Safe Card Pro: USB-Stick im Kreditkartenformat
Die auf extrem dünne USB-Speichermedien im Kreditkartenformat spezialisierte Firma Walletex stellt auf der CeBIT 2010 ihre neue Safe Card Pro vor.
Das USB-Speichermedium ist mit einem leistungsstarken „Crypto Chip“ ausgestattet, der den Inhalt verschlüsselt. Der Chip hat sich laut Hersteller in verschiedensten Tests als resistent gegen physikalische und elektronische Einbruchversuche erwiesen. Walletex hat diese Karte mit mehreren Sicherheitsfunktionen ausgestattet, um sie auch in Deutschland ins Rennen um die elektronische Gesundheitskarte schicken zu können. Zudem eignet sich die Security-Karte auch als Zero-Footprint Token für eBanking oder als Zugangsausweis für Gebäude und Computer. Auch RFID beherrscht die Karte, die mit denselben Abmessungen wie die Kundenkarten von Krankenkassen und Kreditinstituten ausgestattet ist. Im Formatrahmen integriert ist der USB-Adapter, der sich ausziehen lässt.
Auf der Safe Card Pro sind in der Standardversion 16 GByte Flash-Speicher integriert. Eine 32-GByte-Version ist geplant. Sicherheitsrisiken, die mit dem Gebrauch von auf dem Computer installierter Software verbunden sind, werden vermieden. Die Kommunikation läuft ausschließlich über die USB-Schnittstelle. Die Karte ist robust wie eine Kreditkarte und wasserfest.
Walletex auf der CeBIT 2010: Halle 11 / Stand A43
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Man schreibt "Standard" mit d am Ende... Standart ist die Art zu stehen oder die Art z.B. eines Messestandes oder Marktstandes...
"Standard" schreibt man übrigens mit d, Standart beschreibt die Art eines Messestandes, eines Marktstandes oder auch gern die Art, wie man gerade steht...
Daten werden verschluesselt? Ist ja toll... Was macht das fuer einen Sinn? Da muss einfach nur der Zugriff erlaubt oder blockiert werden. Die Speicherzellen einzelnd auszulesen kann man einfach verhindern, in dem man die Karte so baut, das bei Oeffnen des Gehaeuses alles zersteohrt wird. Oder es wird endlich ein Zertifitakt eingesetzt!
Das diese verschluesselten Daten nicht viel bringen, hat sich schon bei vielen Herstellern gezeigt:
Daten werden durch Crypto-Chip verschluesselt. Leider wird immer der selbe Schluessel verwendet. Oo
Bei Einstecken des Sticks wird einfach nur ein Passwort vom Betriebssystem angefordert. Der Crypto-Chip bekommt das Signal: "Ey, das Passwort war richtig!" und schon entschluesselt er die Daten ohne weiteres Zutun mit dem vom Hersteller vorgegebenen Schluessel. Großes Kino...
Was mir bei diesem Design am meisten Sorgen bereiten würde: Karte im eingesteckten Zustand einmal falsch angeschaut und "Knack" USB-Anschluss ab!
Okay, kann mit einem USB-Stick auch passieren, aber die Karte wirkt mir hier noch DEUTLICH empfindlicher!
ja, dachte ich mir auch sofort, dass das alles andere als stabil ist.
@bluray, cubensos. naja ich sag mal so, man muss ja die stecker nicht aus diesem sch... hartplastik machen, wenn man den stecker einach aus dem gleichen material wie ec karten macht (die goldkontaktierung ist ja ausreichend elastisch für biegungen (siehe ec-karten chip)), dann bricht das ding nicht wirklich soooo leicht. ich mach mir weniger sorgen umd die dicke des plastiks als um die kerbwirkung in der konkaven ecke, wenn man die öfters mal nicht ganz gerade rein und raussteckt.
Grad clever ist das nicht gelöst, mit dem USB Stick an der Seite, wenn ich mir mal meinem jetztigen Ausweis so anschaue...
aber was mir viel mehr sorgen macht das da dann jeder Hanz und Franz an meine Daten kommen kann, wenn das ganze kein vernünftiges Verschlüsselungssystem hat!
Ja, allerdings. Ich hoffe, das die endlich ein funktionierendes System benutzen. Die ganzen Sticks bisher waren einfach nicht brauchbar. Kundenveraeppelung sozusagen.
Leute,
das Rennen um die Gesundheitskarte ist gelaufen!