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Service Pack 1 für Windows 7 bereitet vereinzelt Probleme

Von - Quelle: Heise | B 9 kommentare

Wenn Windows 7 nach einer Fehlermeldung nicht mehr startet, hilft eine Anleitung des Windows Service um das System wiederherzustellen

Vor etwas mehr als zwei Wochen hatte Microsoft das erste Service Pack für Windows 7 herausgegeben, das eigentlich nicht vielmehr ist als eine Sammlung der bisher veröffentlichten Patches und Hotfixes ist. Dennoch scheint das Paket in einigen Fällen zu schweren Ausnahmefehlern zu führen, wie zahlreiche User feststellen mussten.

Betroffen sind scheinbar Windows-7-Installationen, bei denen das Update über den WSUS (Windows Server Update Service) bezogen wurde und die zudem Mitglied einer Domäne sind. Auch wenn Windows 7 zusammen mit Open Suse auf einem System betrieben wird, können diese Probleme nach einem Update auftreten.

Rechner, die sich mit dem Update schwertun, drücken dies während des Systemstarts durch die Fehlermeldung !! 0xC0000034!! 142/53007 (_0000000000000000.cdf-ms) auf einem schwarzen Bildschirm aus. Windows wird danach nicht mehr gestartet. Auch ein Neustart behebt den Fehler nicht. Bei Microsoft ist man sich der Schwierigkeiten bewusst, zumal so neu nicht sind, sondern auch schon vereinzelt bei Windows Vista festgestellt werden mussten. In einem Blog des Windows Service werden mögliche Schritte beschrieben, die einen Ausweg beschreiben, um betroffene Systeme zu retten und nicht vorschnell zu einer Neuinstallation zu schreiten.

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  • crazymath , 12. März 2011 10:41
    Da hatten wir in unserer Bude nochmals Glück. Da sind mehrere Tausend Rechner an eine Domäne angeschlossen und die meisten Rechner haben Windows und Linux parallel drauf. Und dabei wurden wir diese Woche von den Kunden fast genötigt, das SP1 rauszubringen. Ein Glück, dass wir uns gewehrt haben:-)
  • win7 und suse , 13. März 2011 01:44
    keine props bei ü 1000 Rechner mit open suse und win 7 sp1, weiss net was ihr habt
  • lrlr , 13. März 2011 20:39
    im Zeitalter von vmware, virtualbox und co.

    wer kommt bitte auf die "tolle" Idee auf 1000ende Rechner mit win und linux parallel zu installieren.... ? *

    (ich meine nicht das dass früher mal sinnvoller gewesen wäre)

    *) es handelt sich um eine rhetorische Frage
  • Alle 9 Kommentare anzeigen.
  • ConquerorOfMankind , 13. März 2011 21:33
    Probleme gibt es übrigens auch, wenn die Startpartition komplett verschlüsselt ist, z.B. mit der TrueCrypt System Encryption.

    Um da schwerwiegende Fehler zu vermeiden, sollte man besser erst die Platte entschlüsseln, das Update draufspielen und dann wieder neu verschlüsseln.
  • crazymath , 14. März 2011 12:27
    @lrlr: Schulungsrechner. Es ist eine recht grosse Schule. Auch wenn es Wiederherstellungssysteme für alle Rechner gibt (Was ja logisch ist). Und dort braucht es eben Windows UND Linux, damit sich jeder Student "wohl fühlt". Und für gewisse Programme sind da virtuelle Maschinen einfach unterirdisch langsam. Mach mal Berechnungen mit Catia/Inventor/Accelrys oder compiliere grössere Programme mit einer virtuellen Maschine und dann mit einere reellen...da sind immer noch Welten dazwischen...leider. Es macht dann schon einen Unterschied, ob du 1 Minute wartest oder 5 Minuten. Und wenn du Stundent bist: Du weisst, wie ungeduldig die sind:-)
  • lrlr , 14. März 2011 13:39
    >oder compiliere grössere Programme
    >ob du 1 Minute wartest oder 5 Minuten.

    genau sowas mach ich, immer dann wenns länger dauert, auf virtuellen (esxi) .. weils dann einfach egal ist, ob das auch mal 10 minuten dauert, ..

    und am "realen" pc arbeite ich inzwischen weiter

    im gegensatzt zu Studenten, "kann" ich nicht Däumchen-drehend auf sowas warten..

    dein Beispiel ist ansonsten aber einleuchtend (ich bin von produktiven Systemen ausgegangen ;-)

  • TGH1978 , 14. März 2011 14:16
    @ also da kann ich crazymath nur recht geben!
    Ich war 9 Jahre in der Konstruktion tätig - habe "nebenbei" oft genug Admin (vor allem für CAD und Fenite Elemente Software) spielen dürfen - gerade CAD Software wie Inventor sollte man so "primitiv und frisch" wie möglich installieren - Windows am besten auf eine frisch formatierte Partition, samt nötigen Patches, Treiber, dann MS Office (Inventor braucht überhaupt erst mal MS Excel installiert, damit man es installieren kann) und dann gleich am besten schon Inventor, noch bevor man irgend welche Tools, aller Viren-, Brenner- oder Packprogramme oder was auch immer drauf spielt... wenn man das Ganze dann zb. noch mit Ansys kombinieren will, soll das auch gleich noch im Anschluss nach Inventor drauf... und erst wenn Windows "steht" dann noch Linux hinterher...
    Und glaubt mir wen ihr mal Baugruppen mit 500 Teilen aufwärts habt (von mehreren 1000 Teilen was eigentlich für durchschnittliche Konstruktionsbüros schnell mal normal ist ganz zu schweigen), wollt ihr das sicher nicht mehr über eine virtuelle Umgebung bearbeiten müssen!

    Ach wie bin ich froh, dass ich damit seit ca. 2½ Jahren nichts mehr zu tun habe... *fg*
  • lrlr , 15. März 2011 15:52
    @TGH1978
    um das gehts doch garnicht..

  • mareike , 25. April 2011 12:48
    Bei mir hatten 2 von 4 Rechnern das Problem das die Installation von Sp1
    die w7 Installation kommplett zerschossen haben. Toller Service...
    Schön wärs gewesen es vorher zu wissen.