Windows 7 Starter ohne App-Beschränkung
Microsoft wird auf die Beschränkung auf nur drei gleichzeitig geöffnete Applikationen bei der Windows-7-Starter-Edition verzichten – das zumindest will Windows-Kenner Paul Thurrott herausgefunden haben.

In sechs Varianten wird Microsoft Windows 7 auf den Markt bringen (siehe »Windows 7 kommt in sechs Versionen«), dies teilte Redmond bereits Anfang Februar mit. Viel Kritik musst Microsoft für die günstigste, für Netbooks vorgesehene »Starter-Edition« des Windows-Vista-Nachfolgers einstecken: Ursprünglich war neben diversen weiteren Beschränkungen geplant, dass nur drei Anwendungen parallel laufen können (siehe »Samsung will Windows-7-Starter-Edition nicht«).
Wie Windows-Kenner Paul Thurrott nun in seinem Blog kurz und knapp berichtet, wird Microsoft auf das »3-App-Limit« verzichten. Unklar war bislang, welche Applikationen überhaupt unter die Limitierung fallen: Zählt eine Sicherheitssoftware schon dazu? Gilt schon der Internet Explorer als eines der drei Programme? Allein Microsofts Begründungen, welche Software neben welcher laufen darf und welche nicht, hätten Redmond vermutlich ein PR-Desaster beschert.
Ob auch weitere Limitierungen fallen, ist nicht bekannt. So soll beispielsweise das Hintergrundbild des Starter-Windows-7 nicht zu verändern sein.
- Schnäppchencheck: PC mit Blu-Ray und Quad-CPU
- Wortmann: Server für 400 Euro
- 45-nm-Fertigung: AMD gibt Gas
- Raubkopien werden in Google Maps sichtbar
- OC Station: Übertaktungsbox von Asus
- Optisches Medium mit 10 TByte Kapazität
- Fester Patchday bei Adobe
- Großer High-End-Kühler von Zalman
- Handy-Verkäufe gehen erstmals zurück
- Lenovo bringt das erste ION-Netbook
- EVGA kündigt X58-Platinen an
- AMD kritisiert Intel-Absprachen mit Apple
- ECS stellt zwei All-in-One-PCs vor
- Finales Vista SP2 zum Download
- Qimonda wird nicht übernommen
- Seashell: Neuer EeePC von Asus
- PirateBay: Vorerst keine weiteren Strafen
- Vorerst keine Nvidia-Grafik bei Dell





Tja, je handschellenmäßiger die Starter-Edition daherkommt, desto attraktiver wirken Windows XP oder Linux! Und wenn XP nicht mehr verkauft wird, bleibt nur noch Linux übrig. Und das DirectX Argument greift bei der Zielgruppe wie Net-Books, -tops auch nicht besonders.
Also immer hübsch vorsichtig!
mfg
Ich denke diese Version wird, ausser es wird bei einem Netbook mitinstalliert, ein Ladenhüter werden
Sechs Versionen sind mindestens drei Versionen zu viel!
Allein die enorme Anzahl an unterschiedlichsten Versionen hat mich bei Vista von Anfang an verwirrt und auch heute habe ich da keinen genauen Durchblick.
Eine Version für Privatnutzer und eine Version füs Geschäftsumfeld sind vollkommen ausreichend. Eine "in der steckt wirklich alles"-Ultimativ-Version können sie von mir aus auch noch anbieten.
Andere Alternative: anstatt zig vorgegebene Versionen bei denen jeweils Bestandteile fehlen oder eingeschränkt sind anzubieten auf ein total modulares System umsteigen mit einem sehr günstigen (oder kostenlosen) Basissystem und alle Extras müssen kostenpflichtig (jederzeit, auch nachträglich) installiert/aktiviert werden. Wer ein Mediacenter will bezahlt direkt dafür, wer Remotedesktop will bezahlt direkt dafür, wer Aero will...
Gute Idee,
aber dann werden sich die meisten nur das Betriebsystem kaufen, und der Rest wird bei Microdoof auf dem Servern versauern!
So einfach werden die sich nicht in die Suppe spucken lassen.
Windows ohne Schnickschnak *träum*
Man ist schnell bei mind. 5 Versionen die durchaus Sinn machen:
-Starter für Netbooks
-Home Premium für private Nutzer
-Ultimate "mit alles"
-Business
-Enterprise
die letzten beiden fürs Geschäft mit zwei verschiedenen Lizensierungsmodellen und mehr Funtionen in der Enterprise Version (für große Kunden mit vielen Installationen gedacht)
Ob man eine Home Basic braucht, darüber kann man streiten.
Aber sind 5-6 Versionen so verwirrend dass man nicht durchblickt?
Da stand ich schon vor anspruchsvolleren Aufgaben im Leben :-)
Gruß
Stefan
Für mich funktioniert XP immer noch einwandfrei, daher sehe ich keinen Grund zu Windows 7 zu wechseln. Außer ich muss mir einen neuen PC kaufen, und Windows 7 ist bereits vorinstalliert.