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Xilence Interceptor Pro - Innovativer Großraum-Jumbo im Exklusiv-Test

Xilence Interceptor Pro - Innovativer Großraum-Jumbo im Exklusiv-Test
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Ein Big-Tower und Wasserkühlung? Kennt man. Zwei PCs in einem Gehäuse? Schon besser. Und alles zusammen? Mit dem Interceptor Pro liefert Xilence einen Big-Tower in der Größe einer Lagerhalle. Inklusive innovativer Details und der Lizenz zum Anders-Sein.

Zunächst ist es natürlich interessant, wenn man sich ein Gehäuse zum Test besorgen kann, das es so noch gar nicht auf dem Markt gibt. Wenn dieser Erlkönig dann nicht nur gewichtig und mächtig ausschaut, sondern im Inneren voller netter Überraschungen und Features steckt, dann macht das Testen (und Entdecken) erst richtig Spaß. Und das Beste: Wir haben es noch knapp vor der ersten Lieferung nach Europa geschafft, diesen völlig neu entworfenen Versuch von Xilence, im Big-Tower-Sektor neue Maßstäbe zu setzen, auch als Artikel online zu stellen. Wir bitten an dieser Stelle den Hersteller, unsere permanente Neugier zu entschuldigen (die wir gern mit unseren Lesern teilen), aber das musste einfach raus. Und eines wollen wir natürlich wie immer auch kritisch hinterfragen: Stimmen hier Anspruch und Produktrealität wirklich überein?

"Interceptor Pro" klingt martialisch, die Breite von 23 cm, eine Höhe von 78 cm und die Tiefe von 60,5 cm sind es auch. Wohlgemerkt - das sind die reinen Netto-Maße ohne Füße! Gigantische 0.10 m³ Rauminhalt, also immerhin 100 Liter bzw. so viel wie 200 Flaschen Bier (10 große Kästen), bieten Platz für Hardware ohne Grenzen. Beeilen wir uns, denn die Zeit drängt...

43 Kommentare anzeigen.
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  • Derfnam , 30. November 2011 07:55
    Moinsen.
    Ist der dick, Mann :D 
    Vosichtig nachfrag:
    Negativ: kein Lüftereinbau im Boden möglich?
  • FormatC , 30. November 2011 08:03
    @Derfnam:
    Du hast 2 x 140 in der Front. Eigentlich reicht das sogar für die 2 abartigen HD 6990.

    Ich habe ja nur den herangeschafften Prototypen hier - mal sehen, ob die Ladenversion noch mal geändert wurde. Dann mache ich auf alle Fälle noch mal ein Update, vorausgesetzt, die von Xilence reden noch mit mir. Immerhin habe ich denen ja ein wenig die Überraschung versaut, denn es gibt ja bisher weder Bilder, noch eine Pressemeldung. Gab, denn 80 Bilder sind ja nun doch online :D 
  • Derfnam , 30. November 2011 08:16
    Die relative Unwahrscheinlichkeit, daß jemand dein Testsystem nachbaut, mal angenommen und auch, daß der Verbau zweier seitlicher Lüfter den Einbau auch großer Turmkühler nicht behindert, aber die Textstelle im Artikel las sich schon so, als hättest du gegen mehr Frischluft nix einzuwenden gehabt. Zumindest bei dem Aufbau; von einem mit 3 oder 4 Karten, die ihre heiße Luft ins Innere verblasen, mal ganz zu schweigen.

    Wie waren eigentlich die Werte des Winzcomputers oben, als du unten volle Pulle hast laufen lassen?
  • FormatC , 30. November 2011 08:33
    ITX-PC - APU: 61° (Danke für den Tipp, ich ergänze dies im Artikel)

    Du kannst trotz Seitenlüfter eigentlich JEDEN aktuell verbreiteten Turmkühler verbauen. Da ist ewig viel Platz. Das mit der Bodenlüftung war Jammern auf hohem Niveau, es hätte sicher noch 2-3 Grad gebracht. Aber auch ohne war es deutlich kühler als das Obsidian MIT Lüfter im Boden
  • Derfnam , 30. November 2011 08:49
    Naheliegend, das.
  • arutha87 , 30. November 2011 09:55
    Was für ein Brocken, nichts für mich, aber endgeil. xD
    Hab ich da richtig verstanden, dass man das ganze Oberteil abnehmen kann und dann einen großen Midi- bzw. kleinen Big-Tower hat?

    Freu mich auf den Senioren-PC-Bericht!
  • FormatC , 30. November 2011 10:00
    Ja, Xilence hat sich gerade gemeldet - wir haben sogar deren Marketingabteilung rechts überholt. Es wird ein kleineres Gehäuse und ein Aufrüst-Kit gegen (wie von uns im Artikel vermutet), wenn Du den großen kaufst, ist das Abrüst-Kit ja schon inklusive :D 

    Ich mach später mal ein Update zum Inhalt des Telefonates. Da war wohl jemand etwas überrascht :D 
  • arutha87 , 30. November 2011 10:10
    wie man neudeutsch so schön sagt: owned :D 
  • Anonymous , 30. November 2011 17:45
    Ist der von Dickmanns, als Server eine gute Alternative. Der Test von Euch ist prima!
  • Paulusder2.@guest , 30. November 2011 18:00
    Schon wieder so ein Plastikhaufen. Das euer Tester kein Geschmack hat, wissen wir ja bereits. Aber könntet Ihr nicht wenigstens einmal ein gescheites Gehäuse testen, vielleicht jemand anderen aussuchen lassen?
  • toudoku , 30. November 2011 18:09
    Waere fuer den oberen Teil und auch fuer den angekuendigten Senioren-PC nicht auch der Celeron G530 ein guter Kandidat?

    @ Paulusder2.@Guest: ueber Geschmack laesst sich bekanntlich nicht streiten. Aber einem User-Review steht ja nichts im Wege. :D 
  • Derfnam , 30. November 2011 18:17
    Jungejunge, wenn dich schon ne Plastikfront so fertig macht, Paulus, wird dich das töten:
    http://www.youtube.com/watch?v=kGE6YWVao0Y
  • FormatC , 30. November 2011 19:36
    @Paulusder2.@guest
    Gegenfrage: wie viele Lian Li Gehäuse habe ich in den letzten 24 Monaten getestet? Mehr als absolute Plastikhaufen. Wobei ich dieses Teil nicht als Plastikhaufen bezeichnen würde, denn knapp 300 Gramm Plastik stehen 19,5 Kilo Stahl gegenüber. Und ich möche die Firma erleben, die so einen großen Tower, den man auch auseinandernehmen und kürzen kann, stabil aus Alu hinbekommt. Biete es mir an, ich teste es. Es wird durchfallen.

    @toudoku:
    Habe ich hier, vergiss das Ding besser schnell wieder für sowas. Die Grafikeinheit ist eine Zumutung und ich habe keine Lust, nur mit dedizierter Grafik zu testen - das muss als Basic-Version auch ohne gehen. Preislich kommts fast aufs gleiche raus, man braucht aber noch einen Kühler. Ich kann allerdings keine leisen Kühler aus meiner Sammlung verbauen, weil die CPU beim Zotac-Board so nahe an dem Grafikslot liegt, dass dann die Karte nicht mehr reinpasst. Intels HD-Grafik würde ich meinem Vater auch nicht anbieten wollen, vier Bluescreens in drei Tests reichen mir. :( 

    Noch ein Wort zur HD2000-GPU, die sich im Celerönchen den L3-Cache mit der CPU teilen muss: die schafft keine 1080p ohne Fehler und kapituliert sogar bei Mahjong 3D den Dienst. Das Zotac-Brett ist samt WiFi eigentlich genial, aber nicht mit diesem Krüppel von CPU.
  • Firion87 , 1. Dezember 2011 11:30
    Sieht gut aus. Ist wohl sicher fur eine gewisse Zielgruppe gedacht. Hab aber trotzdem ne frage. Wie sollte die Idee mit dem ZweitPC gelost werden? Mit einer kleinen KVM Switch oder hat man alles noch einmal aufm Tisch? (Ich erinnere mich an eine einfachere -aber teure- Losung von DFI, T2A2 Hybrid motherboard, zwar Atom-mull aber das gabs nur vor 2 Jahren)
  • FormatC , 1. Dezember 2011 11:38
    @Firion:
    Ich benutze selbst eine Doppellösung:

    Monitor:
    Mein Monitor hat mehrere Eingänge. Am HDMI hängt der große PC, am Analogen D-Sub der kleinst-PC. Der schaltet sogar automatisch auf Analog, wenn der HDMI ohne Signal läuft.

    Tastatur und Maus:
    Ich nutze eine drahtlose BT-Tastatur mit integriertem Touchpad für den kleinen PC. Die liegt bei Nichtnutzung auf dem PC und stört dort auch nicht.
  • FX8150-4@guest , 1. Dezember 2011 11:42
    Die sabbernden Freaks werden Glücklich sein, für alle anderen tut es auch ein Wortmann Gehäuse :p 
  • FormatC , 1. Dezember 2011 11:56
    Wenn man zwei ordentlich ausgerichtet aufeinander schweißt, dann ja. :D 
    Für die Optik kann man die Nahtstelle ja noch mit einem Ring aus rotem Isolierband bekleben...
  • FX8150-4@guest , 1. Dezember 2011 12:02
    Dafür reicht auch der rote Nagellack meiner Frau :D 
  • Evilness , 1. Dezember 2011 12:16
    mich würde genau dieser Extrem Test mal interessieren bei meinem Gehäuse, da dieser auch zur High-End Klasse gehört aber ich noch keinen großartigen Test über das Teil gesehn habe. Die 3 140er in der Front des LianLi PC-X2000F sollten mehr als genug Luft für 2 6990, CPU und Speicher liefern hab btw Silverstones AirPenetrator...
  • murphy , 1. Dezember 2011 12:27
    Nachdem die meisten Tests auf THG bezüglich Stil, Rechtschreibung und Grammatik ja leider gegen unbefriedigend bis katastrophal tendieren, handelt es sich hier anscheinend um eine absolute Ausnahme im positiven Sinne! Mir sind jedenfalls bei einem ersten Drüberlesen allenfalls Kleinigkeiten, aber nichts Gravierendes aufgefallen. Sehr, sehr gut geschrieben, und das trotz Zeitdruck, intensiver Kommunikation mit dem Hersteller und außergewöhnlich umfangreicher, gelungener Bebilderung – auch dank letzterer eine reine Wohltat für die Augen.

    Ein wahrer Musterartikel, an dem sich der eine oder andere Kollege (und ggf. auch der Autor selbst, in manchen anderen Fällen? :D  Aber da bin ich mir jetzt nicht mehr so sicher ^^) mal ein Beispiel nehmen sollte! Amen.

    Zum Inhalt, auch wenn es angesichts des Updates wohl keine Rolle mehr spielt:
    Klappt es evtl. wenn man zuerst die GraKa einsteckt und dann das ITX-Board einschiebt, notfalls mittels vorherigem Ausschrauben der Sechskant-Befestigungsschraube am VGA-Port und anschließendem Wiedereinschrauben, oder wird sogar das Gewinde verdeckt? Wie gesagt, jetzt eigentlich eh egal – nur so aus Neugierde, ob das als Workaround funktionieren würde ;) 
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