In der Fachsprache der Kinoproduzenten fällt oft das Schlagwort "4k". Gemeint ist damit eine Auflösung von 4.096 x 3.072 Pixeln. Im Vergleich zu 1080p sind diese 12,5 Megapixel die sechsfache Größe. Im Wohnzimmer liegt die Grenze von handelsüblichen Darstellungsgeräten wie Fernsehern und Projektoren bei jenen 1920 x 1080 Pixeln und progressiver Bilderzeugung.
In der Welt der Kinos arbeitet man mit höheren Auflösungen. Bei einer Leinwand mit 8 Metern Breite nutzt man vorzugsweise Projektoren mit "4k"-Auflösung. IMAX-Filme werden übrigens durch zwei Beamer mit je "2k" projiziert.
Die Videoplattform YouTube sorgt gerade für Aufmerksamkeit. Erste Videos demonstrierte die Google-Tochter in einer Playlist. Die neue 4k-Auflösung trägt in den Settings den Titel "Original". Um solche Videos flüssig darzustellen, braucht man zum einen einen sehr guten Breitbandanschluss. Anderseits gibt es in Heimelektronikmärkten praktisch keine Displays mit solchen Maximalauflösungen. Deshalb ist es für uns schwer nachzuvollziehen, was Youtube mit dieser Aktion eigentlich bezwecken will. Besser wäre es gewesen, wenn man das Zeitlimit von 10 Minuten pro Clip ausgedehnt hätte.






Man benötigt garnicht mal so einen guten Anschluss, da YouTube die Bitrate nicht wirklich erhöht hat. Man erkennt deutlich die Kompression.
Da hätte man lieber ansetzen sollen, da schon 1080p auf YouTube nicht mit einer FullHD BD vergleichbar ist.
Ich will mal wen sehen der auf einer 8m Leinwand YT-Vids ansieht
Ich würde mich auch freuen, wenn Youtube 15 oder 20 Minuten für Videos ließe.
Wegen der Bitrate (Qualität) völlig Sinnlos! In Wirklichkeit wurde das ganze nur gemacht damit die Werbetrommel gedreht wird.
Da wurde offensichtlich manelhaft recherchiert und vorschnell die persönliche Meinung getippt. Es gab mal eine Zeit, in der YT-Videos kein Zeitlimit hatten. Erst die Tatsache, dass die MPIAA Youtube unter Druck setzte, da ganze Spielfilme hinterlegt waren, hat dazu geführt, dass ein Zeitlimit von 10 Minten eingeführt wurde. Traurig, aber wahr.
Man sollte auch erwähnen, dass die CPU Last bei solchen Video nochmal die 1080p toppt, wobei das 4k demo Video nicht besser aussieht als ein 720p Demo Video. Das 4k ist etwas unscharf und Linien sind nicht klar definiert.
Öhmnn ich halte das für Humbug.
Eine Auflösung von 4.096 x 3.072 Pixeln und das ganz dann aus den Mündern von Kinoproduzenten !?!?!?
Produzieren die dann zukünftig nur noch für Youtube und wolln sich umbenennen in Youtubeproduzenten?
Nu mal Scherz bei Seite das da oben ist ne 4 zu 3 Auflösung, wieso sollten die Jungs her gehen und eine 4/3 Auflösung überhaupt in Erwägung ziehen, Nun Wo fast alles Wide Screen ist.
Abgesehen mal von dem Fakt, dass wohl nur eine Handvoll User daheim ein 4k-fähiges Wiedergabegerät zuhause rumstehen hat, möchte ich nicht wissen, wie arg die Grafikkarte und die CPU belastet werden, geschweige denn von den Datenmengen, die dann über die Internetleitung fliessen müssen, um dieses Video mit 25fps darstellen zu können.
Bis man hierzulande TVs bekommt, die 4k abkönnen, dürfte noch einiges an Wasser den Rhein herabfliessen. Bis dahin macht ein solche Auflösung einfach keinen Sinn. Ich schliese ich einigen hier an: Statt die Auflösung ins Unendliche zu pushen, wären mal Videolängen >10 Minuten besser. Aber dank der Filmemafia wird das auch weiterhin nicht der Fall sein!
[...] dass ein Zeitlimit von 10 Minten eingeführt wurde.
Nein, die 10-Minuten-Begrenzung war schon immer da, nur konnte man sich früher noch für einen "Director's Account" bewerben, wo man (auch heute noch) Videos beliebiger Länge hochladen kann.
Nein, die 10-Minuten-Begrenzung war schon immer da, nur konnte man sich früher noch für einen "Director's Account" bewerben, wo man (auch heute noch) Videos beliebiger Länge hochladen kann.
Dem Zeitlimit liegt das MPEG-LA-Lizenz-und-Patentgesocks zugrunde, unter 12 Minuten Maximallänge muss man keine Lizenzgebühren blechen - darum kosten die Director-Accounts auch etwas (bzw. sind kostenlos, wenn man wirklich viel Traffic erzeugt und somit Werbung-Anseher bringt).
Gibt es da keinen freien Codec den Youtube nutzen kann? Damit wäre das Lizenzproblem bei längeren Filmen aus dem Weg.
Und statt 4k sollten sie mal lieber eine höhere Bitrate bei 1080p einführen. Würde deutlich mehr bringen.
Das Problem ist, dass MPEG-LA angeblich ein Patent darauf hat, Videos digital zu speichern.
Zudem haben die Säcke ein paar uncoole U-Boot-Patente die sich angeblich auf verschiedene Codecs und Containerformate auswirken - betroffen sind z.B. Theora und VP8 - welche Patente das sind, sagen sie aber eben nicht.
wie gut, dass ich einen 30" Dell-3008wfp habe, mit wenigstens 4MP (2560x1600). kommt dann zwar immer noch nicht an 4K ran, aber besser als dieses klein-klein-full-hd mit nur 1080 Höhe, mit dem man nicht vernünftig arbeiten kann!
Kann mich meinen Vorrednern, die sagen, dass die Bitrate zu niedrig ist, nur anschliessen. Die 4k-Videos sind, sobald Bewegung im Bild ist, sehr grobpixelig. Kann sein, dass es mit niedriger Aulösung gut aussieht, aber mit 2560x1600 ist das Resultat unbefriedigent.