Shuttle bringt einen Linux-Mini-PC
Erneut hat Shuttle einen neuen PC im Programm. Keinen Barebone diesmal, sondern einen Komplett-PC im Kleinformat mit vorinstalliertem Open-Suse-Linux.
Die Bezeichnung »X270V« trägt Shuttles neuestes System, das Shuttle als »energieeffizienten Mini-PC mit Linux-Betriebssystem« anpreist. Beim Linux handelt es sich um die Open-Suse-Distribution.
Basis des Rechners ist das Barebone-Modell X27D (siehe »Shuttle: X27D mit Doppelherz«). Beim X270V kommt Intels Zweikern-Atom-330-CPU mit 1,6 GHz zum Einsatz. Die Festplatte ist 500 GByte groß, der Arbeitsspeicher (DDR2) 2 GByte. Die Grafik übernimmt Intels GMA950-Modul. Die weitere Ausstattung: Gigabit-Ethernet-Port, 5.1-Kanal-Audio, DVI- wie auch VGA-Anschluss und 4 USB-Ports. Das 60-Watt-Netzteil ist extern untergebracht und kommt ohne Lüfter aus.
Die Basisversion des X270V zum Nettopreis von 300 Euro ist zu erweitern: Zur Wahl stehen unter anderem ein DVD-Brenner, ein GByte mehr Arbeitsspeicher und eine 320- oder 500-GByte-Festplatte.
Mehr zum Thema bei Tom's Hardware:
● Shuttle: Barebone mit Touchscreen lieferbar (21. November 2008)
● Shuttle: Barebone für Core-i7-Prozessoren (17. Februar 2009)
● Shuttle: Barebone zur Videoüberwachung (2. Dezember 2008)
● Shuttle: X27D mit Doppelherz (31. Oktober 2008)
● Shuttle: Nettop mit Atom-Prozessor (17. September 2008)
● Frei konfigurierbar: HD-System von Shuttle (6. November 2008)
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Ist es nicht einbisschen zu teuer,und außerdem könnten sie die GMA950 durch ne stärkere ersetzen!!!
Schön wäre jetzt noch ein Gehäuse in das man ggf auch mittels Riser Card eine PCI TV Karte, sei es nun Kabel, Sattelit oder DVB-T einbauen kann.
Dieses ganze USB Geraffel mit dem Kabelsalat oder den herausragenden Sticks ist doch Mist. Ausserdem vermisse ich die digitalen Audioausgänge.
ziemlich teuer für ein Rechner ohne DVD-RW (wie einen Desktop) und ohne TFT Monitor, Akku und Card-Reader (wie einen Nettop) auch wenn man einen Doppelkern CPU verbaut hat. Ganz zu schweigen,dass das Ding nicht mal XP Home hat.
Fazit:
1. zu teuer
2. Für das selbe Geld kann man einen echten x86 kaufen.
3. Der Preisbereich sollte bei 150-200 euro sein um eine echte Alternative zu sein.
Nein man kann dan der grafik nichts verbessern.
Das scheint mit ziemlich genau das Intel D945GCLF2D Mainboard zu sein.
btw. gibts den INtel Atom einfach nciht mit gescheiter onboard grafik. Und mit einer HD2400 hab ichs schon versucht. reisst mich auch nciht aus den latschen, der kleine Atom.
Solange das nicht HD-fähig ist, lohnt es nicht.
Im Vergleich zum neuen Acer Revo mit ION Plattform ein Witz.
Eigenbau ist mal wieder die bessere Alternative ... Da nehm ich dann aber lieber ein AMD System mit anständiger OnboardGPU, mehr Power und der Verbrauch bleibt trotzdem unten ...
Wird Zeit, dass die NVidia Ion Plattform mehr genutzt wird. Ich kann den 945er nicht mehr sehen.
Ich hoffe Intel nimmt das auch mal zum Anlass einen vernünftigen Chipsatz für den Atom zu machen. Sonst werden bald nur noch Atom Boards mit NVidia Chipsatz verkauft.
Wird Zeit, das die NVidia Ion Plattform mehr genutzt wird. Ich kann den 945er nicht mehr sehen.
Ich hoffe Intel nimmt das auch mal zum Anlass einen vernünftigen Chipsatz für den Atom zu machen. Sonst werden bald nur noch Atom Boards mit NVidia Chipsatz verkauft.
Grundsätzlich nicht schlecht, aber sicher nicht mit dem Intel Chipsatz!