VirtualBox 3.2.0 Beta mit OS X als Gast-OS
Nach dem Kauf von Sun durch Oracle gab es eine Namensänderung, und offiziell heißt der Virtualisierer nun mit vollem Namen "Oracle VM VirtualBox." Der Einfachheit halber bleiben wir aber beim alten Namen. Mit der nächsten Version ändert sich aber noch mehr. Beispielsweise hat VB das sogenannte Memory Ballooning gelernt, das die Menge des für die VM reservierten Arbeitsspeichers dynamisch anpassen kann. Diese Funktion ist allerdings 64-Bit-Gastsystemen vorbehalten. Für Linux- und einige Windows-Gastsysteme ist auch das CPU-Hotplugging hinzugekommen. Außerdem lassen sich Snapshots der VMs nun auch im laufenden Betrieb löschen, und die Videoübertragung über das RDP-Protokoll bekommt Hardwarebeschleunigung.
Mit das spannendste Feature dürfte aber für nicht wenige die Unterstützung von Apples Mac OS X sein, die allerdings noch als experimentell gekennzeichnet ist. Der zweite Haken: OS X soll auch nur unter Apple-Hardware tatsächlich als VM laufen. Das regelt offenbar eine Key-Abfrage. Mit anderen Worten, man kann einen Mac auch nur auf einem Mac virtualisieren. Ob das nur für OS X als Host-System gilt oder auch für ein Windows, dass beispielsweise per BootCamp auf einem Mac läuft, ist noch nicht klar. Ein erster Kurzversuch auf einem Windows-PC (Core 2 Quad, Intel P45-Chipsatz) verlief erfolglos: Die VM startete, doch blieb ihr Bildschirm schwarz und wollte nicht von der OS-X-DVD booten (Original 10.5 Leopard).
Heute wurde die zweite Beta von VirtualBox 3.2.0 veröffentlicht, die einige Fehler beseitigt und bessere Stabilität sowie Performance bringen soll. Mehr Informationen enthalten die Release Notes. Zum Download: Virtual Box 3.2.0 Beta 2. Wie immer raten wir davon ab, eine Beta-Version auf einem Produktivsystem einzusetzen!
- Sun Microsystems,
- Software,
- VirtualBox ,
- VM ,
- OS-X ,
- Gast
- AMD bringt neue Athlon-II-Modelle mit 45 Watt
- Adobe Flash läuft auf Tegra 2 Android-Tablet
- Wenn der Postmann nicht mehr klingelt
- Toughbook-Update bei Panasonic
- Silent Radeon HD 5550 von HIS
- HP und Dell mit Sondermodellen zur Fußball-WM
- Erste Notebooks mit Quad-Phenoms gesichtet
- Patentpool gegen Video-Codec Ogg Theora?
- Beyerdynamic T50P: Straßenkopfhörer für Puristen
- Seagate mit 3 TB HDD noch dieses Jahr?
- Leichtestes 13" demnächst von Toshiba?
- Apple: iPad-Preise für Europa stehen fest
- Namensänderung: Aus WePad wird WeTab
- Nile und Danube: AMDs neue Mobilplattformen
- Epic verhöhnt Crytek, will Engine-Vorherrschaft
- Panasonic Toughbook CF-31: Widerstand zwecklos
- HTC gegen Apple: Juristischer Schachzug?
- Social Media für Unternehmen






Ja man! Jetzt muss nur noch OS X unter Win7 64bit laufen und alle sind glücklich, ausser Lady Steve Jobs.
"Zum Download: Virtual Box 3.0.2. Beta 2."
es sollte wohl
"Zum Download: Virtual Box 3.2.0. Beta 2."
heißen
EDIT: beta 2 ist down
Super ...
OSX in einer VM auf einem Mac!
Wer braucht das jetzt?
Super ...OSX in einer VM auf einem Mac!Wer braucht das jetzt?
Jeder, der auf einem Mac mal ein neues Tool ausprobieren will, ohne sein Produktivsystem zu zerschießen.
Genauso, wie man Windows auf einem Windows-System virtualisieren kann.
Wann kommt die finale Version raus? :-)
Ich will vollen VT-D support ..... WANN???
Jeder, der auf einem Mac mal ein neues Tool ausprobieren will, ohne sein Produktivsystem zu zerschießen.Genauso, wie man Windows auf einem Windows-System virtualisieren kann.
Ich dachte OSX sei so Idiotensicher?
Ich habe noch nie mein Windoof-System "zerschossen" weil ich ein neues "Tool" getestet habe.
Von daher macht Windows in einer VM in einem Windowssystem ebenso wenig Sinn.
.Von daher macht Windows in einer VM in einem Windowssystem ebenso wenig Sinn.
Für dich.
Und was ist mit Leuten, die für ein Unternehmen was testen wollen, dafür aber nicht jedes Mal den kompletten Rechner neu aufsetzen können? Oder Leute wie mich, die für die Leser über ein neues Tool berichten wollen/sollen, aber es nicht gleich auf das ganze System loslassen wollen?
Von virtualisierten Servern (Windows on Windows) rede ich dabei noch nicht mal.
Es gibt da schon durchaus Anwendungen für.
Und polemische Argumente wie
bringen in einer Diskussion ebenso wenig wie "Windows ist ein instabiles und unsicheres Stück Sch***" und "Linux ist was für pickelgesichtige Teenies aus Skandinavien, die das pulsieren ihrer Monitor-LED für den Sonnenaufgang halten."
@benkraft
Dito!
Ich nutze zum Beispiel bei mir auch XP in einer VBOX unter Linux, weil ich das prima zurücksetzen kann, wenn ich was draufgehauen habe und dann ist das System wieder sauber.
Das wäre ja dann auch sinnlos, könnte ja XP direkt installieren und zumüllen.
VBOX ist aber richtig klasse geworden im letzten Jahr.
Virtualisiert selbst auf meinem AMD-Netbook XP superduper und durch den Nahtlos-Modus ist das Wechseln zwischen Gast und Host sehr flüssig.
Snow Leo geht doch schon lange mit VmWare. Es muss aber eine BootCD mit eingebunden werden. Es geht auch 32bit Host -> 64bit Gast.
(iPhone SDK probieren geht ja unter 7 nicht)
Und was ist mit Leuten, die für ein Unternehmen was testen wollen, dafür aber nicht jedes Mal den kompletten Rechner neu aufsetzen können? Oder Leute wie mich, die für die Leser über ein neues Tool berichten wollen/sollen, aber es nicht gleich auf das ganze System loslassen wollen?
Deshalb haben Firmen meist auch min. einen PC zum testen, es wird selten Software gewechselt oder hinzugefügt von daher ist eine VM gar nicht notwendig. Ich habe jedenfalls noch von keinem Programm zum arbeiten gehört dass das System verschießt was wohl wenn eher auf die Hardware zurückzuführen wäre die man in einer VM ebenfalls so nicht vorfindet.
Zitat :Ich dachte OSX sei so Idiotensicher?
bringen in einer Diskussion ebenso wenig wie "Windows ist ein instabiles und unsicheres Stück Sch***" und "Linux ist was für pickelgesichtige Teenies aus Skandinavien, die das pulsieren ihrer Monitor-LED für den Sonnenaufgang halten."
Komisch nur das solche Argumente ständig von MacUsern kommen ...
I-HaTeD2, bitte entschuldige aber man muss es so deutlich sagen:
Du hast keine Ahnung wie es in der Welt läuft! VMs sind das täglich Brot im Software-Test!!!
Wollt ich grade sagen und den Kommentar von benkraft mit
spricht ja wohl für sich. Nicht gerade eine Intelligenzleistung.
Seit ich die Seite TH kenne, wunder ich mich jedes mal warum fast jede News in so einem Geflame O.o endet, mac vs win, Nvidia vs. Ati usw....
Jedet hatt doch seine Meinung und findet das eine oder andere besser oder weniger... Schreibt doch ma was Informatives oder ergänzt die News das wäre doch ma was, oder nicht ?
Welch Absurdität.
Eine Virtuelle Apple-Maschine läuft nur auf einem echten Apple. Das ist natürlich auch der Sinn von virtuellen Umgebungen.
Wer Ironie findet darf sie behalten.
Grundsätzlich ist es gut, dass dieser Punkt hinzu kommt. Und das theoretisch ein Mac auch virtuell in einem Windows-System abgebildet werden kann ist nur logisch.
Ich hoffe das da noch ein Hack kommt, der die Sache klar macht!
Deshalb haben Firmen meist auch min. einen PC zum testen, es wird selten Software gewechselt oder hinzugefügt von daher ist eine VM gar nicht notwendig.
Achso, jede Firma hat nur 1 Person, die was testet. Und wenn es doch mehrere sind, stehen sie vor dem "Test-PC" Schlange...oder hat etwas jeder Mitarbeiter noch einen zweiten Rechner zum testen? Ernsthaft, denk mal ein wenig nach bevor du deinen ersten Gedanken niederschreibst.
Ich habe jedenfalls noch von keinem Programm zum arbeiten gehört dass das System verschießt was wohl wenn eher auf die Hardware zurückzuführen wäre die man in einer VM ebenfalls so nicht vorfindet.
Normalerweise "zerschießt" man sich das System über Software, nicht über Hardware. Und weil man bei neuen Tools (sei es irgendein unbekanntes, Beta, Alpha,..) nunmal nicht weiß, was passiert, nutzt man eine VM. Auch, weil man es sich im Fall der Fälle nicht leisten kann, dass das aktuelle System Schaden nimmt. Nichts ungewöhnliches.
Ich kenne nur wenige Firmen in denen es dem normalen Angestellten überhaupt erlaubt ist andere Software als die die installiert ist zu nutzen gschweige denn zu testen während man in dieser Zeit hätte sinnvoll arbeiten können.
Der Vorgesetzte hat zu entscheiden welche Programme genutzt werden und nicht willkürlich jeder wie er will.
Mir früh Morgens auch noch Schreibfehler vorzuhalten zeugt jetzt im übrigen auch nicht gerade davon das du großartig über irgendwas nachdenkst.
Und jetzt zeig mir auch mal eine Firma in der man produktiv Beta- oder sogar noch Alphaversionen einsetzt. Tut mir Leid aber das ist lächerlich.
Schon interessant wie die Community hier in den letzten Jahren nachgelassen hat. Fragt sich was zuerst da war, die Bildnews oder die Bildcomments.
@I-HaTeD2 - Du willst es nicht verstehen.
Es geht nicht um Alpha- oder Beta-Versionen sondern um finale Versionen. Es geht auch nicht darum, dass Max Mustermann auf seinem Muster-PC eigenmächtig irgendwelche Software installiert. Wenn die IT ihren Job richtig macht, kann Maxe das auch gar nicht - weil ihm die Rechte fehlen. Selbst einen USB-Stick kann man ja heutzutage nicht mehr einfach ansteckern (Virengefahr, Datendiebstahl), und das ist auch gut so.
Zurück zur Software: Selbst "fertige" Versionen haben halt oft genug "Wechselwirkungen" mit bereits installierter, laufender Software. Kein Unternehmen kann es sich leisten, beim Upgrade bzw. der Neuinstallation den Ausfall mehrerer (hunderter?) Rechner hinzunehmen.
Die Lösung: Die IT-Abteilung (die übrigens GENAU dafür bezahlt wird, mit Alpha-, Beta- und Final-Software rumzuspielen) testet an einem Rechner oder gleich mehreren, wie sich die Anwendungen zusammen verhalten. Da selbst das zurückspielen eines Images aber weit länger dauert, als den Snapshot einer VM wieder herzustellen, ist der Einsatz einer VM in solchen Situationen extrem sinnvoll.
Richtig. Siehe oben. Aber auch die Wünsche des Chefs werden, wenn die Firma nicht schlampt, erst nach eingehender Prüfung durch die IT-Abteilung umgesetzt.
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, das JEDE verdammte Creative Suite mit JEDER "Unterversion" von MacOSX 10.5.x andere "kleine" Bugs hat.
Ich musste für die Testes bisher einen teuren Mac Pro "frei" halten, der nie Produtiv war, aber trotzdem viel Geld gekostet hat.
Ich werde in Zukunft auch in der "Box" testen.