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Hauptrechner: Laufwerke

Xilence Interceptor Pro - Innovativer Großraum-Jumbo im Exklusiv-Test
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Laufwerksmontage

Wir hatten bereits beim Oberteil die fast werkzeuglose Montage gelobt, die sich im unteren Teil nahtlos fortsetzt. Deshalb gehen wir auf die Montage der optischen Laufwerke nicht nochmals ein, es wäre eine redundante Beschreibung. Interessanter sind jedoch die Details für die Montage von HDD und SSD, denn auch hier legt Xilence mächtig vor.

Klappe auf für die Festplatten. Für die HDD-Montage muss man die Frontplatte komplett abnehmen.Klappe auf für die Festplatten. Für die HDD-Montage muss man die Frontplatte komplett abnehmen.

SSD-Schnellmontage

Im Vergleich zum Corsair Obsidian 800 finden wir ebenfalls eine durchgehende HotSwap-Lösung für HDDs, allerdings können wir im Interceptor zusätzlich bis zu 4 (!) SSDs einfach durch innovative Einschübe mit Klippverschluss einsetzen:

Die kleinen Träger für die schraubenlose SSD-Montage kann man selbst arretierend einfach ins Gehäuse einsetzen:

Einfach einsetzen und drücken...Einfach einsetzen und drücken...

.. einrasten und das war's schon.. einrasten und das war's schon

HDD-Schnellmontage

Auch die Festplatten lassen sich, wie schon beim Oberteil erwähnt, sehr einfach einsetzen. Die Festplatten werden dazu im Schlitten verschraubt, es ist die einzige Aktion, für die Werkzeug gebraucht wird. Der Rest geschieht wiederum per Einschub:

Stromversorgung und SATA-Anschluss

Die Versorgung erfolgt über mehrere Molexbuchsen an der Rückseite der Einschübe. Hier sollte jedoch beachtet werden, dass das Netzteil auch genügend Anschlüsse bietet, ein Abstand von 10 bis 15 cm zwischen den Buchsen eines Stranges reichen locker.

Zu jedem der Molex-Anschlüsse gehören wiederum 2 dreipolige Anschlüsse für optionale Lüfter, fast schon zu großzügig, aber durchaus sinnvoll.

 

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