Ein Vista pro PC
Wenn man einen Komplett-PC mit Windows XP kaufte, bekam man in vielen Fällen an Stelle einer vollwertigen Setup-CD für das Betriebssystem lediglich eine Recovery-CD. Sie lässt sich nur auf dem Original-PC installieren. Mit diversen Kniffen und Tools wie dem XP-ISO-Builder ist es möglich, aus der Recovery-CD eine vollwertige Installations-CD zu erstellen. Mit Windows Vista soll das vorbei sein. Microsoft will das Betriebssystem noch enger an die Hardware binden. Die in Vista enthaltene Funktion Software Protection Platform (SPP) soll verhindern, dass eine Entdongelung von Betriebssystem und Hardware potenziell Software-Piraterie unterstützt. In einem Whitepaper vom Oktober 2006 beschreibt Microsoft, wie man künftig mit OEM-Versionen von Windows Vista verfahren will. OEM-Software wird meist vorinstalliert ausgeliefert. Nach den Aussagen des Microsoft-Dokuments soll Vista an die Firmware des Computers gekoppelt werden. Vista soll sich dadurch nicht mehr auf einem anderen PC installieren und aktivieren lassen. Dieser Umstand birgt zweierlei Probleme: Was passiert, wenn ein Nutzer den PC aufrüstet und Windows Vista davon ausgeht, dass es sich um einen neuen PC handelt? Lässt sich eine OEM-Version von Windows Vista zum Beispiel nach einem Tausch des Mainboards noch installieren, oder muss man dann eine neue Vista-Lizenz erwerben? Lösung: Wenn Sie sich einen PC mit Windows Vista kaufen, versuchen Sie, eine Version zu bekommen, die nicht an die Hardware gebunden ist. Das sind etwa System-Builder- oder Retail-Versionen. Zwar besteht auch bei diesen Varianten der Aktivierungszwang, jedoch lassen sich diese Vista-Versionen auf beliebigen PCs installieren. Eine Abhängigkeit von Firmware oder BIOS des Mainboards besteht nicht.

So geht es vielen Anwendern: Komponenten lassen sich unter Vista nicht installieren.
Reduzierte Funktionalität
Vor rund zwei Jahren hat Microsoft das Projekt Windows Genuine Advantage (WGA) ins Leben gerufen. Damals bekam man - wenn man das installierte Windows freiwillig auf Echtheit prüfen ließ - diverse Software kostenlos zum Download angeboten. Das ist zwar heute immer noch so, doch mittlerweile ist das Projekt so weit fortgeschritten, dass Windows Update die Prüfroutine für Windows XP automatisch installiert, wenn der Anwender nicht Acht gibt und es manuell unterbindet. Windows Vista hat die WGA-Routine bereits standardmäßig integriert. Sie lässt sich bislang weder umgehen noch deinstallieren. Dass dieser vermeintlich gut gemeinte Check, der Raubkopien verhindern soll, auch nach hinten losgehen kann, zeigte sich im Oktober 2006: Beim WGA-Server von Microsoft trat ein Fehler auf. Alle PCs, die mit einer Volumenlizenz ausgestattet waren und in dem besagten Zeitraum mit Windows Update Kontakt aufnahmen, wurden als illegal gebrandmarkt. Zwar hat Microsoft sehr schnell eine Anleitung bereitgestellt, die das Problem behebt. So etwas ist jedoch stets mit einem relativ hohen Aufwand für den Nutzer verbunden. Bei Windows XP hat eine fehlgeschlagene Überprüfung nur nervige Nag-Screens zur Folge, die den Anwender ständig darauf hinweisen, dass Windows nicht original ist. Bei Vista wären die Folgen fataler. Laut den Lizenzbedingungen würde Vista in einen Reduced Function Mode (Reduzierte Funktionalität) wechseln. Das bedeutet: Sicherheitsmechanismen wie der Windows Defender, der vor Malware schützt, würden nur noch bei kritischen Prozessen eingreifen. Die neue Oberfläche Aero Glass ist im Reduced Function Mode ebenso deaktiviert wie die Tuning-Funktion Ready-Boost.
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Da betreibt ihr aber ne arge Schmutzkübel-Kampagne..
Antivir, Zonealarm usw. laufen schon seit langer Zeit ohne Probleme und viele alte Programme können problemlos im XP Kompatibilitätsmodus installiert werden.
Es sieht eher so aus, als wie wenn das Problem 30 cm vor dem Monitor zu suchen wäre...
Ich kann auf den PC mit meinen Handy Sony Ericsson K750i nichts mehr anfangen da Vista die Software nicht akzeptiert.
WAS SOLL ICH TUN?
Danke
ich sag mal so: habe ein problem - 1000? für Toschiba mir Vista, klar, mit XP gibt es nichts mehr - lösung für diese problem - Laptop gegen die Wand klatshcen, und alte Kiste mit XP weiter benutzen. Problem liegt darin, dass die Spezielle Treiber von Notebook-herstellern nicht mehr für XP programmiert werden, in meinem Fall für Toschiba P200D. Naja, das bedeutet
Lappy mit zur Hälfte ausgestattetem XP oder halt Vista, wo diverse sehr nützliche Programme nicht laufen.
Ich kann keine videos abspielen lassen die was mit dem flashplayer zu tuhn haben, teilweise bzw auch meistens videos....
hab den player bereits mehrmals runtergeladen geht jedoch bis heute nicht..
an was liegt das ??
nunja, vista is glaub der größte witz des jahrhunderts
wurde mir doch ne nero cd mitgelifert, wo drauf stand vista reads. Installier ihc das ganze, gibt's leuter fehlermeldungen als sich nero registrieren wollte
DDD was vllt. aber auch an meim spybot liegt, der aber btw alle diese vorgänge erlaubt hat. aber schon witzig wie leicht man so ein "neues" teil einfach so komplett mit sozusagen nichts tun schon an die grenzen seiner fähigkeiten schickt. vista is bis auf dx10 glaub der größte schrott von betriebssystem, den ich jemals erlebt hab
und der kompatibilitätsmodus is ja wohl ein witz. damit mncha spiele die auf xp funktioniert haben, auch auf vista funktionieren, geht nich der xp-modus sondern ich muss den kompatibilitätsmodus für win 95 auswählen
D ich frag mich wie sowas unausgereiftes eig. auf den markt losgelassen werden durfte...
Nach einem Jahr holt einer so einen abgestorbenen Thread wieder hoch und plötzlich kriecht des übliche Bash-Publikum wieder aus dem Loch. Echt amüsant.
Also ich weiß einfach nicht was alle gegen das beste Betriebssystem der Welt (Vista) haben! Ich hab es schon eine weile lang benutzt und es kamen keine "Bösen überraschungen" sondern es lief alles VIEL BESSER ALS IN XP!!! Und es ging viel leichter noch dazu. Den alten Drucker hat Vista auch erkannt ohne Probleme. Alle Anwendungen funktionieren bestens! Die UAC ist doch nur eine sicherung für den Computer. Und nochwas:hat XP denn eine Kinersicherung? nein.