Der Kommunikationsdienst soll dabei helfen die Attraktivität von Facebook auf Smartphones und Tablets zu steigern und neue Nutzer anziehen
Die Schwierigkeiten von Facebook ein Geschäftsmodell zu entwickeln, dass Einnahmen in dem boomenden Markt rundum Smartphones und Tablets generiert, sind hinlänglich bekannt. Nun scheint das Soziale Netzwerk seine Attraktivität für und schließlich seinen Zugriff auf Nutzer an dieser Stelle mit Hilfe eines Zukaufs steigern zu wollen: Offenbar soll WhatsApp Teil von Facebook werden.
Der Kommunikationsdienst ist für Zuckerbergs Truppe gleich aus mehrfacher Persepektive interessant. Er ist nicht nur über die verschiedenen mobilen Plattformen von Googles Android bis hin zu Nokias Symbian verbreitet, sondern wird auch über den gesamten Globus hinweg in über 100 Ländern in 750 mobilen Netzwerken genutzt. Darunter sind auch Märkte, in denen es Facebook bisher schwer hat sich gegenüber lokalen Konkurrenten zu behaupten. Zudem verfügt der Kommunikationsdienst über eine große Nutzergemeinschaft: Mehr als 100 Millionen Nutzer versenden täglich mehr als eine Milliarden Nachrichten. Damit ist der WhatsApp bedeutender als die großen Konkurrenzangebote Google Talk oder Skype.
Allerdings dürfte den beiden WhatsApp-Gründern Brian Acton und Jan Koum das Facebook-Geschäftsmodell missfallen. In einem Blog-Eintrag wenden sich die beiden mit deutlichen Worten gegen ein werbefinanzierte Geschäftsmodell und verlangen für ihren Dienst mittlerweile selbst unter Android eine Nutzungsgebühr.

Sind wir ehrlich und 3-4-5 Jahren wird keiner mehr gross von Facebook reden. Der Hype ist vorüber und das wars und sie rutschen ab in die Mittelmässigkeit ähnlich wie beim Deutschen werkenntwen.de