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Neue SSDs von OCZ

von - quelle: Tom's Hardware DE

Nach diversen kleineren Flash-Speichersticks bringt der US-Hersteller OCZ kurz vor Jahresende noch einmal neue Solid State Drives auf den Markt. Die Vertex-Serie bietet Kapazitäten zwischen 30 und 250 GByte.

OCZ Vertex-SSDDie »Vertex«-Serie ist mit einem SATA-II-Anschluss ausgestattet und 2,5 Zoll groß. Laut Hersteller kommen MLCs zum Einsatz, die Cache-Größe beträgt je nach Modell 32 beziehungsweise 64 MByte.

Die Vertex-SSDs sollen beim Lesen bis zu 200 MByte pro Sekunde schnell sein, beim Schreiben gibt OCZ 160 MByte pro Sekunde als Maximum an. Die Zugriffszeit soll unter 0,1 Millisekunden liegen, die mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen (MTBF, Mean Time Between Failures) bei 1,5 Millionen Stunden. Auch Angaben zur Energieaufnahme macht OCZ: Beim Betrieb der SSDs sollen es 2 Watt sein, im Standby-Modus nur ein halbes Watt.

Die Preise steigen mit den Speicherkapazitäten: Eine 30-GByte-Version (OCZSSD2-1VTX30G) kommt auf 130 US-Dollar, für die doppelte Kapazität von 60 GByte (OCZSSD2-1VTX60G) sind offiziell 250 US-Dollar fällig. Das 120-GByte-Modell (OCZSSD2-1VTX120G) kostet 470, die 250-GByte-Variante namens OCZSSD2-1VTX250G schlägt mit 870 US-Dollar zu Buche.

Mehr zu OCZ-Speichern bei Tom's Hardware:

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anonymous 15/12/2008 15:49
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-2+

ich hoffe es gibt bald einen Vergleichstest NEUER SSDs, um die Leistungsfähigkeit der Generation mal richtig einstufen zu können

timefrenzy 15/12/2008 15:58
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-0+

naja, vermutlich sind die dinger momentan eh nur für firmenkunden interessant, die einen booster für server haben möchten. allerdings bin ich schon auf die ersten der dinger gespannt die sich privatkunden leisten können. wenn das erst mal der fall ist, sind die tage der hdd gezählt.

derGhostrider 15/12/2008 16:08
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-0+

@timefrenzy:
Nein, das sind eigentlich Endkundengeräte. Für Server gibt es schon lange ganz andere SSD-Lösungen, die auch in einer ganz anderen Preisliga mitspielen.

Dennoch gibt es natürlich auch da, wie auch zuvor mit SATA-Platten, immer günstigere Hardware zu verbauen, weswegen man vermutlich auch einige solcher SSDs früher oder später in Servern sehen wird, wo sie eigentlich nicht viel zu suchen haben.

Die Preise sind ja schon ganz OK für die gebotene Leistung. Allerdings fände ich es angemessener, wenn das Top-Modell nur ungefähr 650USD kosten würde, die kleinste auf dem gleichen Niveau bleiben würde und somit der Preisanstieg einfach nur geringer wäre.
;) Meine Meinung ist bei der Preispolitik von OCZ allerdings herzlich egal. Der Markt wird den Preis schon noch etwas nach unten regulieren.

Schön zu sehen, daß die Hersteller sich aber bemühen ständig aktuelle Produkte auf den Markt zu bringen. Hier scheint sich ein reger Wettkampf abzuzeichnen. Wer jetzt den Fuß in die Tür bekommt und sich bei den Endkunden einen Namen macht, der wird im zunehmenden Massenmarkt bestehen können.
Wer diesen Zeitpunkt verschläft oder schon in den Anfängen nicht erfolgreich ist, der wird aus dem Markt fliegen.

leanproduction 15/12/2008 16:15
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-1+

Naja gut... So ca 60GB reichen doch gut aus für eine Windows Partition mit Programmen etc.

timefrenzy 15/12/2008 16:26
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-0+

derGhostrider :
@timefrenzy:Nein, das sind eigentlich Endkundengeräte. Für Server gibt es schon lange ganz andere SSD-Lösungen, die auch in einer ganz anderen Preisliga mitspielen.Dennoch gibt es natürlich auch da, wie auch zuvor mit SATA-Platten, immer günstigere Hardware zu verbauen, weswegen man vermutlich auch einige solcher SSDs früher oder später in Servern sehen wird, wo sie eigentlich nicht viel zu suchen haben.Die Preise sind ja schon ganz OK für die gebotene Leistung. Allerdings fände ich es angemessener, wenn das Top-Modell nur ungefähr 650USD kosten würde, die kleinste auf dem gleichen Niveau bleiben würde und somit der Preisanstieg einfach nur geringer wäre. Meine Meinung ist bei der Preispolitik von OCZ allerdings herzlich egal. Der Markt wird den Preis schon noch etwas nach unten regulieren.Schön zu sehen, daß die Hersteller sich aber bemühen ständig aktuelle Produkte auf den Markt zu bringen. Hier scheint sich ein reger Wettkampf abzuzeichnen. Wer jetzt den Fuß in die Tür bekommt und sich bei den Endkunden einen Namen macht, der wird im zunehmenden Massenmarkt bestehen können.Wer diesen Zeitpunkt verschläft oder schon in den Anfängen nicht erfolgreich ist, der wird aus dem Markt fliegen.



Schon klar. Aber ich möchte mal einen Endkunden sehen, der 870 Dollar für ne SSD ausgibt.

derGhostrider 15/12/2008 16:35
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-0+

@Timefrency:
Es soll Leute geben, die 1000USD für eine CPU ausgeben...
Oder deutlich über 500Euro für eine Grafikkarte.

Ich selbst habe für einen meiner Rechner gegen ende 2003 RAM gekauft: Pro GB waren das über 400Euro. Davon habe ich 4GB gekauft.

Und wenn man die Zeit weiter zurückschraubt: Ich habe mal eine 1GB IBM DFHS Festplatte mein eigen nennen dürfen, als diese im Laden rund 1000DM kostete.

Es gibt viele Leute, die sich Qualität auch mal etwas kosten lassen. Highend war noch nie billig. Preis/Leistung ist teilweise zweifelhaft, aber bei SSDs stimmt dieses Verhältnis sogar einigermaßen.

daimonion81 15/12/2008 16:46
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-0+

Schon wieder eine neue OCZ-SSD-Reihe?

Core Series (V2), Solid Series und jetzt Vertex Series.

Während die 'Solid' Serie günstiger weil langsamer als die 'Core' Serie ist, wird mit der 'Vertex' Reihe jetzt Cache eingeführt und die Geschwindigkeit gegenüber 'Core'/Core V2 deutlich gesteigert, vorallem beim Schreiben.
Alle Serien gibt es in den oben angegebenen Größen 30, 60, 120 & 250 GB.
(vielleicht sollte das in der News stehen...)

Ausblickend von den Lieferzeiten/-verzögerungen der Core Series V2 SSD's gehe ich mal davon aus, das es mit der Verfügbarkeit noch einige Zeit dauern wird. Wenn die Vertex dann auf jetziges Core V2 Niveau gefallen ist, werde ich mir wohl eine zulegen.
Eine 60er Core V2 für's Notebook darf ich ja vielleicht heute in Betrieb nehmen, nachdem zuletzt hier auch noch die Post/DHL gepennt hat.

fruechtetee 15/12/2008 17:14
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-0+

Warum kann man keine SLC NAND Chips in Maßen baun? Dann bräuchte man keinen Cash um die pseudo Lese-/ Schreibraten in die höhe zu pushen!

Meine VelociRaptor 300GB macht noch gute Dienste ;)

anonymous 15/12/2008 17:24
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-0+

Für diejenigen die mit der Schreibperformance nicht zufrieden sind, sollten mal den interessanten Bericht/Lösung anschauen unter http://www.ocztechnologyforum.com/ [...] p?p=318673

drno 16/12/2008 05:01
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-0+

Warten wir doch einfach mal ab. Als die ersten Kühlschränke in Deutschland auf den Markt kamen, waren die Preise auch fürstlich...
Mittlerweile sind sie es wieder!

zeutan 16/12/2008 08:36
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-0+

@fruechtetee:

Cache macht in SSDs aus ganz anderem Grund durchaus Sinn. Da der Controller in SSDs ja de facto ein RAID-Controller ist, kann er damit Latenzen beim Schreiben abfedern - wo noch dazu speziell bei Flash-Zellen Wear-Levelling ein wichtiges Thema ist und der Controller die Daten alles andere als beliebig verteilen kann.

anonymous 16/12/2008 09:36
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-0+

Wenn bei der Vertex die Random-Write Zugriffe wieder so miserabel langsam sind, wird das Ding wieder ein Ladenhüter wie die Core... ich lass die Finger von OCZ und hol mir ne Intel, die wurde schon ausgiebig getestet ;)

tkoerbs 16/12/2008 11:06
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-0+

Die bisherigen Tests von SSDs (z.B. bei Toms Hardware oder in der c't) zeigen deutlich, dass für den Privatkunden-Bereich das Preis-Leistungs-Verhältnis derzeit einfach zu schlecht ist. Die bezahlbaren SSDs können in den Benchmarks kaum mit billigen HDDs mithalten - und das bei deutlich höheren Preisen und mickrigen Kapazitäten. Einzig die Intel-SSDs können in Sachen Performance halbwegs überzeugen. Aber für den Preis kann man sich auch ein RAID 0+1 aus Raptoren zusammenbauen...

Für den professionellen Einsatz ist die Intel-SSD nicht uneingeschränkt zu empfehlen: Bei einem Wechsel der Zugriffsmuster kann sich die Performance für eine gewisse Weile drastisch verlangsamen.
So weit ich weiss gibt es nur eine einzige SSD, die uneingeschränkt zu empfehlen ist: MemoRight. Leider 3x teurer als die Intel.
Komischerweise kommen alle anderen SLCs nicht an die Intel MLCs heran - das wundert mich schon etwas. Aber nächstes Jahr wird sicherlich die Entwicklung der Controller gewaltige Sprünge machen und wenn dann noch die Preise für Flash-Speicher sinken wird es im PROFESSIONELLEN Bereich sicherlich interessant.
Ein RAID 0 aus MemoRight SSDs dürfte für einen Datenbank-Server aber auch jetzt schon das Non-plus-ultra sein ;-)

bensen 16/12/2008 14:09
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-0+

Zitat :Komischerweise kommen alle anderen SLCs nicht an die Intel MLCs heran

Du solltest dich mal eingehender mit SSDs beschäftigen.
Wenn man nicht nur blind auf die sequentiellen Transferraten schaut sind so einige besser als die Intel mit MLC-NAND.

pussycat 16/12/2008 15:12
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-0+

mein i7 920 mit 6 gig ddr3-1333 und 3 samsung f1 im raid rocken wie die sau vom derGhostrider!!! 200mb/sek im sisandra benchmark! das ist spitze!!!

derGhostrider 16/12/2008 17:21
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-0+

@Pussycat:
Du versuchst es immer wieder, und wirst immer wieder zurechtgewiesen...
Tja, leider hast Du nicht viel Ahnung, sonst wäre Dir klar, daß sequentielle Datentransferraten nur ein kleiner Teil dessen sind, was die tatsächliche Geschwindigkeit eines Datenspeichers ausmacht.
Bei normaler Verwendung hast Du HAUPTSÄCHLICH Random-Zugriffe. Also nicht sequentiell. Diese zufällig verteilten Zugriffe auf die Platten machen dann deutlich, daß die Zugriffszeiten entscheidender sind als die nackten Transferraten von synthetischen Tests.

Deine 200MB/s von schnarch langsamen Samsung Platten (Zugriffszeiten sind im Vergleich zu SSDs unterirdisch), werden bei random-Zugriffen ganz schnell auf 20MB/s einbrechen. LESEND!
Und dann macht Dich selbst eine etwas ältere SSD mit günstigen MLC-Chips nass.

Es wurde schon von einigen hier gesagt, daß die SSDs teilweise von Festplatten überholt würden. Das ist so allgemein formuliert nicht ganz korrekt. Das stimmt nur, wenn man die Zugriffsmuster (sehr) oft ändert oder vor allem Schreiboperationen kleiner Blöcke hinzunimmt. Schreibend sind MLC basierte SSDs oftmals nicht so gut dran. Keine Frage, das ist bisher wohl noch eine unbestreitbare Tatsache.
Man nehme eine SLC basierte Intel SSD und vergleiche die Werte nochmal.
Oder auch diese neuen OCZs. Durch den Cache sollten viele kleine Schreiboperationen in 4K-Blöcke gebündelt werden können, was die Schwäche weitestgehend beheben sollte.
Für Server gibt es andere Hardware. PCI-Express Steckkarten mit Transferraten von 600MB/s bis 700MB/s.
z.B. das ioDrive von Fusion IO:
http://www.fusionio.com/Products.aspx


DAS sind Serverprodukte und da kommt keine Festplatte der Welt mit - nichtmal im Worst-Case.



fruechtetee 17/12/2008 18:16
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-0+

mein i7 920 mit 6 gig ddr3-1333 und 3 samsung f1 im raid rocken wie die sau vom derGhostrider!!! 200mb/sek im sisandra benchmark! das ist spitze!!!


Wuhahha :D
Bekannter (MHK) hat 3x 1.5TB Barracuda 7200.11.
Mit Intel Matrix Storage jeweils die ersten 200GB der Platten im Raid0, rest ist Raid5! HDTune gibt mir einen Burst von 1833MB/s!
Lesen weit mehr als 350MB/s, schreiben auch um die 300MB/s!

Leider, weiß nicht warum, werden die Zugriffszeiten egal wo falsch angezeigt: Angebliche 0.2ms! Müsste mehr als das 50 fache sein (eig. gehen Zugriffszeiten ja ein wenig runter beim Raid)!

Trotzdem: In Simuliertem starten (H2Bench) von Programmen, und in Spielen, ist meine VelociRaptor besser!

Dafür hat er für 350€ 4.5TB (nicht effektiv) und super Schreib/Leseraten!

Zufällige Zugriffe weiß ich nicht auswendig, muss ich fragen!

derGhostrider 17/12/2008 18:38
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-0+

@fruechtetee:
Gut, wenn wir so anfangen:
Mein RAID-1 (!) aus 1,5TB Seagates kommt beim lesen (ATTO) auf 600MB/s.


Ein anderer Test, je nach Testdauer, auf über 9GB/s!

Wenn man den Test länger laufen lässt, dann landet er bei 1GB/s.

Das sind alles Cache-Transferraten, deren Aussagekraft für den realen Einsatz gegen null tendiert.

Ein vernünftiger Benchmark würde andere Ergebnisse liefern.

Und so sieht's dann auch mit dem Intel Matrix Strorage onboard Geraffel aus. RAID-0 ist zudem recht uninteressant und wenn schon eine Zugriffszeit bei normalen FEstplatten von 0,2ms angegeben wird, dann sieht man ja, wie viel die Werte mit der Realität zu tun haben.

fruechtetee 27/12/2008 15:37
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-0+

Zitat :Das sind alles Cache-Transferraten, deren Aussagekraft für den realen Einsatz gegen null tendiert.

Du Oberspaten les mal meinen Post richtig:

Zitat :HDTune gibt mir einen Burst von 1833MB/s!


BURST! BURST! BURST! BURST = CACHE du Vollvogel!

FormatC 27/12/2008 18:21
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-0+

BURST = CACHE

Dafür ein dickes, schweinchenrosarotes Oberlol. Im Burst-Mode werden größere Datenblöcke zerteilt und als ununterbrochener Stream aus kleineren Dateneinheiten übertragen (was z.B. beim Cache genutzt wird). Der pure Begriff Burst bezeichnet lediglich das gehäufte Auftreten eines bestimmten Ereignisses. Und das kann man wohl kaum als Cache bezeichnen. Lange nicht so einen Kracher gelesen.

@derGhostrider:
Unser Freund Fluppe, also unser herzallerliebstes Multinick-Spamm-Maskottchen, hat in Person von Fruechtete mal wieder eine der üblichen Sperren bekommen.

Was ist eigentlich Vollvogel? Volvo-Gel? Ahhh...

derGhostrider 28/12/2008 01:14
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-0+

Ach, FormatC, ich verstehe seinen Beitrag gar nicht. Was soll mir "Burst = Cache" denn sagen?
Prinzipiell scheint er ja sogar das gleiche zu meinen, also daß sein Burst eben nur auf Transfers aus dem Cache basiert.
Nunja, was auch immer. So oder so sind Cache-Transferraten, auch wenn man sie nun mit "Burst" bezeichnet, reichlich irrelevant, solange man nicht VIEL Cache hat und regelmäßig Zugriffe stattfinden, die dann aus diesem Cache im Burst-Modus bedient werden können.
Also z.B. ein Webserver, bei dem die relevanten HTML-Schnipsel schon im Cache rumdümpeln.
Mein Controller hat wenigstens etwas Cache, so daß das etwas bringen könnte, und trotzdem halte ich von Cachetransferraten ungefähr gar nichts.

Naja, ist ja auch egal.

FormatC 28/12/2008 14:41
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-0+

Vielleicht ist das auch nur moderne Lyrik, die wir Deppen nicht überblicken?

BURST!
BURST, BURST, BURST?
Ist gleich...
CACHE, du Vollvogel!


Fragt sich nur, wer ist Cache? Und warum nicht gleich Hurz?

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