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Schweizer Taschenmesser ruft Sicherheitsspezialisten auf den Plan

von - quelle: Tom's Hardware DE

Ein Taschenmesser mit einem 1 TB großen USB-Speicher gefährde schnell die IT-Sicherheit von Unternehmen, warnen Sicherheitsspezialisten

Die klassischen Schweizer Taschenmesser von Victorinox sind so eine Art Allzweckwerkzeug – das hat spätestens MacGuyver bewiesen. Und auch in den digitalen Zeiten versuchen die Schweizer den Anschluss zu behalten und packen gerne einen USB-Stick neben ihre Klingen.

Doch die neuste Kreation stößt Sicherheitsexperten bitter auf: Auf der CES stellt Victorinox ein Taschenmesser vor, das einen 1 TB großen USB-Stick mitbringt, der Daten mit einer Schreibgeschwindigkeit von 150 MB/s auf dem Speicher ablegt. Für Unternehmen ist es kaum mehr möglich ein Unternehmen sich vor Datendiebstahl zu schützen. Mitarbeiter könnten innerhalb weniger Sekunden Images ganzer Vertriebs- oder Kundendatenbanken auf dem Stick abspeichern und diese dann unauffällig aus dem Unternehmen schmuggeln, wie Arne Jacobsen, Director DACH bei Data-Governance-Spezialist Varonis warnt. Und ein solches Taschenmesser ist auf den ersten Blick nicht als ein Datenspeicher mit einer derartigen Kapazität auszumachen, zumal ein Verbot von USB-Laufwerken aufgrund der weiten Verbreitung der Schnittstelle in Unternehmen kaum durchsetzbar sei, betont Jacobsen.

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vandalis@Guest 13/01/2012 15:16
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-5+

Und was kann das Messer dafür???
Ist ja mit jedem USB-Stick möglich.
Tolle Sicherheitsspezialisten!?!

Casi 13/01/2012 15:17
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-4+

Wer Daten rausschmuggeln will, der kriegt die auch raus, mit oder ohne Taschenmesser. In einem Hochsicherheitstrakt werden wohl auch keine Taschenmesser erlaubt sein wenn jeder nach Mini-USB-Sticks durchsucht wird.

Emanuel Oster 13/01/2012 15:19
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-2+

Hä?
In wiefern ist dies ein spezifisches Problem der Victorynox Sticks? Jeder der Daten klauen möchte, könnte auch einen normalen Stick problemlos an Stellen verstecken, wo niemals jemand nachschauen würde. Und während man den Stick am PC, also sichtbar hat, erkennt man ihn auch sofort als solchen. Oder hat schonmal jemand von euch den Flaschenöffner in den USB Port stecken müssen?

NurEinProgrammierer@Guest 13/01/2012 15:23
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-3+

Was hat das denn mit dem Taschenmesser zu tun? Jedes Speichermedium ist gefährlich!
Es gibt auch Uhren mit integriertem USB Speicher oder Visitenkarten.

Warum wird gerade dieser Hersteller an den Pranger gestellt?

Photozone@Guest 13/01/2012 15:34
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-0+

Ich denke mal wegen der Speicherkapazität... Kann mich irren aber ich kenne noch keinen winzigen USB Stick mit 1 TB Speicher... des geht so denke ich nur um die größe und nicht den Stick selbst...

Krampflacher 13/01/2012 15:53
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-0+

So gesehen müssten in ein 3,5 " Gehäuse bereits mindestens 20 TB an Daten passen, wenn nicht noch mehr!

BodyPacker@Guest 13/01/2012 16:03
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-0+

Ich empfehle jedem sich die Finger zu waschen nachdem er eine Speicherkarte mit Luxembourgischen Bankdaten in den Händen hatte.

SaxnPaule@Guest 13/01/2012 16:20
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-2+

Der legendaere Typ heißt MacGyver.

Was ist das fuer ein Satz?
"Für Unternehmen ist es kaum mehr möglich ein Unternehmen sich vor Datendiebstahl zu schützen."

Hack@Guest 13/01/2012 16:33
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-0+

@SaxnPaule: Mal eins und eins zusammenzählen, dann wirste den Tippfehler schon erkennen. Der Satz ist vielleicht kein gutes Deutsch, aber nicht falsch. Es ist lediglich ein kleiner Tippfehler drin. Und ich weiß nicht was schlimmer ist - der Satz oder den Tippfehler nicht zu erkennen ;)

Gastierende_Gast@Guest 13/01/2012 16:41
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-0+

Ein Speicherstick, welcher vergleichbar mit anderen sehr eingeengt wird, Schreibgeschwindigkeit von 150 MB/s hat? Will Tests sehen.

hasek@Guest 13/01/2012 17:19
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-0+

Für das gibts doch Software (Drivelock usw.), welche erkennt, was an den USB Port angeschlossen wird ...

vorlons_world@Guest 13/01/2012 17:34
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-0+

manoman... ich als admin habe sämtliche usb ports geschlossen. wird doch einen benötigt, gibts den desk_service der einen usb temporär freigibt. oder der vorgesetzte hat einen frei, die daten werden dann übers nw weitergegeben.

HSOrca001@Guest 13/01/2012 19:48
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-0+

und warum steht auf dem stick esata und nicht usb?

Jephx 13/01/2012 20:05
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-0+

HSOrca001@Guest :
und warum steht auf dem stick esata und nicht usb?


Das kann ich ja noch verstehen, es geht ja auch, an esata-Anschlüsse USB-Geräte einzustecken.. aber USB 2.0 kann max 60MB/s leisten... ham wir schon 1.April oder wat??

bumsti@Guest 13/01/2012 20:10
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-0+

Der Stick hat USB UND SATA

bumsti@Guest 13/01/2012 20:11
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-0+

bumsti@Guest :
Der Stick hat USB UND E-SATA


sprotty0 13/01/2012 21:28
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-2+

Was will uns der Dichter mit diesem Artikel sagen?
a) Kaufe man sich solch einen schicken Stick, besonders wenn man in der Schweiz wohnt und in einer Bank arbeitet, weil da jeder ein Victorinox hat.
b) Kann man sich endlich beim Daten kopieren die Fingernägel feilen.
c) Usb Victorinox mit USB Daumen gibts im praktischen Doppelpack für 10% günstiger.
d) Wie verwirre ich beim Einchecken im Flieger das Sicherheitspersonal: "Aber das ist doch ein USB Stick. Der hat doch 1TB. - Nagut, dann is ok"
oder so

Gastierende_Gast@Guest 13/01/2012 23:32
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-0+

Ne-e-ein. Da haben auch SSD nicht einfach, um 150 MB/s zu schreiben und brauchen dafür Platz,Platz,Platz für Hardware, nur um den zweiten mal in gleiche Zellen schnell schreiben zu können. Ente.

impaled 14/01/2012 12:10
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-0+

ich hab jetzt gerade das GESAMTE Internet auf der Welt auf diesen Stick gepackt, in nur 7 sekunden.
Leider musste ich den ganzen Porn weglassen...

SpalterG 14/01/2012 20:37
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-0+

impaled :
ich hab jetzt gerade das GESAMTE Internet auf der Welt auf diesen Stick gepackt, in nur 7 sekunden.Leider musste ich den ganzen Porn weglassen...



nein! nicht der gute pr0n!

DoctorCox@Guest 14/01/2012 21:58
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-0+

I'm pretty sure that if they took porn off the internet, there'd only be one website left, and it would be called 'Bring Back the Porn'.

crazymath 14/01/2012 23:28
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-0+

1 TB in so nem kleinen Sackmesser, mit dem man sonst Äste zurechtschnitzt, damit die Wurscht dran passt! Ich hab hier noch nen 32MB-Stick von IBM rumliegen...hat mal umgerechnet 180Euro gekostet:-( Aber typisch Sicherheitsexperten und Analysten: Geld verdienen fürs nichts tun und dumm rumlabern...ich bekomme ja auch nichts für meinen Beitrag:-/

poison nuke 15/01/2012 22:37
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-0+

die große Frage ist doch eher, WIEVIEL kostet so ein Teil überhaupt? Ich mein bei SSDs haben wir im besten Fall 1€ pro GB. Da so ein Speicherstick Seltenheitswert hat und sicher noch nicht in Massenproduktion würde ich von einem deutlich höheren Speicherpreis ausgehen von sagen wir 10€.
Ergo ein Schweizer Taschenmesser für 10.000€, ja ne is klar.

Für das Geld würden mir sicher zig andere Wege einfallen wie ich soviele Daten aus einem Unternehmen holen kann.

Andererseits würde ich auch niemals soviel Geld ausgeben um ein Doppelpack aus Taschenmesser und Stick zu kaufen. Dann doch lieber ein RICHTIGES Taschenmesser an dem was dran ist und dazu ein Speicherstick.

Das hier ist nicht mehr als eine schlechte PR Aktion

Derfnam 15/01/2012 23:25
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-0+

Moinsen.
Da du ja offensichtlich zu faul bist, um mal eben auf die Homepage der Messerbauer nachzuschauen, hab ich das mal für dich gemacht, ach so vorurteilsfreier und supidupipreiseschätzer poison nuke: ein Taschenmasser mit 2 GB-Stick kostet - ach, guck doch selber, den Klick wirste ja wohl noch hinkriegen:
http://www.schweizer-messer.eu/Victorinox_SwissFlash

usbdis@Guest 16/01/2012 07:27
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-0+

"zumal ein Verbot von USB-Laufwerken aufgrund der weiten Verbreitung der Schnittstelle in Unternehmen kaum durchsetzbar sei,"
es gibt programme die regeln was am usb port angeschlossen und erkannt werden kann.
gruppenrichtlinien gibts ja auch noch.
einfache sache - funktioniert.
anyway - warum sollte man anwendern zugriff auf usb-sticks oder andere externe datenrtäger gewähren???
die sollen gefälligst arbeiten.

%Username-Gast%-778976@Guest 16/01/2012 09:46
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@usbdis

Schon mal die IT von einem Unternehmen mit Außendienst betreut?
Und wie soll der Datenaustausch mit technischem Gerät ohne Netzwerkanschluß geregelt werden, wenn der Hersteller nur USB-Sticks vorsieht?

Und wie verhält es sich deiner Ansicht nach mit Digi-Cams, die Speicherkarten soll natürlich die IT-Abteilung auslesen.

Hin und wieder ist es schön zusehen wieviele "ITler" doch so gar keine Ahnung von Arbeitsabläufen in Unternehmen haben.
Und in Großunternehmen und Konzernen ist so manches Machbar, was in kleinen und mittleren Größen aus Kostengründen gar nicht geht. (Die Software kostet mal richtig Geld und die Betreuung noch viel mehr)

lg,
Michael (Der wo seit 16 Jahren Unternehmen in IT-Fragen betreut)

vonnordmann 16/01/2012 15:44
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-2+

Kann ich jetztt endlich unseren Admin mit Hilfe des Messers als Geiel nehmen und erst wieder freilassen, wenn er die von mir gewünschten Daten auf den Stick kopiert hat... Achnee, dazu muss ich ihm ja meine Waffe geben. Komische Welt

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