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WLAN für Einsteiger - Teil 2: Dualband, Überwachung, Multimedia und 1 km Langstrecke

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Nachdem wir die Grundlagen und Geräte kennen, kommt nun die absolute Kür: Wir bauen unser WLAN aus und schaffen völlig neue Möglichkeiten! Dualband, Überwachungskamera, Multimedia, Druck und ein Langstrecken-Experiment über 1 km runden den 2. Teil ab.

Der erste Teil ist geschafft und das Netz läuft? Schön. Dann wollen wir die vorgestellte Hardware noch ein wenig effizienter ausnutzen und zudem noch ein paar weitere Grundlagen für einen ungestörten Empfang lernen, der leider im ersten Teil keinen Platz mehr hatte.

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doll-by-doll 15/11/2011 09:48
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Sehr interessanter Beitrag zum Thema WLAN !
Besonders die Antennentechnik für die WLAN Übertragung!
Gelesen habe ich so einen ähnlichen Beitrag aus Schweden, WLAN ist in Skandinavien weit verbreitet!

brosch-24 15/11/2011 09:59
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-0+

Hi,
der erste und zweite Teil sind sehr gut gemacht, danke.
Der letzte Satz ist sowas von treffend.:)
Gruß

kaan 15/11/2011 11:26
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-0+

Warum muss ich auf Seite 10 immer an den kukluxklan denken?

lrlr 15/11/2011 11:41
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-0+

>• automatischer oder verstellbarer, steuerbarer Zoom

aha

>kann man später nicht mehr erweitern oder nachrüsten, und wer wegen
>einiger Euros im Vorfeld auf wichtige Optionen verzichtet, ist dann am
>Ende der Gekniffene.

aha

>3 x digital zoom

ohne Worte

polpo@Guest 15/11/2011 12:30
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-0+

hi
also Ihr habt ja bei THG nicht den allerbesten Ruf, aber was ich hier und auch besonders im Teil 1 lesen muss ist wirklich hahnebüchen. Ihr solltet, statt Progrmmierer auf solche Projekte zu fixieren, lieber mal einen Ingenieur ranlassen. Außerdem würde mich der Werdegang eurer im Impressum genannten Mitarbeiter mal interessiere um die erbrachte journalistische Leistung besser bewerten zu können, als Hintergrund.

mfG

doll-by-doll 15/11/2011 12:51
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Zitat :

hi
also Ihr habt ja bei THG nicht den allerbesten Ruf, aber was ich hier und auch besonders im Teil 1 lesen muss ist wirklich hahnebüchen. Ihr solltet, statt Progrmmierer auf solche Projekte zu fixieren, lieber mal einen Ingenieur ranlassen. Außerdem würde mich der Werdegang eurer im Impressum genannten Mitarbeiter mal interessiere um die erbrachte journalistische Leistung besser bewerten zu können, als Hintergrund.

mfG




Jetzt sind wir aber alle schlauer durch Deinen Kommentar!:sol:

FormatC 15/11/2011 14:12
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@lrlr:
Der Artikel bezieht sich nicht explizit auf ein bestimmtes Kameramodell. Der Satz resultiert sogar auf der eigenen Erfahrung, dieses Feature schmerzlich vermisst zu haben. Ergo: man empfiehlt es den anderen bereits vorab.

Casi 15/11/2011 14:55
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Schöner Artikel, find ich persönlich sogar gelungener als Teil 1.

a97584 15/11/2011 22:57
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Mir ist klar dass es genügend funktionierende Fälle gibt. Trotzdem bemängle ich dass die Hersteller dem 5GHz-Spektrum keine Bedeutung beimessen. Auch in Tests von Routern und Access-Points wurde bei einigen Geräten oft festgestellt dass der 5GHz-Betrieb "mit der momentanen Firmware" nicht zufriedenstellend war...

lrlr 16/11/2011 18:10
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-0+

(also da fehlen jetzt aber doch ein paar kommentare !?)

zum thema: das soll für anfänger sein ?

warum dann:
>Voraussetzung ist an erster Stelle ein WLAN-Router, der über eine
>Antennenbuchse bzw. eine abschraubbare Antenne verfügt und mindestens 2
>Antennen besitzt. An eine dieser Antennen schließt man dann eine
>spezielle Richtantenne an,

das ist doch müll
viel zu kompliziert (normale "0815" wlan router, die der "anfänger" zuhause hat, können gar keine vernünftige bridge aufbauen,
man braucht strom am dach usw. usw.
ausserdem ist das ganze dann meist noch illegal, weil keiner die sendestärke zurückdreht (passend zur antennenverstärkung)..!

(nicht nur für anfänger) nimmt man für eine outdoor "richtfunkstrecke" einen billigen (natürlich 2) osbridge, Ubiquiti usw. wlan bridge
hat man PoE und praktisch alles mit einem knopfdruck..
alles legal, und ab ein paar km muss man halt die etwas teurere version nehmen..



und keine so lächerlichen geschwindigkeiten wie man am auf euren luftbilder sieht..

FormatC 16/11/2011 18:22
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Kommentare sollten On-Topic bleiben, sonst macht das Lesen der selben keinen Sinn. Dreifachposts mit Seitenumbruch braucht kein Mensch. :D

Es steht in der Outdoor-Geschichte bewusst wenig zur praktischen Umsetzung im Detail, auch hier sollte eigentlich nur das Interesse geweckt werden, deshalb auch erst die Positionierung am Ende vom zweiten Teil. Für einfache Reichweitenexperimente reicht die meiste Technik durchaus. Das ist an dieser Stelle dann auch mit Absicht keine Nachbauanleitung mehr, denn so ein Thema ist schon ausreichend für einen eigenen, vollen Artikel. Auch deshalb die Verlinkung auf eine passende Quelle, die dem Interessenten mehr hergibt. Fall einer wirklich Interesse zeigt. Der Rest ist eine kleine, einfache Machbarkeitsstudie und die erreichten Geschwindigkeiten sind reale Durchschnittswerte (es scheint nicht immer die Sonne und Bäume haben im Sommer meist Blätter) und nicht irgendwelche schön gerechneten Ergebnisse. ;)

Journalisten?OMG@Guest 20/11/2011 11:14
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Überschrift Bilderstrecke: "WLAN 4 Dummies: WLAN-Spielereien"... Muss man dazu noch etwas sagen?

FormatC 20/11/2011 11:40
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Nein. Und man muss dazu auch nichts schreiben. Es ist nämlich nichts Ehrenrühriges dabei, außer einer kleinen Spätzündung :D

Die Benennung der Fotostrecken und die Frage, was nachher wie und wo als Bild in welchem Artikel verwendet wird, sind zwei paar Schuhe. Genauso, wie mögliche Arbeitstitel und die fehlende Möglichkeit, so etwas im Nachhinein noch zu ändern.

brosch-24 21/11/2011 23:10
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Hi,
Man lernt immer noch dazu. ^^
Gruß

anonymous@Guest 15/01/2012 21:59
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Statt "Equivalent Isotopic Radiation Power" müsste es wohl eher "Equivalent Isotropic Radiation Power" heißen, da hier die Sendeleistung auf die eines isotropen Kugelstrahlers umgerechnet wird. So, genug Klugsch...erei für diesen Abend :)

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