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Alienware M14x - Eingabegeräte

Gaming Notebooks bis 14 Zoll: Schenker XMG A102 und Dell Alienware M14x R2 im Test
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Das M14x R2 bringt eine Tastatur in voller Größe mit, die wie bereits erwähnt gedimmt und in vier Zonen farblich individuell beleuchtet  werden kann. Die Tasten sind leicht konkav, was die Treffsicherheit erhöht. Es handelt sich zwar nicht um eine Chiclet-Tastatur, doch weil die Tasten zur Seite hin abfallen, löst man die angrenzenden Buchstaben nicht versehentlich aus. Wie beim Großen Bruder, dem M17x, ist der Hub kurz, der Widerstand eher mäßig und der Anschlag recht weich. Das ergibt in Kombination ein sehr angenehmes Tippgefühl, wobei Tastaturen eine sehr subjektive Sache sind. Wie erwähnt zirpte die Leertaste bei unserem Testexemplar, ansonsten hört man beim Tippen nur ein sehr zurückhaltendes und gedämpftes Klickern.


Das Multi-Touch-fähige Trackpad in seiner beleuchteten Umrandung fällt aufgrund der Gehäusegröße vergleichsweise klein aus, ist aber nicht unterdimensioniert. Zudem reagiert es gut und flüssig, ohne Hyperaktiv zu werden. Die Beschichtung erlaubt ein sehr angenehmes Gleiten der Fingerspitze, sodass die gefühlte Bewegung und die angezeigte Mausgeschwindigkeit gut zusammenpassen. Die beiden Trackpadtasten sind wie bei Dell üblich eher weich ausgeführt, lösen aber deutlich aus. Gamer werden ohnehin eine externe Maus anstecken oder funken lassen, aber auch die mausfreie Bedienung stellt kein Problem dar.

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