Anfänglich sah es nach einem Versehen aus als vor einigen Wochen der Build 7955, der zweite Meilenstein des künftigen Microsoft-Betriebssystem Windows 8 inoffiziell im Netz auftauchte. Scheinbar ist man in Redmond alles andere als erfreut darüber, denn das erste, was an dieser Version auffällt, ein deutlicher Hinweis seitens des Herstellers.
Die Entlassung zweier Mitarbeiter, die im Verdacht standen, die Öffentlichkeit mit allzu detaillierten Informationen rund um das neue Betriebssystem zu versorgen, hat den Fluss zwar tatsächlich gebremst, der Build 7989, der aus dem dritten Teil des Entwicklungszyklus des Systems stammt und am 21. April kompiliert wurde, macht nun dennoch via BetaArchive seine Runde.
Allerdings sind in diesem auch keine größeren Neuerungen, wie z.B. die Touch-Oberfläche, die Microsoft auf der Konferenz „D9: All Things D“ vorgestellt hatte, enthalten. Das 3,54 GB große Image für x64-Architekturen nutzt sogar noch den Installer von Windows 7. Damit deutet alles darauf hin, dass dieser Build einer der letzten der 7xxx, zumal die Entwickler wohl schon seit April an der 8xxx-Reihe arbeiten. Dies lässt auch Aussagen zum weiteren Entwicklungsverlauf zu: Die erste offizielle Beta-Version von Windows 7 erschien unter der Versionsnummer 7000, der Release Candidate trug die Zahl 7100 und die RTM-Version besaß schließlich die 7600.
Für Windows 8 wird eine erste offizielle Beta während der Professional Developper Conference im kommenden September erwartet; das erste Windows, das auch auf einem ARM-Prozessor genutzt werden kann, soll Ende 2012 erscheinen.

Sorry das konnt ich mir jetzt nicht verkneifen...
denn dann gäbs keine raubkopien mehr und viel besser noch, windows würde endlich verschwinden um platz für ein kleines, schlankes, grafisch ansehnliches os zu machen.
mal ehrlich. 10gb/500mb ram für ein os. ein vergleichbar gut programmiertes os würde 100mb auf der hdd und somit auch gleich im ram belegen.
Zu welch Unmut das führen kann, durften Spielegrössen, wie Ubisoft, EA, Valve und Blizzard bereits am eigenen Leibe erfahren und waren weniger amused. Einzig Blizzard und Valve haben es bis heute geschafft, mit Battle.net und Steam eine durchaus zuverlässige Online-Plattform zu schaffen. die anderen Hersteller werden immer wieder mit Hasstiraden überzogen, weil sich Spiel XY wegen Online-Verbindungsproblemen nicht spielen lassen. Assassin's Creed 2 war so ein Kanididat, aber auch Siedler 7 kam nicht gerade gut weg. Das jüngste Beispiel mit dem Playstation Network sollte eigentlich ein weiterer Denkanstoss sein, warum nicht ALLES online gelagert sein sollte...
Daten online ablegen und darauf über mehrere Computer zugreifen (Clouding), sehe ich noch als interessante Technik. Google, Evernote & Co. machen's vor. Microsoft zieht mit Office 2012/2013 nach, aber das OS sollte, nach wie vor, lokal bleiben, damit man auch offline mit dem PC weiterarbeiten kann.
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