau (und fertigen) htpcs die ich kenne sind mit möglichst passiven komponentnen und miniatx (284 × 208mm ) oder microatx (244 × 244 mm). da verfehlt der zalman mit (126 x 110) wohl ein wenig das ziel (der größe wegen und weil er für solche systeme überdimensioniert ist)

derGhostrider 31/01/2009 12:37
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-0+

Mahlzeit!

Diesen Lüfter würde ich nicht als "Upgrade" für Grakas betrachten, sondern ehr als "Ersatz"! Sprich: Wenn der mitgelieferte 0-8-15 Lüfter mal den Geist aufgibt oder einfach zu laut wird, dann kauft man diesen Zalman nach und gut ist.

@Seeigel:
Nur weil Du Pech hattest oder sich einige Mainboard-Hersteller denkbar dämlich anstellen eine anständige Lüfterregelung umzusetzen, ist das keine Schuld des Kühlkörper- bzw Lüfterherstellers!
Keine Bauform garantiert Dir eine ideale Regelung. Egal ob nun 3-pin Anschluß oder 4-pin mit PWM. Gerade letztere sind bei einigen Leuten sehr laut, wenn sie gedrosselt werden.

Solch ein Lüfter soll bestimmt nicht mit Groß Clock'ner oder Scythe Orochi mithalten. Wenn man sich einen solchen aber mal angeschafft hat, dann kann man ihn später leichter "wiederverwenden". Hat er auf der CPU ausgedient, kommt er auf eine alte Graka (wenn er dann noch leise genug läuft).

Allerdings würde auch ich das Teilchen wohl kaum gezielt für eine CPU kaufen und bei einer Grafikkarte entweder SOFORT zu einer passiv gekühlten greifen, oder innerhalb der Gewährleistungs- bzw. Garantiezeit das Teilchen austauschen lassen, oder aber nach der Garantiezeit darüber nachdenken die Karte auszutauschen, bevor ich 40 Euro und Zeit in einen Lüfter stecke, wobei es nach der Garantiezeit vermutlich low-end-Karten für ungefähr den gleichen Preis gibt, die diese alte Karte ersetzen können - und das leiser und zugleich leistungsstärker.

doxicity 31/01/2009 12:37
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-0+

Lord Nelson :
@darkfate:Warum dich nur die Zertifizierung für RV700 skeptisch macht, find ich wiederum seltsam. Dir ist wohl nicht bewusst, dass jegliche 9800 xyz über 110 Watt verbraucht ;-)Allerdings muss ich sagen, dass ich maximal 110 Watt auch etwas unpassend für neue Grafikkarten finde... Aber der Kühler sieht recht ordentlich aus - "decent" würde man da auf englisch wohl sagen.



Naja aber die GPUs laufen auf einem höheren Temperaturniveau. Eine CPU rennt normal auf ~60°C eine GPU kann schon über 100°C gehen.

Für die "Kühlleistung" sind folgende 3 Faktoren ausschlaggebend:

Fläche des Kühlers, Luftdurchsatz und Temperaturdifferenz zur Umgebung.

Also wenn du eine CPU mit TDP 110Watt auf 60 Grad (Tempdiff => ~40°C) halten kannst, dann kannst Pi x Daumen eine GPU mit TDP 220Watt auf 100° halten mit gleicher Fläche und gleichem Luftdurchsatz.

seeigel 31/01/2009 13:11
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-0+

@ derGhostrider : Das Board ist das Hauptteil und der Kühler/Lüfter das Anbauteil . Weshalb soll sich das Hauptteil nach dem Anbauteil richten?
Wenn es sich ein Beispiel am Boxed Kühler genommen hätte müsste es eine PWM-Steuerung haben.
Die MB-Hersteller sind nicht zu dämlich sondern lassen sie absichtlich weg weil es nicht für Intel erforderlich ist.
Boards die auch 3 Pin regeln können tun mehr ais sie eigentlich müssten

derGhostrider 31/01/2009 13:25
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-0+

@Seeigel:
Lüftersteuerungen, also auch mit 3-pin Anschlüssen, sind seit mindestens 5 Jahren "normal". Das nun als eine "Sonderleistung" hinzustellen ist jawohl ganz schön dreist.
"PWM" hat zudem NICHTS mit Intel zu tun. Es ist nur und ausschließlich eine andere "Regelung".

Und als kleines Beispiel: Auf meinem Board sind 8 Lüfteranschlüsse (alle PWM-fähig) vorhanden und auch alle benutzt, allderding mit nur 3-pin Lüfter. ALLE Lüfter werden hervorragend angesteuert und die Betriebsspannungen sehr ausgeklügelt angepasst.

Aber das ist auch ein Server Mainboard von Supermicro im 19" Rack. Dennoch ist es ein glänzendes Positiv-Beispiel, wie es denn möglich ist und wie man es heute eigentlich erwarten sollte.

PWM ist sicherlich extrem billig für die Mainboardhersteller umzusetzen. Nur deswegen auf sonstige Regelungstechniken zu verzichten kann ich einfach nicht gut heißen. Das zeigt doch nur, wo überall gespart wird.

FritzLE 31/01/2009 21:55
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-0+

na ENDLICH macht zalman das mal! als ich meinen vf 900cu installiert hatte, hab ich mir das gleiche teil für meine CPU gewünscht. bin mal gespannt, was der kosten soll.

GeorgW 01/02/2009 01:32
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@ Seeigel

Komisch, dass mein Asus P5B Deluxe und das Maximus Formula auch 3-Pin Lüfter regeln können...

Ich bin mir sicher, dass das heutzutage fast alle Mobos können

seeigel 01/02/2009 09:34
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Wenn ihr davon überzeugt seid das eigentlich jedes Board einen 3 Pin steuern kann . Weshalb konnte es dann mein MSI G33M-FI und das Asus P5B SE nicht?
Für das MSI hatte ich mir extra einen PMW-Lüfter für meinen Hyper TX2 besorgt. Alle anderen waren Gigabyte-Bretter und die konnten es .
Wenn ihr so abgehobene Bretter habt wundert es mich nicht das die das können aber sucht mal nach den günstigeren die das können
ps wenn ich mich nicht irre kann es auch ein P5K-VM und ein P5E-VM DO nicht.

GeorgW 01/02/2009 12:43
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@Seeigel:

Ich weiß nicht, wies bei den günstigeren ist. Ich weiß nur, dass die Sache im Bios etwas versteckt ist. (beim Temperatur-Monitoring, da vermutet man das ja nicht unbedingt

kadda67 01/02/2009 16:46
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Also wenn man sich die Form der einzelnen Fins anguckt, sieht man dass jeder Fin anders ist. Das ist schlecht für die Produktion, weil man für jeden Fin eine andere Stanze braucht. Oder das ganze läuft mit nem Laser oder einer CNC-Fräse. Dann sind die Produktionskosten nicht so hoch.

Der grosse Vorteil vom vf2000 ist, dass der Lüfter seine Luft gezielt auf die Lamellen werfen kann, so wie der vf900 und vf700. Der Lüfter vom vf1000 hatte die Luft nur in der Mitte der Kühllamellen gepustet, weshalb die Kühlleistung futsch ging.

Aber wo ist bitteschön die schöne, zalmangerechte, rotgelbgoldbraune Farbe des Kupfers? Wenn da keine Version ohne Vernickelung oder Lackierung (was immer das auch seinmag) kommt, dann kenn ich Zalman nicht mehr.

derGhostrider 01/02/2009 17:01
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@kadda67:
Bei dem geringen Gewicht (unter 300g!) würde ich davon ausgehen, daß das Teilchen zumindest größten Teils aus Alu hergestellt wurde.

Und bei der Produktion der Kühllamellen könnte man das "vereinfachen": Du stanzt alle gleich groß aus - so groß, daß die größte Lamelle vollständig abgedeckt wird. Dann spannst Du einen kompletten Satz unter genügend hohem Druck einmal in eine Drehbank oder Fräse und nimmst das weg, was noch weg soll. So könnte man in zwei bis drei Schritten (abhängig davon, ob die Fräse das Teil einmal selbst umdrehen kann für die Rückseite) alle Lamellen eines Kühlers auf einen Rutsch bearbeiten und müsste sich nicht um jede Lamelle einzeln kümmern. ;)

anonymous 02/02/2009 05:32
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-0+

zu feine dünne fins - verstaubt zu schnell -> system überhitzt und von einem kunden können wir nicht erwarten das er den pc aufschraubt und staubsaugt.

somit fehlanzeige.

Weltenspinner 02/02/2009 08:57
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-0+

So eine Stanze ist groß und die Fertigung des Werkzeugs
kostest so oder so ein kleines Vermögen.

Warum also nicht gleich mehrere Teile pro Arbeitsgang damit Stanzen?
Ist auf jeden Fall billiger, als danach zu fräsen, oder sonst was zu machen.

seeigel 02/02/2009 13:08
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So ein Stanzwerkzeug ist für kleines Geld bei den richtigen Herstellern zu bekommen. Das Zeug wird doch alles in Asien (China/Taiwan/Korea) hergestellt. Da kostet ein Werkzeug für Kunststoff spritzen teilweise unter 1000$ . Dann dürfte ein Stanzwerkzeug auch nicht viel mehr kosten . Wie gesagt eventuell mehrer Teile zusammenfassen.
Das was bei denen hauptsächlich anfällt sind Materialkosten. Löhne fallen kaum in Gewicht.

derGhostrider 02/02/2009 14:56
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@Weltenspinner:
Schau Dir die Anzahl der unterschiedlichen Finnen an! Die müssten dann alle händisch sortiert werden (zu geringe Unterschiede für eine automatische Sortierung, wenn sie gleichzeitig gestanzt würden)... Den Aufwand halte ich für wesentlich höher als alle gleichgroß zu stanzen und dann schnell das Überstehende wegzufräsen.

Ich bin leider faul. Meldet sich jemand freiwillig, der bei Zalman anfragt, die es gemacht wird? ;)

Weltenspinner 02/02/2009 16:32
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-0+

Sieht nicht aus, als hätte man nochmal herum gefräst.
Ich wüsste auch keine Klinge die scharf genug wäre,
das zu fräsen, ohne alles zu verbiegen.

Was soll so schwer sein, dass automatisch zu sortieren?
Nach dem Stanzen liegen doch alle Teile
immer an ein und der selben Stelle.

derGhostrider 02/02/2009 16:58
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@Weltenspinner:
Wie ich es schon sagte: Alle zusammen einspannen und dann rumfräsen. Das sollte absolut problemlos gehen. So eine Spannvorrichtung kann schon sehr viel Druck ausüben. das kannst Du dann quasi wie ein Teil bearbeiten.

Natürlich NICHT erst zusammenbauen (mit Abständen) und DANN fräsen. DAS geht wohl nicht.

@Weltenspinner: Nunja, wenn Sachen ausgestanzt werden, dann werden die in der Regel gleich irgendwohin ausgespuckt oder fallen gleich durch in einen Sammelbehälter. Zudem wird so eine Stanze ja nicht gerade in Zeitlupe arbeiten, damit auch alle brav an einer Stelle liegen bleiben.
Diese 58, wenn ich mich nicht verzählt habe, Finnen aufeinmal zu stanzen und trotzdem SOFORT sauber sortiert zu bekommen, halte ich für unwahrscheinlich.

Allerdings halte ich inzwischen meine Fertigungsidee auch für zweifelhaft, da dann der kreisrunde Ausschnitt für den Propeller bei einer Drehbank nicht rund wäre... OK, eine CNC-Fräse könnte einfach ein Oval herausfräsen, welches dann, sobald die Finnen im richtigen Abstand montiert werden, zu einem Kreis wird.

Zudem müssen zumindest die äußersten Finnen anders hergestellt werden, da diese mit ein- aber nicht ausgestanzten Schriftzeichen versehen sind.
Entweder wird das aufgewalzt, gepresst oder ebenfalls herausgefräst. Aufgrund dessen, was man auf den Bildern sieht, würde ich auf eine art Presse schließen.
Siehe:
(anklicken zum vergrößern)

Ich wüsste immernoch gern, wie die Lamellen nun hergestellt werden. Vielleicht ja doch mit einem Laser ausgeschnitten....

Weltenspinner 02/02/2009 17:26
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Die Kanten der Lamellen sind aber exakt senkrecht.
Würde man drumherum fräsen, würden sie die Rundung mitmachen.

CNC ist zu teuer. Zeit ist Geld und das braucht viel Zeit.

Das aussortieren nach dem Stanzen sollte kein Problem sein.
Bei 58 Finnen braucht man aber nur 29 verschiedenen Formen.


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