Download the Tom's Hardware App aus dem AppStore
Die Referenz für aktuelle News aus dem Technologiebereich
Ja Nein

V-Man Power Pack: Mobiles Ladegerät von VARTA

von - quelle: Tom's Hardware DE

Geht unterwegs die Akkuladung zur Neige, ist das ärgerlich, egal ob es beim Handy oder beim Navigationsgerät passiert. Vartas V-Man Power Pack soll auch abseits des Stromnetzes Akkus wieder aufladen.

Vartas V-Man Power Pack ist im Prinzip eine Batterie für Batterien. Geht einem mobilen Gerät der Saft aus, schießt man es an Vartas Ladegerät an, um es wieder aufzuladen. Dank einem siebenteiligen Adaptersets und einer USB-Funktion soll es für praktisch jedes mobile Gerät einen passenden Stecker mitbringen.

Der Lithium-Ionen-Akku im V-Man Power Pack besitzt eine Kapazität von 1800 mAh. Das reicht laut Hersteller, um je nach Modell ein Handy zweimal oder einen typischen MP3-Player bis zu zehn mal nachtanken zu lassen.  Der Power Pack selbst ist nach ein bis zwei Stunden wieder voll geladen und bezieht den Strom dazu entweder aus der Steckdose oder vom USB-Port eines Notebooks. Den Ladestand kann man an drei blauen LEDs ablesen.

Mit 150 x 230 x 65 mm ist das Ladegrät zwar nicht gerade klein, aber auch nicht so groß, dass man es nicht mehr mitnehmen könnte. Auch das Gewicht von 150 Gramm bleibt noch im Rahmen.

Update: Varta hat uns inzwischen mitgeteilt, dass es sich bei den obigen Maßen um die Verpackungsmaße handelt. Das war leider weder in der Produktmeldung noch auf der Produktseite ersichtlich. Die korrekten Maße nur für das Ladegerät lauten 52x16x91 mm. Das Gewicht beträgt 69 Gramm. Das macht die kleine Ladestation schon weit attraktiver.

Das Professional VARTA V-Man Power Pack ist seit Oktober zum Preis von 39,99 Euro erhältlich. Im Set sind neben V-Man und V-Man Plug Netzteil außerdem ein siebenteiliges Adapterset, Ladeadapter, USB-Adapter und Verlängerungskabel sowie ein Aufbewahrungsbeutel enthalten.

Varta V-Man Power Pack
Elektrochemisches System Li - Ion
Breite 52 mm
Höhe 91 mm
Länge 16 mm
Gewicht 69 g
Kapazität 1800 mAh
Verlinken:
24
Kommentare
Weiterlesen
X
Abschicken

Kommentare
Kommentar absenden
holgiheftig 23/04/2010 19:57
Ausblenden
-0+

Klasse, Doppelter Ladeverlust. Da nehm ich lieber 2-3 geladene ersatzakkus mit auf die reise als das ding.

klomax 23/04/2010 20:14
Ausblenden
-0+

Kommt dann bald das Ladegerät für das Ladegerät für den Akku? :D

anonymous 23/04/2010 20:28
Ausblenden
-0+

Na, da stimmt doch wohl was nicht, oder? Nach Adam Riese hat das Ding ein Volumen von 15x23x6.5ml = 2243ml = 2.2l. Bei einem Gewicht von 150g ergibt das eine Dichte von 70 g/l. Das ist wohl nicht viel mehr als ein Styroporblock. Respekt! Oder sollte da irgendwo ein Fehler drinstecken? ;-)

benkraft 23/04/2010 20:45
Ausblenden
--1+

klomax :
Kommt dann bald das Ladegerät für das Ladegerät für den Akku?



Das hab ich mich dann ehrlich gesagt auch gefragt ;).

@mali123 - Die Frage kann ich dir leider nicht beantworten. Alle Daten stammen vom Hersteller - auch die Tabelle. Für einen Akku mit 1800 mAh kommt mir das eigentlich ziemlich riesig vor.

tonictrinker 23/04/2010 23:59
Ausblenden
-1+

Der Gedanke war vermutlich der, dass man anstatt für Handy, MP3-Player oder Digicam, Ersatzakkus zu kaufen, eben nur diesen einen universellen Akku hat.
Dann ist das ganze schon wieder etwas sinnvoller.

Filz 24/04/2010 01:12
Ausblenden
-1+

immer mehr Geräte erlauben ja auch das einfache Wechseln von Akkus nicht mehr (Ipod/Iphone).
Auch das Aufladen im Auto per KFZ-Adapter geht bei vielen Autos nicht mehr (z.B Peugeot schaltet nach 15 minuten sämtliche Energieverbraucher ab, um eine Entladung der Autobatterie und damit eine mögliche Beschädigung des Steuergerätes zu verhindern)
da kommt das mobile Ladegerät auch ganz praktisch.

buidl 24/04/2010 08:11
Ausblenden
-0+

@mali: 1 liter = 1 dm³ = 1000 cm³ = 1000000mm³. Bei Umrechnungen immer auf Hochzahlen achten dann stimmt die Rechnung wieder. Das Gerät hat also kein Volumen von 2,2 Liter, viel mehr von 2,2 cm³.

Ein kleiner Exkurs in die Physik *g*.

fragger 24/04/2010 08:14
Ausblenden
-0+

buidl :
@mali: 1 liter = 1 dm³ = 1000 cm³ = 1000000mm³. Bei Umrechnungen immer auf Hochzahlen achten dann stimmt die Rechnung wieder. Das Gerät hat also kein Volumen von 2,2 Liter, viel mehr von 2,2 cm³.Ein kleiner Exkurs in die Physik *g*.


ehhhh ja... epic fail...^^

buidl 24/04/2010 08:46
Ausblenden
-0+

@all: die Finger waren zu schnell. Auch für mich gilt: erst lesen, Meinung bilden, Meinung schreiben - sofern gewollt. So, und nur so, in der Reihenfolge.

Tatsächlich hat das Gerät 150x230x65 mm was nach Adam-Riese 2.242.500 mm³ an Volumen ergibt. Es sind dann doch tatsächlich 2,2425 liter. Sorry für meinen Lapsus - wie dem auch sei, zum gerät: in 2,2 Liter kann man reichlich Energie speichern. Sehr viel sogar! Da wundert es dass das Gerät gerade einmal eine Kapazität von 1,8 Ah (entsprechend 1800 mAh - hier entstanden meine Zweifel ob das Gerät tatsächlich so groß sein kann) besitzt. Der Akku von meinem Samsung I8910 ist wesentlich kleiner und hat schon 1500 Ah (1500 mAh). Auch die 150 g Masse sind zweifelhaft. Die Daten stimmen also hinten und vorne nicht. 1,8 Ah bei 2,2 Liter Volumen - würden alle Zellen so groß sein, könnte man keine E-Autos bauen.

In jedem Fall gilt: die Umrechnung stimmt zwar, jedoch habe ich nicht auf die Abmessungen geachtet. die Rechnung von mali ist korrekt. An dieser Stelle an dich: Sorry.

engerling 24/04/2010 09:24
Ausblenden
-0+

Leute, leute, wenn Ihr schon über Physik streitet, dann müsstet Ihr auch korrekt streiten:
Hier ist immer nur die Rede von mAh - dies allein sagt doch noch nichts aus. Entscheidend ist ja schliessliech auch noch die Spannung, bei der der Akku diese Ladung hält. Schliesslich ist Energie = Ladung * Spannung.
Selbst unter den verschiedenen Handy-Akkus unterscheiden sich die Spannungen.
Besser wäre es daher wenn der Hersteller die Energie in mWh angeben würde (so wie es z.b. auch bei Notebooks gemacht wird. Gerade ein Hersteller von Batterien und Akkus solte sowas eigentlich wissen...

buidl 24/04/2010 10:47
Ausblenden
-0+

@engerling: Da hast du schon recht. In beiden Fällen - besser wäre die Angabe in Wh.

Leider steht da nichts von einer Spannung der in, wenn dann wahrscheinlich, serie geschalteten eingebauten Zellen. Daher muß ich von einer standard Spannung von 3,7 Volt ausgehen. 3,7 mal 1,8 ist nicht viel. Sollte die interne Spannung zb. 14,8 Volt betragen dann wären 1,8 Ah ausreichend.

@Cookie2734: Das ist ja das seltsame bei dieser Nachricht.

fragger 24/04/2010 10:59
Ausblenden
-0+

Naja, wenn es 'nen USB Anschluss hat, dann wird die Spannung vermutlich über oder wenigstens bei 5V liegen

anonymous 24/04/2010 12:08
Ausblenden
-0+

Wär nun Sinnvoll gewesen das ganze auch über den Zigarettenanzünder im Auto zu laden. Dann könnte man den auch auf Reisen mitnehmen. Wenn er leer ist, eifnach wieder am Auto anhängen und Aufladen.

Wenn der wirklich 2.2Liter Volumen hat, ist das ja ein riesen klotz! Evt im Notfall im Auto haben, aber sonst sehe ich kein grosses Einsatzgebiet für das Teil.

jojo123 24/04/2010 13:40
Ausblenden
-0+

Ich denke wohl eher, dass die Höhe nur 23 statt 230mm beträgt (past auch mehr zum Bild); dann kommt das mit der Kapazität auch wieder hin.

Casi 24/04/2010 13:46
Ausblenden
-0+

Die Maße stimmen nicht. Wenn ich mir die Produktfotos so anschaue ist das Ding vllt 120x65x10mm groß.

@holgiheftig: Ersatzakkus nützen natürlich viel bei den vielen mp3-Playern oder auch Handys und sonstigen Geräten, die mit festem Akku verbaut sind...

holgiheftig 24/04/2010 14:02
Ausblenden
-0+

Wer geräte mit nicht-austauschbarem akku kauft und unterstützt gehört bestraft. Akkus sind Verschleissteile und müssen austauschbar sein.

Gerade wer viel unterwegs ist und weiss, dass er mit einer Akku-ladung nicht auskommt sollte sich beim Kauf des Gerätes darüber Gedanken machen.

Autoladegeräte sind eine praktische lösung, sie kosten weniger als ein normales Ladegerät mit 230V-Netzteil und funktionieren solange das Auto Kraftstoff hat.

Casi 24/04/2010 14:31
Ausblenden
-0+

Dann muss ich also bestraft werden weil mein toller MP3-Player, den ich extra aufgrund seiner Größe gekauft habe, nur einen integrierten Akku vorweisen kann? In der Größe wären sonst sicherlich nur irgendwelche Knopfzellen zu gebrauchen wie beispielsweise beim Fahrradtacho, das wäre natürlich umweltfreundlich. Bei vielen Geräten hat man eben nicht die Wahl oder nur eine Pseudo-Wahl. Schließlich erkauft man sich einen Vorteil ja nicht mit x anderen Nachteilen, hier gilt es abzuwägen. Das mag vielleicht bei Geräten so sein, die extra für den längeren Einsatz in stromlosen Gegenden konzipiert sind oder genutzt werden können, aber mein MP3-Player nutze ich zu 95% nicht autark, für die restlichen 5%, wenn es denn soviele sind, lohnt sich eine Berücksichtigung weiterer Bauarteigenheiten nicht. Hätte ich aus welchen Gründen auch immer ein iPhone, so wäre das wohl ähnlich. Wie es bei Blackberries aussieht weiß ich nicht.

Und der Vorteil eines Autoladegeräts ist die Mobilität und Verfügbarkeit im Auto. Dass hier sehr uneffizient Kraftstoff in elektrische Energie umgewandelt wird muss jedem klar sein.

holgiheftig 24/04/2010 14:57
Ausblenden
-0+

Wenn dein MP3 Player einen akku hat, so wäre das gerät auch ohne merkliche vergrößerung so zu gestalten gewesen, dass man diesen akku herausnehmen kann. Es muss ja kein standard-akku sein. Wenn der akku später nurnoch 2 std hält weil er verschlissen ist musst du dir das gerät neu kaufen. Soviel zum Umweltschutz und Haltbarkeit des Geräts.

Autos sind sehr ineffizient, da gibt es keinen zweifel. Jedoch vergrößert sich diese Ineffizienz durch das Laden eines weiteren Gerätes am Zigarettenanzünbder kaum, sofern man aus diesem Grund den Motor nicht länger laufen lässt als es zum fahren nötig ist.

Schugy 24/04/2010 19:26
Ausblenden
-0+

Hätte lieber eine neue extended "Microbattery" für mein Everun Note, weil die Dinger immer verrecken. Gruselige China-Qualität für einen Markenhersteller.

kevchen 25/04/2010 21:24
Ausblenden
-0+

1-2 Stunden am USB Port laden... mit 500mA (lt. USB Spec) macht ja maximal 5000mWh bei 5 Volt und 2 Stunden laden ohne Verlust. Selbst bei der Meisterleistung von 100% Wirkungsgrad, haut die Rechnung hinten und vorne nicht hin. Macht halt wenig Sinn ein Akku mit einem Akku zu laden. Vielleicht als Notlösung gedacht, damit man schnell mal 5 Minuten telefonieren kann, mehr nicht.

benkraft 26/04/2010 11:20
Ausblenden
-0+

Update: Das mit den Maßen hat sich aufgeklärt - Varta hat sinnigerweise die Verpackungs- und nicht die Produktmaße angegeben. Die 52x16x91 mm klingen bei 69 Gramm auch viel realistischer. An den sonstigen Angaben hat sich nichts geändert.

lrlr 26/04/2010 12:33
Ausblenden
-0+

hab ich schon ewig (ebay)
man steckt 4 AA akkus/batterien rein, und hat einen USB anschluss ...

(die angabe bei dem produkt: 1800mAh ohne Volt ist ja extrem gescheuert...)

roadrunner 30/04/2010 09:52
Ausblenden
-0+

Hmm. Die Idee ist sooo neu, dass APC ein fast identisches Produkt jahrelang verkauft und inzwischen schon wieder eingestellt hat (Mobile Power Pack - bei Amazon stellenweise noch zu finden: http://www.amazon.de/APC-Mobile-Po [...] B000KC81TU

Wieso braucht Varta dafür so ewig lange ? Das Ding soll wohl erst im Oktober kommen...

benkraft 30/04/2010 10:03
Ausblenden
-0+

roadrunner :
Das Ding soll wohl erst im Oktober kommen...



Nee, es ist schon seit vergangenem Oktober auf dem Markt. Ist insgesamt eine komische Meldung vom Hersteller gewesen - gebe ich zu. Falsche und verwirrende Angaben, komische Daten....

Beste Angebote

Newsletters


OK