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Schweizer Taschenmesser ruft Sicherheitsspezialisten auf den Plan

Von - Quelle: Tom's Hardware DE | B 27 kommentare

Ein Taschenmesser mit einem 1 TB großen USB-Speicher gefährde schnell die IT-Sicherheit von Unternehmen, warnen Sicherheitsspezialisten

Die klassischen Schweizer Taschenmesser von Victorinox sind so eine Art Allzweckwerkzeug – das hat spätestens MacGuyver bewiesen. Und auch in den digitalen Zeiten versuchen die Schweizer den Anschluss zu behalten und packen gerne einen USB-Stick neben ihre Klingen.

Doch die neuste Kreation stößt Sicherheitsexperten bitter auf: Auf der CES stellt Victorinox ein Taschenmesser vor, das einen 1 TB großen USB-Stick mitbringt, der Daten mit einer Schreibgeschwindigkeit von 150 MB/s auf dem Speicher ablegt. Für Unternehmen ist es kaum mehr möglich ein Unternehmen sich vor Datendiebstahl zu schützen. Mitarbeiter könnten innerhalb weniger Sekunden Images ganzer Vertriebs- oder Kundendatenbanken auf dem Stick abspeichern und diese dann unauffällig aus dem Unternehmen schmuggeln, wie Arne Jacobsen, Director DACH bei Data-Governance-Spezialist Varonis warnt. Und ein solches Taschenmesser ist auf den ersten Blick nicht als ein Datenspeicher mit einer derartigen Kapazität auszumachen, zumal ein Verbot von USB-Laufwerken aufgrund der weiten Verbreitung der Schnittstelle in Unternehmen kaum durchsetzbar sei, betont Jacobsen.

Kommentieren 27 Kommentare anzeigen.
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  • vandalis@guest , 13. Januar 2012 15:16
    Und was kann das Messer dafür???
    Ist ja mit jedem USB-Stick möglich.
    Tolle Sicherheitsspezialisten!?!
  • Casi , 13. Januar 2012 15:17
    Wer Daten rausschmuggeln will, der kriegt die auch raus, mit oder ohne Taschenmesser. In einem Hochsicherheitstrakt werden wohl auch keine Taschenmesser erlaubt sein wenn jeder nach Mini-USB-Sticks durchsucht wird.
  • Emanuel Oster , 13. Januar 2012 15:19
    Hä?
    In wiefern ist dies ein spezifisches Problem der Victorynox Sticks? Jeder der Daten klauen möchte, könnte auch einen normalen Stick problemlos an Stellen verstecken, wo niemals jemand nachschauen würde. Und während man den Stick am PC, also sichtbar hat, erkennt man ihn auch sofort als solchen. Oder hat schonmal jemand von euch den Flaschenöffner in den USB Port stecken müssen?
  • NurEinProgrammierer@guest , 13. Januar 2012 15:23
    Was hat das denn mit dem Taschenmesser zu tun? Jedes Speichermedium ist gefährlich!
    Es gibt auch Uhren mit integriertem USB Speicher oder Visitenkarten.

    Warum wird gerade dieser Hersteller an den Pranger gestellt?
  • Photozone@1337974480@guest , 13. Januar 2012 15:34
    Ich denke mal wegen der Speicherkapazität... Kann mich irren aber ich kenne noch keinen winzigen USB Stick mit 1 TB Speicher... des geht so denke ich nur um die größe und nicht den Stick selbst...
  • Krampflacher , 13. Januar 2012 15:53
    So gesehen müssten in ein 3,5 " Gehäuse bereits mindestens 20 TB an Daten passen, wenn nicht noch mehr!
  • BodyPacker@guest , 13. Januar 2012 16:03
    Ich empfehle jedem sich die Finger zu waschen nachdem er eine Speicherkarte mit Luxembourgischen Bankdaten in den Händen hatte.
  • SaxnPaule@guest , 13. Januar 2012 16:20
    Der legendaere Typ heißt MacGyver.

    Was ist das fuer ein Satz?
    "Für Unternehmen ist es kaum mehr möglich ein Unternehmen sich vor Datendiebstahl zu schützen."
  • Hack@guest , 13. Januar 2012 16:33
    @SaxnPaule: Mal eins und eins zusammenzählen, dann wirste den Tippfehler schon erkennen. Der Satz ist vielleicht kein gutes Deutsch, aber nicht falsch. Es ist lediglich ein kleiner Tippfehler drin. Und ich weiß nicht was schlimmer ist - der Satz oder den Tippfehler nicht zu erkennen ;) 
  • Gastierende_Gast@guest , 13. Januar 2012 16:41
    Ein Speicherstick, welcher vergleichbar mit anderen sehr eingeengt wird, Schreibgeschwindigkeit von 150 MB/s hat? Will Tests sehen.
  • hasek@guest , 13. Januar 2012 17:19
    Für das gibts doch Software (Drivelock usw.), welche erkennt, was an den USB Port angeschlossen wird ...
  • vorlons_world@guest , 13. Januar 2012 17:34
    manoman... ich als admin habe sämtliche usb ports geschlossen. wird doch einen benötigt, gibts den desk_service der einen usb temporär freigibt. oder der vorgesetzte hat einen frei, die daten werden dann übers nw weitergegeben.
  • HSOrca001@guest , 13. Januar 2012 19:48
    und warum steht auf dem stick esata und nicht usb?
  • Jephx , 13. Januar 2012 20:05
    HSOrca001@Guestund warum steht auf dem stick esata und nicht usb?

    Das kann ich ja noch verstehen, es geht ja auch, an esata-Anschlüsse USB-Geräte einzustecken.. aber USB 2.0 kann max 60MB/s leisten... ham wir schon 1.April oder wat??
  • bumsti@guest , 13. Januar 2012 20:10
    Der Stick hat USB UND SATA
  • bumsti@guest , 13. Januar 2012 20:11
    bumsti@GuestDer Stick hat USB UND E-SATA

  • sprotty0 , 13. Januar 2012 21:28
    Was will uns der Dichter mit diesem Artikel sagen?
    a) Kaufe man sich solch einen schicken Stick, besonders wenn man in der Schweiz wohnt und in einer Bank arbeitet, weil da jeder ein Victorinox hat.
    b) Kann man sich endlich beim Daten kopieren die Fingernägel feilen.
    c) Usb Victorinox mit USB Daumen gibts im praktischen Doppelpack für 10% günstiger.
    d) Wie verwirre ich beim Einchecken im Flieger das Sicherheitspersonal: "Aber das ist doch ein USB Stick. Der hat doch 1TB. - Nagut, dann is ok"
    oder so
  • Gastierende_Gast@guest , 13. Januar 2012 23:32
    Ne-e-ein. Da haben auch SSD nicht einfach, um 150 MB/s zu schreiben und brauchen dafür Platz,Platz,Platz für Hardware, nur um den zweiten mal in gleiche Zellen schnell schreiben zu können. Ente.
  • impaled , 14. Januar 2012 12:10
    ich hab jetzt gerade das GESAMTE Internet auf der Welt auf diesen Stick gepackt, in nur 7 sekunden.
    Leider musste ich den ganzen Porn weglassen...
  • SpalterG , 14. Januar 2012 20:37
    impaledich hab jetzt gerade das GESAMTE Internet auf der Welt auf diesen Stick gepackt, in nur 7 sekunden.Leider musste ich den ganzen Porn weglassen...


    nein! nicht der gute pr0n!
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