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Testkonfiguration und Durchsatzdiagramm

von
System-Hardware
HardwareDetails
CPUIntel Core i7-920 (45 nm, 2,66 GHz, 8 MB L2 Cache)
MotherboardSupermicro X8SAX
(Sockel 1366)Revision: 1.1
Chipsatz: Intel X58 + ICH10R
BIOS: 1.0B
RAM3x 1 GB DDR3-1333 Corsair CM3X1024-1333C9DHX
HDDSeagate NL35 400 GB
ST3400832NS
7.200 U/Min, SATA/150, 8 MB Cache
NetzteilOCZ EliteXstream 800W
OCZ800EXS-EU
Benchmarks
Performance-Messungenh2benchw 3.12
PCMark Vantage 1.0
I/O-PerformanceIOMeter 2006.07.27
Fileserver-Benchmark
Webserver-Benchmark
Database-Benchmark
Workstation-Benchmark
Streaming Reads
Streaming Writes
System-Software & Treiber
TreiberDetails
BetriebssystemWindows Vista Ultimate SP1
Intel ChipsatzChipset Installation Utility 9.1.0.1007
AMD GrafikRadeon 8.12
Intel Matrix Storage8.7.0.1007

Der Durchsatz des neuen Laufwerks macht einen guten Eindruck, wenn man bedenkt, dass die Umdrehungsgeschwindigkeit lediglich 5.400 U/Min beträgt.

Für den Vergleich mit zahlreichen anderen Festplatten empfehlen wir Ihnen unsere Desktop-Festplatten-Charts.

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tobei 18/02/2010 23:16
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--1+

Was sehr interessant wäre, ist wie man sich bei einem Raid zu verhalten hat.

tobei 18/02/2010 23:16
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--3+

Was sehr interessant wäre, ist wie man sich bei einem Raid zu verhalten hat.

anonymous 19/02/2010 10:27
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-1+

Mir ist immer noch nicht klar, wie eine größere Platter Anzahl die Anzahl der beweglichen Teile erhöht. Sowohl die Platten als die Schreib-Leseköpfe sind doch fest verbunden und bewegen sich immer zusammen. Bei den Platten die ja mit konstanter Geschwindigkeit rotieren sollte es von der Energie einen sehr geringen Unterschied machen, eigentlich nur beim Beschleunigen, vielleicht ein bißchen durch Reibung aber ich glaube nicht, dass das viel sein wird.

nova66 19/02/2010 10:38
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-0+

NA ist ja eine echt glücklich gewählte Abkürzung. Dachte auf dem ersten Blick das ständ für Not Available...

lrlr 19/02/2010 10:43
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--1+

>Die Performance-Falle
>Wenn Daten mit einer Größe von 512 Byte über zwei physische 4 KB-Blöcke

logische sektore von MEHR ALS 512 Byte ...! muss das heißen..

die WD tabelle ist auch super
und "NA" heißt normalerweise "not available"

nova66 19/02/2010 11:01
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-0+

ja, meinte auch die WD Tabelle ^^

mareike 19/02/2010 13:20
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-0+

Schöner Test vor allem da ich mir die Platte vor 2 Wochen angeschaft habe. ;)

Da tun sich für mich gleich ein paar Fragen auf eventuell an den Autor.

1.
im Test steht was von einer U/min von 5400.

In Produktbeschreibungen zb bei Geizhals aber das
...5400rpm-7200rpm (IntelliPower) • 64MB Cache • 8.9ms • Besonderheiten: Advanced ...

Frage was stimmt nun ?

2.
..Wenn Daten mit einer Größe von 512 Byte über zwei physische 4 KB-Blöcke..

wie können Daten mit der grösse von 512byte über zwei physische 4 kb blöcke gehen, wenn doch in jeden 4 kb block 8 512er blöcke passen ?

3.
zu der frage mit dem für den anwender nicht vorhandenen vorteils durch die schlankere verwaltung. wo ist der vorteil hin ? nutzt WD die platter nicht voll aus im vergl. zu herkömmlichen hds ? kann mir nicht vorstellen das WD für die 4kb modele andere platter verwendet (kleinere)?

4.wie sieht die performance aus wenn man die platten in physisch passenden 4kb blöcken formatiert (zb für nutzer mit grossen dateien zb audio , video)??

Ich bin mit der platte bisher zufrieden. Investiere nur noch in hardware die auch in sachen silent, und energieverbrauch akzeptabel ist.
fürs system hab ich eine ssd, und für die daten / anwendungen past diese platte ideal

anonymous 19/02/2010 17:45
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-1+

In meinem persönlichen Vergleich der 1.5 TB EARS zur vorhandenen 1.5 TB Samsung F2 ist mir vorallem mal aufgefallen, daß die EARS Platte nicht schneller ist (positive Ausnahme: Blockgrößen unter 4KB werden im ATTO wesentlich beschleunigt, NTFS formatiert mit 4k Blockgröße), nicht ein MB zusätzliche Kapazität für den Käufer bleibt, und sie weder bei Temperatur noch Lautstärke echte Vorteile bietet.
Würde übrigens empfehlen das Dateisystem beim Formatieren auch an die 4K Blockgröße anzupassen, dann so kann das Problem, daß kleine Dateien über die physikalische Blockgrenze laufen erst gar nicht entstehen, und NTFS hat auch keine Probleme damit. Zusätzlich sollte man dann die ganzen Benchmarks noch einmal machen, weil vorallem Zugriffe und I/Os so bessere Werte liefern sollten. Ist doch eh klar, daß sich der Zugriff auf die hinteren "simulierten" 512er Blöcke verzögert, wenn zuerst der ganze 4k Block ausgelesen werden muss.

noskill 19/02/2010 20:30
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-0+

@lsfdavo23

Eben, eine Festplatte beschleunigt auch ständig und läuft nicht die ganze Zeit mit einer konstanten Drehzahl -> Energieverbrauch steigt mit zunehmenden Trägheitsmoment durch steigende Platterzahl.
Ausserdem sind die Leseköpfe bewegliche Teile und je mehr Platter, desto mehr Leseköpfe.

Scour 19/02/2010 21:02
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-0+

Die Green-Serie dreht nach wie vor mit 5400U/Min, das mit den 7200U/Min ist Quatsch, da wird nicht hoch/runtergereglt

titan1981 21/02/2010 18:32
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-0+

Ich habe genau die getestete Platte in meinem Rechner, wollte sie allerdings in meinen Mediarecorder einbauen leider wird sie nicht erkannt aufgrund dieser Änderung mit den 4k sektoren. Muss ich mir wohl noch irgendwoher ne ältete 1TB FPalatte holen.

lrlr 22/02/2010 11:23
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-0+

gibts jetzt irgendeinen vorteil?
wenn sie jetzt anstellen von 1TB z.b. 20% mehr also 1,2TB hätte, OK aber so ??

Firunwulf 23/02/2010 08:35
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--2+

Immerhin hat man statt der ~ 976 GB Nettokapazität jetzt das komplette Terrabyte zur Verfügung. Ist doch auch mal was.

Firunwulf 23/02/2010 09:20
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-0+

Im ersten Moment wollte ich die Platte sofort kaufen, 110.000 MB/s Durchsatz ist ein Spitzenwert. Scheint sich aber nur um einen Fehler in der ersten Grafik zu handeln wenn man sich so den Rest des Tests anschaut ;)

noskill 23/02/2010 13:50
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-1+

@Firunwulf

Was hat die Blockgröße mit der 2^n Rechnung bei Datenspeichern zu tun?

http://de.wikipedia.org/wiki/Byte

Eine mit 1TB angegebene Festplatte hat auch 1000GB bzw. 931,3GiB oder 0,909TiB.

suit 23/02/2010 17:18
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-0+

noskill :
@Firunwulf Was hat die Blockgröße mit der 2^n Rechnung bei Datenspeichern zu tun?http://de.wikipedia.org/wiki/ByteEine mit 1TB angegebene Festplatte hat auch 1000GB bzw. 931,3GiB oder 0,909TiB.



Da hast du uneingeschränkt recht - danke auch für die korrekte Nutzung der IEC-Präfixe in diesem Kontext :)

schroeder 23/02/2010 19:14
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-0+

Abwarten, wie die in einem raid laufen..

aarfy 24/02/2010 06:23
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-0+

tobei :
Was sehr interessant wäre, ist wie man sich bei einem Raid zu verhalten hat.


liegt doch auf der Hand: je nach Anzahl der Platten im Raid und verwendetem Raid Modus muss ein vielfaches der 4kb als Blockgröße gewählt werden. Was allerdings nicht zu empfehlen ist da das aufgrund der größeren einzulesenden Datenmengen deutliche Einbrüche bei der Performance mit sich bringen dürfte. Kurzum diese Laufwerke sind nicht empfehlenswert wenn man einen Raid einrichten möchte, ausser man verwendet Daten mit einer sehr großen Dichte z.B. Filme o.Ä. so das diese gut in z.B. 16Kb Blöcken eingelesen werden können. Je fragmentierter die Daten sind desto mehr bricht die Performance ein.

Beispiel: ein Dateifragment von 7 Kb wird ungünstigerweise auf ein mit 512Bytes Formatiertes Raid 0 mit zwei Platten geschrieben - dabei werden die Daten vom BS so fragmentiert das jeder 512bytes Block in einem anderen Sektor liegt - jetzt muss die Platte jeweils für 512 Bytes an Daten 8KB auslesen (jeweils 4KB von jeder Platte) - was die Geschwindigkeit DEUTLICH veringert.

mareike 24/02/2010 18:01
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-0+

@ autor/übersetzer

den test hier rein zu "klatschen" ob selbst gemacht oder nur übersetzt und dann den tread hier nicht zu betreuen empfinde ich als mangelhaft!

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