Anmelden mit
Registrieren | Anmelden

WLAN für Einsteiger - Teil 1: Wir planen und bauen ein optimales Heimnetz

WLAN für Einsteiger - Teil 1: Wir planen und bauen ein optimales Heimnetz
Von

Ein Netzwerk ohne Kabelsalat und Geschwindigkeitsbremse? Neue Geräte und neue Standards laden zum Experimentieren und Nachbauen ein. Deshalb erklären wir leicht verständlich die wichtigsten Dinge und führen den Leser sogar in die Überwachungstechnik ein.

Einfach mal so drahtlos Daten hin und her schubsen kann jeder. Oft genug bekommt man vom DSL-Anbieter sogar noch das erste WLAN-Modem als Multifunktionsgerät dazu. Fast immer funktioniert das Ganze auch mehr oder weniger schnell und gut, aber ein wirklich optimales und durchdachtes WLAN-Konzept ist das nicht. Es ist wie ein Anzug von der Stange, irgendwie passt es, aber man sieht den Billigheimer auf 3 Kilometer gegen den Wind. Deshalb wollen wir gemeinsam Schritt für Schritt die WLAN-Problematik für den Heimgebrauch erkunden, Stolperfallen umgehen, den Dualbandbetrieb schätzen lernen und am Ende nicht nur eine Überwachungskamera mit Emailfunktion und Mobiler App vorstellen, sondern auch ein Entfernungs-Experiment zwischen zwei Standorten wagen.

WLAN-Spielzeug der gehobeneren Art. Ein schneller Wireless-Router, eine ausgezeichnete IP-Kamera und diverse Sticks für verschiedene GeschwindigkeitenWLAN-Spielzeug der gehobeneren Art. Ein schneller Wireless-Router, eine ausgezeichnete IP-Kamera und diverse Sticks für verschiedene Geschwindigkeiten

WLAN ist auch eine Frage des eingesetzten Kapitals, zugegeben. Aber jeder noch so kleine Kompromiss wirkt sich am Ende auch schnell einmal aufs gesamte Netzwerk aus, so dass das Sparen am falschen Ende zu mehr Ärger als Freude führt. Wir wollen neben unseren Experimenten und den dazugehörigen theoretischen Grundlagen den Spaß am eigenen Experimentieren fördern. Denn WLAN kann auch richtig Spaß machen, wenn man eben nicht nur gedankenlos Daten hin und her jongliert.

Was erwartet uns im ersten Teil?

In diesem Teil werden wir zunächst das Wichtigste übers WLAN erfahren, gemeinsam planen, wie das heimische WLAN am besten zu realisieren ist und geben wertvolle Tipps zur Optimierung und Fehlersuche. Geringes Tempo, rätselhafte Abbrüche oder böse Nachbarn? Wir klären gemeinsam, wo der Hase im Pfeffer liegt. Schließlich wollen wir ja in Teil 2 auch richtig anspruchsvolle Projekte realisieren. Und das geht nur, wenn des WLAN flott genug unterwegs ist.

Da sich die Menüs und Optionen der am Markt erhältlichen Geräte zum Teil erheblich unterscheiden, haben wir deshalb auf Screenshots aus den Konfigurationsmenüs verzichtet und statt dessen lieber die Begriffe als solche erklärt. Mit diesem Wissen ist es später dann garantiert möglich, ein beliebiges, selbst erworbenes Gerät optimal einzusetzen.

  

 

Experten im Forum befragen

Zu diesem Thema einen neuen Thread im Forum Artikel erstellen.

Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

Alle 25 Kommentare anzeigen.
Auf dieser Seiten können keine Kommentare mehr abgegeben werden
Sortieren nach: Neueste zuerst | Älteste zuerst
  • flashtu , 8. November 2011 08:29
    Ich habe noch nie einen so langweiligen Beitrag gelesen das ganze könnte fast 1:1 aus Wikipedia sein, mal abgesehen davon das der ganze Schund mehr ein Werbebeitrag für TrendNet ist.
    Wobei das nichts schlimmes ist, man sollte dann das ganze aber auch so ausweisen und nicht als "informativen" Beitrag aufmachen -.-
  • FormatC , 8. November 2011 08:47
    @flashtu
    Da du heute offensichtlich mies gelaunt bist und das Forum nutzt, um mit negativen Beiträgen Frust abzubauen, sei dir verziehen. Weder das WLAN noch die arme Grafikkarte können was für Miesepeter und Morgenmuffel :D 

    Trotz allem ein kleiner Hinweis:
    Erstens heißt es "WLAN für Einsteiger" und Zweitens wirst Du dies so in Wiki bestimmt nicht finden. Tutorials sind nun mal für Einsteiger gedacht und auch so geschrieben. Ich wage allerdings zu bezweifeln, dass sich mehr als 25% der Leser der Chipsatzproblematik überhaupt bewusst sind, geschweige denn was von Channel-Bonding oder Kanalverteilung wissen.

    Wie könntest Du in der Weiterführung bis hin zu IP-Kameras ohne Grundkenntnisse und ein optimal funktionierendes WLAN auskommen? Ohne gescheite Hardware kommst du auch keinen Kilometer weit und ich gehe jede Wette, dass mehr als 80% aller WLANs schneller laufen würden, wenn die Leute mehr Grundwissen hätten. Wir werten Leseranfragen und Foreneinträge aus, wenn wir Tutorials schreiben. Wenn Dich die Thematik langweilt - bitte, ist völlig normal. Mich langweilen beispielsweise Netbooks und Mobiltelefone, Android vs. Apple insbesondere und man kann nicht jeden Tag Sensationen, Titten oder beides bringen.

    Was die "Werbung" betrifft:
    Wenn Du mir einen Anbieter anbringst, der kompatible 300 MBit/s UND 450 MBit/s Router + WLAN-Sticks auf dem deutschen Markt bietet und dabei bezahlbar ist, dann werde ich den gern auch nutzen - der Markt gibt nicht viel her und mit dem ganzen Netgear-/ Linksys-Zeug aus Blödia und Geizia kommt fast immer kein optimales Ergebnis zustande. Ich habe hier einen Eimer voller WLAN-Sticks und es ist wirklich Glückssache, welcher Router mit welchem Stick am Ende wirklich richtig kann. Glaubst Du, ich vergeude meine Zeit mit dem Selektieren von passender Hardware für so einen Test?
  • smg72523889 , 8. November 2011 09:19
    @formatc:
    ignorier doch den komiker da oben. leute die darüber meckern, dass ein einsteiger-artikel für sie zu einfach ist, haben ja koordinationsprobleme.
    bin selber admin und verwalte zig wlan-netze, auch zuhause. finde den artikel sehr gelungen, auch das progi inssider ist eines, dass ich so schon seit längerem haben wollte, aber nie die zeit gefunden hab danach zu suchen - dank dir hab ich mir die suche erspart ;-)

    eine frage: welches modell is der abgebildete linksys auf den du hinweist? hoffentlich nicht der e2000 - weil in den hab ich erst vor kurzem investiert für daheim :-(
  • lrlr , 8. November 2011 09:25
    (ich formuliers mal positiv ;-)

    ich finde es gut dass THG Anfängerartikel schreibt
    (kann man seine lästige Verwandtschaft drauf verweisen)

    hab (deshalb) aber auch nur kurz drüber gelesen

    aufgefallen ist mir der "MAC Filter"
    (die Sinnhaftigkeit bei Verschlüsselten WLAN ist wohl eher nicht gegeben..)

    Zusammenfassung: des 1. teil 2,4GHz Netz meiden, soweit es geht..

  • FormatC , 8. November 2011 09:30
    Meinst Du den WLAN-Router?

    Getestet habe ich Linksys WAG120N-EW (aus Privatbestand) und Linksys WAG160N-E1 (Leihgabe), beides firmiert ja unter Cisco. Ich konnte mit keinem meiner Sticks mehr was Sinnvolles anfangen, die 300 MBit/s sind gut und schön, aber man braucht dann auch den passenden Stick, nur allein der 300 MBit/s Aufdruck reicht eben leider nicht. Nachgekauft, der Linksys ging dann auch. Nur mit meinem Netbook und dem integrierten WLAN klemmts immer noch.

    Nichts gegen Kombigeräte von Linksys & Co., aber ich finde die Trennung von ASDL-Modem und WLAN-Router + integriertem Gigabit-Ethernet einfach besser. Viele hängen sich ja hinter ihre Kombigeräte fürs LAN noch einen GB-Switch, aber das ist doch planlose Kabelschubserei und Strom frissts auch mehr. Zumal man mit einer Trennung auch mal problemlos auf Kabelmodem oder Sat umsteigen kann, ohne wieder alles neu kaufen zu müssen.

    Mich haben die 450 MBit/s gereizt. nette Spielerei, wenn nichts in der Luft kreiselt oder im Weg steht, was stört.



  • smg72523889 , 8. November 2011 09:33
    Zitat :
    aufgefallen ist mir der "MAC Filter"
    (die Sinnhaftigkeit bei Verschlüsselten WLAN ist wohl eher nicht gegeben..)


    das würd ich so nicht sagen, denn wie ja auch thg bereits gezeigt hat, sind auch wpa2-wlans nicht unknackbar. hab selbst noch einen wlan-router herumliegen der nur wpa und wep kann, bei dem z.b. kann man zusätzlich noch die sicherheit erhöhen, wenn man nur gewisse mac-adressen ins nw lässt -> ist zwar umständlich und auch nicht der heilige gral aber besser als unverschlüsselt allemal.

    ... aso das sind WAG-Modelle, na dann mach ich mir keine sorgen, die hab ich extra wegen solcher vermutung nicht genommen....
    ... bei der trennung bin ich auch deiner meinung, erfahrungsgemäß leisten die kombi-geräte wesentlich weniger (wahrscheinlich zu schwach auf der brust)
  • Anonymous , 8. November 2011 10:13
    Ich habe es gerade mal so überflogen, guter Beitrag zum Thema WLAN!;)
    Besonders "Gewühl und Chaos auf 2,4 GHz "!
  • harrykane , 8. November 2011 15:26
    Ich finde der Hinweis mit dem Chipsatz ist nett, aber geht IMHO auch ein bisschen an der Realität vorbei. Ich kann mir doch nicht meinen Netbook, oder was auch immer danach aussuchen, was ich fürn WLAN-Router zu Hause rumstehen habe. Oder meinst du das es gute/schlechte Router gibt?

    Oder anderherum gefragt, wie groß sind denn die Unterschiede wenn man nun unterschiedliche WLAN-Chipsätze verwendet? 1%, 10%? 50%? für die ersten beiden minderungen wäre mir das doch schnurz. Wenn ich wirklich schnelle Datenübertragung haben will, dann nehme ich GBit-LAN. WLAN ist in meinen Augen eh nur der Bequemlichkeit geschuldet, bzw. für mobile Geräte.

    Ich muss aber auch sagen, dass ich daheim noch immer mit 100Mbit-LAN und WLAN-g-Standard gut auskomme.
  • propivo@guest , 8. November 2011 16:14
    Hallo!
    Danke für diesen Bericht, ich fand ihn sehr informativ und konnte bereits das Gelesene anwenden (Frequenzwechseln, WPA2 einstellen). Ein Frage ist allerdings aufgekommen. Eine der Kernaussagen ist, man solle Geräte von der selben Firma kaufen, oder zumindest mit dem selben Chipsatz, damit die möglichen hohen Geschwindigkeiten auch tatsächlich genutzt werden können. Einen extra WLAN-Stick zu besorgen, das kann ich verstehen wenn man ein Standgerät an das Netz anbinden möchte. Aber wie siehts mit Notebooks aus. Kann ich mir die tolle Centrino Ultimate N-6300 Karte quasi in die Haare schmieren, weil anderer Chipsatz, also langsam??? Gibt es ein Möglichkeit die Chipsätze herauszufinden und somit auch einen zum Centrino passenden Router zu finden?
    Freu mich auf Antwort und den nächsten Teil des Artikels.
  • Anonymous , 8. November 2011 16:20
    Zitat :
    Wenn Du mir einen Anbieter anbringst, der kompatible 300 MBit/s UND 450 MBit/s Router + WLAN-Sticks auf dem deutschen Markt bietet und dabei bezahlbar ist...

    Buffalos WZR-HP-G450H gibt es auch als ...H/U, d.h. im Set mit USB-Stick. Wobei ich persönlich versuche, Anbieter wie Buffalo, IO-Data und Logitec zu meiden, da man bei diesen Drittanbietern ohne vorhergehende tiefgreifende Recherche nie genau weiß, was sie verbaut haben. Gute Geräte gibt es natürlich trotzdem auch von denen. Aber gibt es denn den "Aterm WR9500N" von NEC nicht auf dem deutschen Markt?
  • FormatC , 8. November 2011 17:33
    Wir reden hier von Dualband-Routern. 2,4 GHz ist mausetot. Steht auch so im Artikel :D 
    Ich kauf mir doch für Teil 2 keine extra Technik.

    Nochmal die Kriterien:
    Also 450 MBit/s, Gigabit-Ethernet x 4, Dual-Band (konkurrierend), mindestens 2 USB-Geräte anschließbar, Firmware auch als Open-Source verfügbar (zum rumfrickeln), passende Sticks und Multimedia-Streamer.
  • El-Locko , 8. November 2011 20:07
    Find ich Klasse den Artikel! Endlich wird WLAN mal durchsichtig gemacht und nicht mit dicken Zahlen geworben. Viele Provider preisen ihre tollen WLAN Router an, die aber zumeist nix taugen und nie die Geschwindigkeiten erreichen die sogar praxisnah wären.
    WLAN sollte man auch für Gamer ins Licht rücken und Datenraten messen, wenn mehrere PC/i-Phone/Konsolen funken. Dabei sollte einem deutlich werden, dass WLAN eigentlich nur Luxus ist, der Kabel vermeidet, aber Leistungen drosselt. Bin gespannt auf den 2-ten Teil.

    Ansonnsten für Einsteiger endlich mal was zusammengefasst.
  • drno , 8. November 2011 22:06
    Ich gebe hier - und das mag jetzt auch mal notwendig sein - positive Kritk.
    Nach meiner Meinung werden Deine Berichte immer besser - und wer sie nicht als lesenwert ansieht- weil es vielleicht für ihn das nicht geeignete Thema darstellt - soll besser sein kleines Poesiealbum rausholen. Für meinen Teil sind die Tests objektiv und die Berichte interessant geschrieben und auch spannend zu lesen. Schönen Abend noch.
  • Tomshardwarefan , 9. November 2011 15:03
    Hi, den Artikel finde ich sehr informativ und lesenswert. Auch wenn man den einen oder anderen Artikelteil schon kennt - man wird nicht dümmer, etwas Interessantes ist immer dabei. Ich habe den Artikel zum Anlass genommen, FritzBox,SitcomRouter,GigaLan und die Funkkanäle einer genaueren Überprüfung zu unterziehen. An der Stelle, emotionslos alte ( WEP ) Geräte zu entfernen, bin ich noch nicht ganz, aber wenn der ersehnte Teil 2 folgt, bekommen die Kids etwas geschenkt ;-))) Weiter so - Recht zu machen Jedermann ist eine Kunst, die KEINER kann !! Gruss
  • miezekatze , 14. November 2011 11:29
    Ich find der Artikel ist absolut lesenswert.
    Allerdings hätt ich noch eine Frage...
    Im Moment sieht es bei mir wie folgt aus:
    Die AVM Fritzbox ist direkt an die TAE-Dose angeschlossen, wodurch der Splitter überflüssig ist. Die ISDN/Analogen Telefone sind direkt an die FritzBox angeschlossen. Da es bei starkem Gewitter den Splitter schon 2x dahin gerafft hat, würd ich gern bei einer Lösung ohne Splitter bleiben.

    Bei Trendnet finde ich aber keinerlei Hinweise darauf das man Telefone an das DSL Modem oder den WLAN Router anschließen kann.
    Hat da jemand eine Idee/Lösung?
  • Anonymous , 14. November 2011 12:48
    Den Spitter (Frequenzweiche) musste immer haben!
    http://board.gulli.com/thread/1012871-fritzbox-fon-wlan-7270-und-splitter/
    Im Handbuch ist das auch erklärt!
  • drno , 14. November 2011 14:32
    Zitat :
    Den Spitter (Frequenzweiche) musste immer haben!

    Fast immer, Herr Kollege! Es gibt ein paar ISP's mit anderen technischen Lösungen wie zB. TNG www.tng.de
    die dem Kunden eine TNG Box=d.h. eine Fritzbox 7170 an die TAE-Dose hängen und ohne Spitter auskommen. Wir sind bei der TNG Kunde und können das betätigen. Der ISP hat dann sicherlich eine andere technische Lösung realisiert.

  • miezekatze , 14. November 2011 15:06
    doll-by-dollDen Spitter (Frequenzweiche) musste immer haben!http://board.gulli.com/thread/1012 [...] -splitter/Im Handbuch ist das auch erklärt!


    Da die lösung ohne splitter bei mir, wie bereits gesagt, funktioniert,
    ist deine definiv falsch...
    Ich bin kunde bei 1&1 und da gibt es keinen spitter mehr den man nutzen muß.
  • Anonymous , 14. November 2011 16:05
    @miezekatze

    Habe ich auch noch was dazugelernt, was aus Deinem Post auch nicht zu erkennen ist welche FritzBox es ist! Die Entwicklung geht immer weiter!
    Aber die FritzBox 7270 benötigt noch einen Splitter!

    @drno
    Die 7170 mit Splitter!
    http://www.netzwelt.de/forum/dsl-netzwerk-technik/67739-komplettanschluss-ohne-splitter-keine-verbindung-aufbauen.html
    Allerdings gibt es auch DSL Verträge ohne Splitter, unten der letzte Beitrag!
  • Casi , 15. November 2011 14:32
    Größtenteils guter Artikel jedoch mit einigen, nicht nachvollziehbaren Argumentationen.
    Zum einen geht es um WLAN-Netzwerke, also ist die Gigabit-Ethernet-Schnittstelle für mich sicherlich kein Nachteil, schließlich hat auch nicht jeder alte PC überhaupt einen Gigabit-Anschluss.

    Viele typische Störquellen bzw. Abschirmquellen wurden gar nicht erwähnt bzw. untersucht: Heizungen, Kühlschränke, verschiedene Wandtypen, usw. Es kommt nicht selten vor, dass wie erwähnt mehrere Räume zwischen Access Point und Client sind und dort an den Wänden eine Heizung den Funkverkehr schön abschirmt. Ich kann bei offener Kühlschranktür hier daheim den Einbruch des Signals beispielsweise live sehen. Eine kleine Erwähnung schadet wohl nicht.

    Zum wichtigsten Punkt: Wenn WLAN, dann weil eben NICHT gebohrt werden muss, etc. Wenn hier der Vorschlag kommt den Standort zu ändern bzw. geschickter zu wählen, wird das als Absurdum geführt. Wenn man ohnehin bohrt verlegt man gleich richtige Kabel. Und jedes einigermaßen vernünftige Kabel liefert dann bessere Übertragungsraten als WLAN, selbst wenn es nicht daumendick ist. Warum also Telefondose, Router, etc. noch in andere Räume verlegen, gerade an der Telefondose bastelt ein Einsteiger eher nicht rum.
    Den Standort für die Geräte kann man häufig eben leider nicht frei wählen, da andere Rahmenbedingungen hinderlich sind oder man den Raum eben selten danach einrichtet ob man nun 10% mehr oder weniger Emfpang hat.

    Sehr gelungen ist der Hinweis mit dem Schnurlostelefon und der Hinweis auf die Verlagerung per USB-Verlängerung, wobei häufig schon 20-30 cm riesige Zuwächse bringen.

Alle Kommentare anzeigen