Download the Tom's Hardware App aus dem AppStore
Die Referenz für aktuelle News aus dem Technologiebereich
Ja Nein

Notebookcheck testet bezahlbares Sony-Subnotebook

von - quelle: Tom's Hardware DE

Die Kollegen bei Notebookcheck haben sich ein VAIO-Subnotebook von Sony angeschaut. Wer nun denkt, dass auch bei Sony kleiner automatisch teurerer bedeutet, dürfte hier positiv überrascht sein: Das VAIO VPC-YA1V9E/B soll weniger als 700 Euro kosten.

VAIO im Zwergenland: Mit dem Subnotebook VAIO VPC-YA1V9E/B hat Sony ein Mini-VAIO für Jedermann im Angebot. Dafür wirft der Sony-Zwerg alle Business-Ambitionen über Bord und konzentriert sich auf die einfach gestrickten Anforderungen der Masse: eine gute Tastatur, einen attraktiven Preis und eine brauchbare Laufzeit.

Fazit

Sony hat einen echten 11.6-Zoller für Consumer kreiert. Der Preis von unter 700 Euro und der Wegfall jeglicher Business-Features (Docking-Port, Fingerprint, ExpressCard, UMTS-Modul, mattes TFT) weisen eindeutig auf den Endkunden. Ist selbiger nicht anspruchsvoll, so ist die geringe Leistung des Core i3-380UM (2x 1.33GHz) Systems angemessen. Der sparsame Prozessor schafft es sogar, aus der kleinen Kapazität von nur 3.500 mAh eine gute Laufzeit von vier Stunden heraus zu holen.


Wer mehr über den Mini-VAIO erfahren möchte, sollte den vollständigen Test des Sony VAIO VPC-YA1V9E/B bei Notebookcheck lesen. 

Verlinken:
10
Kommentare
X
Abschicken

Kommentare
Kommentar absenden
pescA 24/02/2011 16:21
Ausblenden
-1+

Was kann das, was das ThinkPad Edge 11 (NVY5FGE) nicht kann? Außer 100 Euro teurer sein ;)

darion 24/02/2011 16:23
Ausblenden
-0+

Ich weiß ja nicht was man so als günstig erachtet, aber ich finde dieses Laptop nicht unbedingt günstig, 700€ finde ich schon eine gute Stange Geld, und das was dafür geboten wird ist in meinen Augen etwas gering.

Ich habe das Laptop unter http://notebooknet.de/product_info [...] V9E-B.html gefunden, die Ausstattung ist zwar gut aberwie schon gesagt 700€ dafür bekommt man wenn man mag ein Notebook in einer ganz anderen Liga.

Spezifikationen
Intel® HM55 Express Chipsatz
Intel® Core™ i3-380UM (1.33 GHz, 3 MB Cache)
29.4 cm (11.6“) VAIO Display mit LED-Technologie (1366x768, 16:9)
Intel® HD Graphics
4 GB DDR3 SDRAM (2/2 belegt, max. 8 GB)
500 GB Festplattenkapazität (SATA, 5400 U/min)
LAN 10/100/1000 MBit, Wireless LAN 802.11b/g/n
Bluetooth 2.1 + EDR
Memory Stick-, SD Card(SDHC)-Slot
Schnittstellen: 3x USB2.0, VGA, HDMI, Mikrofon, Kopfhörer
integrierte Stereo-Lautsprecher
'Motion Eye' Webcam und Mikrofon
Abmessungen (BxHxT): 290 x 25 x 202,8 mm
Gewicht (ohne Zubehör): 1,46 kg

Besonderheiten
Multi-Touchpad
ASSIST-Taste, VAIO Gate

Zubehör im Lieferumfang
Akku (VGP-BPS21B)
Netzteil mit Netzkabel

Software (Auszug)
Original Microsoft® Windows® 7 Professional (64 Bit)
Office: Adobe® Reader®, Microsoft® Office Starter 2010 umfasst nur Versionen von Word® und Excel® mit eingeschränktem Funktionsumfang, die Werbung enthalten.
Security: McAfee® Internet Security (Trial), Norton Online
BackUp Trial, VAIO Care


benkraft 24/02/2011 16:33
Ausblenden
-0+

Bitte nicht vergessen - Subnotebooks (NICHT Netbooks) sind meist teurer...

anonymous 24/02/2011 20:41
Ausblenden
-0+

hmmm wo liegt der Vorteil gegenüber dem Sony Vaio VPC YB1S1E/S, der einen
AMD E350 mit 2*1,6GHz und AMD Grafik statt Intel GMA Schrott an Board hat, sonst außer den 2GB Ram (für die Leistungsklasse wohl genug) gleich ist und nur 499€ kostet.

benkraft 24/02/2011 21:33
Ausblenden
-0+

...dass der Core i3-380UM trotz "nur" 1,33 GHz deutlich schneller ist?

anonymous 25/02/2011 00:03
Ausblenden
-0+

hmm oh jo. stimmt, 40% knapp schneller bei synthetischen benches. schon krass was die intel i-... für ne pro mhz-leistung liefern. allein die diskrepanz zwischen den tollen iX und dem erbärmlichen atom ist kaum zu begreifen.

dennoch denke ich dass für viele 700 schon weit über dem limit für so ein notebook ist. vaio eben.

toudoku 25/02/2011 00:37
Ausblenden
-0+

Zitat :

Was kann das, was das ThinkPad Edge 11 (NVY5FGE) nicht kann? Außer 100 Euro teurer sein ;)



Das Vaio koennte mit einem aehnlich grossen Akku eine deutlich laengere Laufzeit erreichen, was ein klarer Vorteil beim mobilen Einsatz gewesen waere, denn dann kaeme man an einem normalen mobilen Einsatztag mit zwei statt vier Akkus aus. Aber in der jetzigen Konfig ist es bei aehnlicher Leistung einfach nur teurer.

Zitat :

...dass der Core i3-380UM trotz "nur" 1,33 GHz deutlich schneller ist?



An unbeschleunigtem Flash auf grossem Bildschirm scheitern beide.

benkraft 25/02/2011 05:51
Ausblenden
-0+

@toudoku - Stimmt zum Teil, wobei die GMA-Einheit des Core i3-380UM eigentlich beschleunigtes Flash beherrscht... Übrigens die APU von AMD ebenfalls.
Aber nicht jeder schaut den ganzen Tag Flash. Ab und an wird man vielleicht auch mal arbeiten - was rechnen lassen oder so? Ich behaupte eh mal, dass ein 11,6-Zoll-Modell nicht der geborene Unterhalter ist.

pescA 25/02/2011 15:26
Ausblenden
-0+

Ich stand gerade vor der Frage, obs ein Netbook mit Core i3-380UM oder AMD Neo K325 sein soll (ich finde bei der bescheidenen Performance darf man nicht von Subnotebooks reden).
Im Endeffekt wurde es ein IBM/Lenovo Edge 11 mit AMD K125 Singlecore. Durch die starke GPU kann der 720p Youtube Videos wiedergeben und für Word reichts auch :) Was will man mehr? Ach ja, beide AMD Lösungen kosten halb so viel wie die Intel-Lösung (ca. 330 Euro).

Mal ein direkter Vergleich zwischen Core i3-380UM und Neo K325:
http://www.notebookcheck.com/Test- [...] 239.0.html

Zitat :Beide, daran besteht kein Zweifel, sind für den Niedriglastbereich, also für Internet- und Office-Anwendungen ausgelegt. Beide Grafikchips können den Prozessor bei der Dekodierung von HD-Inhalten entlasten. Während die Intel Version bei allen CPU Tests besser abschneidet, hängt es bei der Grafikleistung vom jeweiligen Test ab - mit einem Überhang zugunsten der Intel-Ausstattung bei den 3DMarks.

Zitat :Der Vorteil der AMD-Version liegt eindeutig in der längeren Akkulaufzeit bei geringer Auslastung. Je nach Szenario kann das AMD-Modell bis zu mehr als eine Stunde länger durchhalten aus sein Intel-Counterpart.

bugmenot 01/03/2011 19:31
Ausblenden
-0+

mattes Display und internen UMTS-Modul wären auch als "Endkunde" ganz nett. Auf den Rest kann man meißtens tatsächlich verzichten!

Beste Angebote

Newsletters


OK