Windows 7 auf dem USB-Stick

Microsofts nächstes Betriebssystem ist so gut wie auf dem Markt, auch Preise für den Windows-Vista-Nachfolger wurden bereits publik (siehe »Microsoft gibt Windows-7-Preise bekannt«). Doch nicht nur auf optischen Datenträgern oder als Download könnte Windows 7 angeboten werden: Wie Cnet meldet, erwägt Microsoft wohl auch eine Verbreitung von Windows 7 auf USB-Flashspeichern.

Damit sollen vor allem Netbook-Anwender angesprochen werden. Die Mobil-Rechner verfügen per Definition – um die es im Rahmen der Windows 7 Einführung heftige Diskussionen gegeben hat (siehe »Microsoft will Netbooks umbenennen«) – nicht über ein optisches Laufwerk. Um Netbook-Besitzern eine Windows-7-Installation zu erleichtern, will Microsoft das Betriebssystem deshalb auch auf USB-Sticks verkaufen.

Auf den Boom der Kleinst-Notebooks ohne CD-/DVD-Laufwerk haben diverse Software-Hersteller schon reagiert. Vor allem die Hersteller von Sicherheitssoftware haben ihre Produkte in Sachen Ressourcen angepasst (siehe »Sicherheitssoftware für Netbooks«). Unter anderem G-Data bietet seine Sicherheits-Applikation auch als »Internet Security für Netbooks 2010« an. Sie wird auf einem 2-GByte-USB-Stick ausgeliefert (siehe »G-Data: Sicherheit für Netbooks«).

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6 Kommentare
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  • hotpizza
    Wenn der Preis mit den optischen Datenträgern mithalten kann bzw. der Preis niedrig bleibt, dann lohnt es sich, ansonsten kann man die iso selbst auf einen USB-Stick klatschen und gut ist ;)
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  • thaToken
    langsam mal genug der windows 7 nachrichten? ist ja noch einiges zeit und so die sensation dann auch wieder nicht, dass man in jeder vierten news was drüber lesen muss oder? riecht nach gutem marketing der microsoft leute...
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  • M1n1m3
    das ist ne super idee.
    müssen nur noch die preise unter 200 euro
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