Victorinox: Knack das Taschenmesser
Es mag eine PR-Aktion sein, aber sie dürfte für Aufsehen sorgen. Die Firma Victorinox, Hersteller des berühmten Schweizer Taschenmessers, fordert Cracker auf, ihren biometrischen USB-Stick zu knacken. Dem Sieger winkt eine stolze Prämie.
Auf den ersten Blick klingt es komisch, dass Victorinox, eigentlich für seine vielseitigen Taschenmesser bekannt, seine Hardware knacken lassen will. Andererseits geht es dabei aber auch um das Modell mit eingebautem biometrischen USB-Stick. Der Hersteller ist sich so sicher, dass der Stick unknackbar ist, dass er ein Preisgeld von 100.000 britischen Pfund auslobt.
Die Teilnahmebedingungen sind einfach: Wer es innerhalb von zwei Stunden schafft, an die Daten auf dem Stick zu gelangen, bekommt das Preisgeld.
Im Original lautet der Aufruf, das Taschenmesser zu knacken, wie folgt:
"Calling all computer whizzes, programming champions and coding kings: imagine a storage device that thinks it's a hard drive and is completely un-hackable. Don't think it is possible? Prove Victorinox wrong by breaking the code and win £100,000."
Schon auf der CES in Las Vegas hatte Victorinox den dortigen Messeteilnehmern die gleiche Herausforderung gestellt. Stolz verkündet man nun, dass sich in dieser Zeit 45 Besucher an dem Schweizer Taschenstick versucht hatten - allesamt ohne Erfolg.
Wer meint, es besser zu können, kann sich hier registrieren. Das Event findet am 25. und 26. März im Flagship-Store in London statt.
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Nette Idee, so kann man auch gut Werbung für sich machen, das zieht auf jedenfall viel Aufmerksamkeit auf sich und wenn es keiner schafft das Preisgeld zugewinnen heißt das ja auch das der auch nicht so einfach zuhacken ist und das spricht ja auch für die Firma, aber ich denke wenn sich jemand mehr Zeit dafür nimmt als 2h (das ist ja nicht viel) dann wird auch das System zuhacken sein.
Und derjenige der kurz davor ist bekommt dann wahrscheinlich a la Password Swordfish noch die nette Blonde die für "Ablenkung" sorgt ^^
hihi ^^ so in der Richtung
haha lean^^ sehr geile szene


tnc bitte nicht so ordinär:
"wenns keiner schafft das Preisgeld zugewinnen heißt das ja auch das der auch nicht so einfach zukacken ist und das spricht ja auch für die Firma"
naja is auf jeden fall mal was anderes ne
@miserable one

Was war daran ordinär?
edit:
sorry das war ein Tippfehler, hab ich verbessert! danke.
ist auf alle fälle nicht nur die effektivere sondern vor allem auch die bessere werbung als so manche firma, die sagt: "wir sind die besten und haben unknackbare sicherheit" - von den letzteren gibt's genug.
@miserable oneWas war daran ordinär?
Ich vermute, er spielt auf deine unfreiwillige Fäkalsprache im letzten Satz (am Ende) an.
Wie viel ein "n" und ein Leerzeichen doch die Bedeutung verändern....
darf man das Teil dabei kaputt machen um an die Daten zu gelangen?
Nett ist auch der Presentation Master. Zusätzlich mit Laserpointer und Blauzahn-Fernbedienung.

Aber wer hat eigentlich das größte Messer?
Victorinox:
http://www.amazon.de/VICTORINOX-Of [...] 31&sr=8-35
oder Wenger:
http://www.amazon.de/Wenger-Schwei [...] 31&sr=8-46
Äh, ich sehe noch nicht ganz inwiefern der Wettbewerb Sinn macht. Im Normalfall hat man mehr Zeit so etwas zu knacken (als kriminelles Element / Dieb klaut mans einfach und hat dann beliebig viel Zeit).
Darüber hinaus ist die biometrische Sicherung soweit ich das sehen kann ein Fingerabdrucksensor. Dabei handelt es sich nicht wirklich um ein fälschungssicheres biometrisches Merkmal, Fingerabrücke kann man nämlich relativ leicht kopieren.
MfG
Mr. J
in der tat, tnc, benkraft hat mich durchschaut:X
@daimonion81
Wer das grösste Messer hat?
Entweder Crocodyle Dundee, denn das von Chuck Norris wurde eingeschmolzen, er hatte beim Zwiebelschneiden versehentlich den San Andreasgraben geschaffen ...
Die Kombination mit dem Messer ist sicherlich ein versteckter hinweis: einfach den finger auch klauen ... :-D
Wenger gehört Victorinox.
Ist es nicht einfacher den Speicher direkt auszulesen und den Sensor zu umgehen, da hatte ich doch irgendwo mal etwas gelesen... Wird da nicht nur ein Signal an das Interface gesendet im Sinne von "Zugang akzeptiert", welches manipulierbar ist? Aber ihnen wird wohl nicht daran gelegen sein den Stick mechanisch erstmal freizulegen.
so wird es sein. schwer wäre es, wenn das fingerbild selbst der schlüssel ist mit dem die daten verschlüsselt werden. aber wer weiss, ob es sich überhaupt um verschlüsselt aufgezeichnete daten handelt...
Na davon kann man nicht viel halten. Da wird dann ein "Bekannter" der Firma das Geld einsacken und behauptet werden der hats geknackt kurz nachdem das wirklich einer geknackt hat.
auf jedem fall werden jetzt erstmal etliche das teil kaufen ums zu testen
So wie ich die Firma kenne wird kein "Bekannter" das Geld einsacken. Die ganze Firma ist "Alte Garde", die werden das ehrlich und sauber abwickeln, die Schwachstelle dichtmachen und den Wettbewerb nochmal durchziehen (und damit das Geld für die Profis sparen, Werbung so praktisch wie ihre Produkte, lol).
"holgiheftig" hat vermutlich recht, wahrscheinlich ist das Fingerbild der Schlüssel.
der nächste (zum 3. mal ) Event dieser Art wird in ca. 2 Monaten im "Victorinox Flagship Store Genf" stadtfinden.
Die Sticks sind seit dem 25.3. 2010 im Handel .. also jeder hat genügend Zeit es zu Haus zu versuchen bis dahin.
genaue Angaben zum Termin werden rechtzeitig unter http://secure.victorinox.com veröffentlicht.