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Zalman CNPS 10X Quiet

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In unserem Artikel "High-End und Exoten: Kühler für Core i5 und i7" haben wir den Zalman CNPS 10X Extreme unsere CPU kühlen lassen. Der Kühler konnte zwar eine sehr gute Kühlleistung vorweisen, er gehört jedoch mit 55,5 dB(A) auch zu den lauteren Vertretern seiner Gattung.

Für Freunde einer geringen Geräuschkulisse hat der koreanische Hersteller einen CPU-Kühler aus der gleichen Serie mit der Bezeichnung CNPS 10X Quiet zu einem Preis von etwa 40 Euro im Programm. Die auffälligsten Unterschiede zwischen beiden Modellen liegen im Gewicht sowie beim Lüfter und der Auflagefläche des Kühlblocks. So stehen beim Extreme-Modell etwa 8,5 cm² als Auflagefläche zur Verfügung während das Quiet-Modell lediglich über etwa 6,8 cm² verfügt.

Die geänderte Form des Kühlblocks sowie die geringere Anzahl an Kühlrippen reduzieren das Gewicht des Quiet-Modells um etwa 200 g, womit das Gesamtgewicht des Kühlers bei etwa 750 g liegt - inklusive Lüfter. Dieser weist ebenfalls andere Leistungsdaten auf als der des Extreme-Modells. So gibt Zalman für den Lüfter des Modells CNPS 10X Quiet Rotationsgeschwindigkeiten zwischen 700 und 1400 U/Min. an während beim CNPS 10X Extreme 1000 bis 2150 U/min. auf dem Datenblatt angegeben werden. Damit dürfte auch klar sein, wie der Zalman CNPS 10X Quiet zu seinem Namen kommt. Ob er ihn auch verdient ist eine andere Frage. Doch wenden wir uns zunächst dem Lieferumfang zu.

Lieferumfang

Der Lieferumfang des CNPS 10X Quiet ist identisch mit dem des Extreme-Modells. Neben einer Einbauanleitung, einer Tube Wärmeleitpaste und einer Backplate für den Sockel 775 werden noch Retention-Module für die Sockel 1366 und 1156 sowie eine Metallklammer für die AMD-Sockel AM3, AM2+, AM2, 754, 939 und 940 mitgeliefert. Für die verschiedenen Befestigungsarten der Intel-Sockel liegen im Lieferumfang noch diverse Schrauben und Muttern bei. Wie auch beim CNPS 10X Extreme verfügt auch das Quiet-Modell über eine Lüftersteuerung, die jedoch keine vordefinierten Betriebsarten zur Verfügung stellt, sondern eine stufenlose Regelung des Lüfters erlaubt. Während beim Extreme-Modell die Lüftersteuerung noch am Kühlkörper befestigt werden konnte muss hier die Steuereinheit außerhalb des Gehäuses untergebracht werden. Hierzu liegt neben einem ausreichend langen Kabel auch ein Klebepad dem Lieferumfang bei. Weiterhin verfügen sowohl der Lüfter als auch die Lüftersteuerung lediglich über einen dreipoligen Anschluss. Will man den Lüfter ohne die Steuerung betreiben bleibt nur  die Spannungsregelung auf Seiten des Motherboards. 

Einbau

Für die Montage des Kühlers auf einem Motherboard mit Sockel 775, 1156 oder 1366 muss die Hauptplatine ausgebaut sein. Zwar ist die Anbringung der mitgelieferten Backplate nur in Verbindung mit dem Sockel 775 notwendig, doch die Befestigung der Retention-Module für die Sockel 1156 und 1366 erfolgt mit vier Schrauben und Muttern. Die Muttern müssen hierbei ebenfalls an der Rückseite des Motherboards angebracht werden, weshalb auch hier auf einen Ausbau der Hauptplatine nicht verzichtet werden kann.

Montage

Der Einbau des CNPS 10X Quiet gestaltet sich einfacher als beim Extreme-Modell. Der Lüfter ist hier nicht mit dem Kühlkörper verschraubt sondern lediglich mit zwei Metallbügeln befestigt, weshalb der Lüfter bei der Montage des Kühlkörpers einfach abgenommen werden kann. Dadurch sind auch die Schrauben der Metallhalterung des Retention-Moduls einfacher zugänglich, wodurch der Schraubendreher beim Befestigen des Kühlers auch nicht mehr schräg gehalten werden muss. Dies wiederum minimiert die Gefahr, beim Festdrehen der Schrauben abzurutschen und dadurch womöglich das Motherboard zu beschädigen.

Lautstärke und Temperatur

Die Ableitung der Wärme erfolgt über den Kühlblock aus Kupfer. Von hier wird die Wärme über fünf U-förmige Kupfer-Heatpipes mit jeweils 6 mm Durchmesser abgeleitet, die wiederum von Aluminium-Kühllamellen umgeben sind. Um dem Kühler auch optisch eine besondere Note zu verleihen, verpasste Zalman dem mittleren Drittel der Kühllamellen einen satten Blauton.

Obwohl der CNPS 10X Quiet über weniger Auflagefläche verfügt und insgesamt weniger Gewicht auf die Waage bringt braucht er sich hinsichtlich der Kühlleistung nicht hinter dem Extreme-Modell zu verstecken. Wir haben den CNPS 10X Quiet einmal mit minimaler und einmal mit maximaler Lüftergeschwindigkeit betrieben. Die Rotationsgeschwindigkeiten lagen in diesen Fällen bei 679 U/min. bzw. 1372 U/min., was sich in einer Lautstärke von 33,1 db(A) bei minimaler Geschwindigkeit und 44,4 dB(A) bei maximaler Geschwindigkeit bemerkbar machte.

Die Temperatur im Idle schwankte bei minimaler Lüftergeschwindigkeit zwischen 25° und 26° C und stieg unter Volllast auf bis zu 48° C. Kein schlechter Wert, wenn man bedenkt, dass der Lüfter hierbei sehr langsam dreht und daher auch dementsprechend Leise ist. Mit voll aufgedrehter Lüftersteuerung bewegten sich die Idle-Temperaturen zwischen 22° und 23° C und stiegen unter Volllast auf 39° C mit Tendenz zu 38° C. Sehr gute Werte, für die jedoch auch eine gewisse Geräuschentwicklung in Kauf genommen werden muss.

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Levi88 19/02/2010 17:33
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-5+

Irgendwie fehlt mir ein Vergleich mit mehreren Referenzlüftermodellen.
Da werden Drehzahlen und Lautstärken und Temps durcheinander geschmissen, dass es nur so raucht.
Dann hätte man ruhig auch noch die Grafiken anderer Kühler mit einfügen können, den das einzige Fazit was der Test zieht ist, je mehr Blech desto besser. Super!
Irgendwie vergehts mir bei dem Gedanken..

titan1981 19/02/2010 17:35
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-0+

Jetzt noch den Scythe Mugen rev. B und den EKL Alpenfön dazu dann wäre es ein wirklich guter test.

Derfnam 19/02/2010 17:51
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-7+

Kann ich nix mit anfangen, Apfel und Birnen bunt gemischt ergibt nur Obstsalat und keinen tauglichen Test.
Es kann doch nicht so schwierig sein, reine Kühlkörper mal eines Sammeltests zu unterziehen, bei dem eine handvoll Lüfter auf die Probanden geschnallt werden (bzw zwei, wo es möglich ist), die sich sowohl in Drehzahl als auch im Luftdurchsatz voneinander unterscheiden. Am Ende hat man dann vielleicht sogar Ergebnisse, die was taugen, im Gegensatz zu hier.

Alphaman 19/02/2010 18:55
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-8+

Das ist ja ein komischer Test. Mal ganz abgesehen davon, daß die amerikanische Mutterseite von Toms Hardware einen ähnlichen Test gemacht hat, bei dem die Temperaturen des Noctua viel niedriger waren.

Solange man die Kühler nicht alle mit dem gleichen Referenzlüfter auf unterschiedlichen Plattformen (AMD/Intel) in einem geschlossenen PC-Gehäuse vergleicht, ist auch keine objektive abschließende Meinung zur Kühlleistung möglich. Der Noctua kühlt z.B. AMD Systeme besser als der Prolimatech, weil er einen planen Kühlerboden hat und deshalb einen besseren Kontakt zwischen dem planen Heatspreader der AMD-CPU und dem Kühlerboden herstellt. Das macht in meinem AMD-System (Phenom 965 @ 4.1GHz) im direkten Vergleich der beiden Kühler mit den gleichen Noctua-Lüftern eine Temperaturverbesserung von 6 Grad weniger zugunsten des Noctua aus. Eine ähnlich gute Temperatur kann man mit dem Megahalems nur erreichen, wenn man dessen Kühlerboden nachträglich plant und und die konvexe Verformung begradigt.

Leider werden bei den gängigen Kühlertests die Kühler aber meistens nur auf den Intel-Plattformen verglichen und diese Vergleiche lassen keine genauen Rückschlüsse auf die Kühlleistung bei AMD-Systemen zu.

Und zum Preis des Noctua: würde man den Megahalems mit den gleichen hochwertigen Lüftern ausstatten (die alleine schon 40 Euro kosten) und den beim Megahalems nur optionalen AMD-Sockel AM3 Befestigungskit hinzurechnen, dann kostet der Megahalems über 100 Euro. Ergo ist der Noctua im Vergleich zum Prolimatech eher ein "Schnäppchen".

Der Test hier ist auf jeden Fall von der Herangehensweise sehr fragwürdig in seinem Urteil über die Kühler und sollte nochmal überarbeitet werden.

whiskey1981 19/02/2010 20:58
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-2+

sollte man nicht die reine kühlleistung bei gleichen umgebungsvariablen testen, sprich identische lüfter verwenden. zugegeben das wird beim d-14 dank des 140er eher schwer(oder kann man den ausbauen?)

es sollte die kühlleistung bei festgelegter Lüfter/Drehzahl Kombination für alle Kühlkörper durchgeführt werden, nur dann lässt sich die eigentliche kühlleistung vergleichen.

anonymous 19/02/2010 22:05
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-5+

Die Aussagekraft der Kühlertests hier auf THG ist leider äußerst beschränkt. Das hat mehrere Gründe:
- keine einheitliche Testplattform (zugegebenermaßen schwierig, da viele Tests von den US-Kollegen übernommen werden)
- keine Referenzlüfter
- keine einheitlichen Testverfahren
- keine Transparenz die Testbedingungen bzw -verfahren betreffend
- keine verschiedenen Systemkonfigurationen (mehrere Durchgänge mit verschiedenen Lüftereinstellungen + evtl. CPUs mit unterschiedlichen TDPs)

Neben der dann gegebenen Verwertbarkeit dieser Tests hätte man dann auch den Vorteil, dass man auch mal einzelne Kühler testen und die Ergebnisse in die besteheneden Charts eingliedern kann.

Da der Aufwand eines solchen Testverfahrens aber deutlich höher ist und ein Test dann schon mal mehr als nur ne Stunde Zeit in Anspruch nimmt, wirds sowas hier wohl auch in Zukunft - trotz aller Anregungen - nicht geben.

Da THG doch noch einen gewissen Ruf zu verlieren hat, sollte man solche Tests lieber gleich komplett verzichten - ganz oder gar nicht.
So aber ist es schon beinahe beschämend, wieviel besser es so manch andere (deutlich kleinere) Seite anstellt.

Grüße,
Peter_Shaw

Alphaman 20/02/2010 14:04
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-2+

"zugegeben das wird beim d-14 dank des 140er eher schwer(oder kann man den ausbauen?)"

Beim Noctua läßt sich auch der mittlere Lüfter ganz leicht entfernen, der ist genau so mit Klemmbügeln befestigt, wie bei anderen Herstellern auch.

Um ihn in meinem System (Full-Alu-Big-Tower Thermaltake TaiChi mit Frontlüfter und hinterem Hecklüfter, beide 120 mm @ 660 U/Min, Seasonic S12-II 600 Watt-Netzteil (Lüfter gegen Noctua ausgetauscht), Asus Crosshair 3, AMD Phenom 2 X4-965 C3 @ 4.1 GHz, 4GB Corsair XMS3, Gainward ATI 4870 1GB) mit dem Prolimatech zu vergleichen, habe ich z.B. den mittleren 140 mm Lüfter gegen einen normalen 120er Noctua Lüfter ausgetauscht, beim Prolimatech hatte ich danach genau die gleichen Lüfter verwendet, einen hinten einblasend, einen vorne die warme Luft aus dem Kühler saugend und zum hinteren Gehäuselüfter ausblasend (Lüftertyp: Noctua NF-P12-1300, beide Lüfter betrieben an einer Zalman Lüftersteuerung mit 1020 U/Min.).

Und wie gesagt, 6 Grad Unterschied zugunsten des NH-D14 hauptsächlich aufgrund der für AMD-Verhältnisse ungünstig geformten Bodenplatte (ausgelesen mit Everest an der internen Temp-Diode der CPU nach einer Nacht Volllast aller 4 Kerne mit Prime 95, Raumtemperatur 22 Grad, geschlossenes Gehäuse, kein Cool&Quiet-Modus aktiv, Ergebnis: Megahalems 63 Grad, Noctua 57 Grad).

Nachdem ich dann später die Bodenplatte des Megahalems mühevoll plangeschliffen hatte, hatte der Prolimatech nur noch 2 Grad Unterschied zum Noctua.

Schon alleine wegen der auf verschiedene Systeme angepasste Bodenplatten der Kühler sind Tests auf Intel-Systemen ganz und gar nicht auf AMD-Systeme zu übertragen. Leider erwähnt das kein Tester so richtig, der Aufwand für einen Test an AMD-Sockeln ist wohl zu groß oder weils nicht der Marktführer ist nicht lohnend genug. Ich war jedenfalls damals nach dem Kauf des Megahalems enttäuscht, statt der überall angepriesenen besten Kühlleistung war er im Serienzustand schlechter als der vorher eingesetzte Scythe Orochi.

anonymous 21/02/2010 16:05
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-0+

hier sind ja genug kommentare die in meine richtung blasen, daher nur ein wiederholt gut gemeinter ratschlag an thg: wenn ihr schon nicht auf eure leser hören wollt, dann lasst es doch gleich sein. echt jetzt!

drno 24/02/2010 02:31
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-0+

das was bei solchen Teilen durchaus interessant ist, ist die Frage danach, ob der Turm auch in die Kiste paßt siehe dem beliebten IFX14.
Der war seinerzeit auch Spitze, und das auch im Platzbedarf.
Ein Wettbewerb unter diesen Teilen ist nur gut für den Markt.
Die Preise sind ja durchaus herstellerfreundlich. Alublech und Kupferrohr ist etwas im Weltmarktpreis gestiegen, nichts desto
trotz sind die aufgerufenen Preise für diese Teile leider immer noch unangemessen hoch!

nevi 11/03/2010 10:24
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-0+

Was ich mich frage... vor ca. einem 3/4 Jahr gab es mal einen Test von Wärmeleitpasten. Da wurde die Coollaboratory Liquid Pro nicht mitgetestet sondern nur ein Pad von dieser Firma. Und zwar weil der verwendete Test-Kühler keine Bodenplatte sondern Direct-Touch-Heatpipes hatte. Das war inkompatibel zum Flüssigmetall, welches sich nicht mit den Alu-Zwischenräumen verträgt.

Daher hatte ich nachgefragt, warum nicht einfach ein anderer Kühler für den Vergleichstest verwendet worden ist. Und ob die Direct-Touch-Heatpipes evtl. momentan deshalb "in" sind, weil es für die Hersteller einfacher und billiger zu bauen wäre. Antwort sinngemäß: nein, Bodenplatten sind out, DT-Heatpipes sind die Zukunft. Daher auch kein Test von Flüssigmetall, weil es eh nix bringt bzw. ein Kühler ohne Bodenplatte mit normaler Wärmeleitpaste sei viel besser als ein Kühler mit Bodenplatte und Liquid Pro.

Jetzt frag ich mich: warum werden jetzt wieder verstärkt Kühler getestet, die alle eine massive Bodenplatte haben? Ist das jetzt ein Rückschritt seitens der Hersteller? Was ist denn jetzt besser?? Direct-Touch oder Bodenplatte?

anonymous 27/03/2010 14:12
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-0+

Auch mir fehlt viel an Informationen. Die schicken Grafiken nutzen wenig, wenn die Parameter fehlen wie Corespannung, Raumtemperatur, Taktfrequenz.

Ich habe z.B. eine wunderbare Lösung für mich:
Kühler: Boxed Kühler mit 2500 rpm abgeriegelt mit Speedfan, Raumtemp. 25 Grad , 965er @3,4 GHz auf 1,285V erreiche ich IDLE 33 Grad, Volllast nur 53 Grad. Reserven sind noch da, ohne das es nervig wird.

majokin 11/09/2010 02:16
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-0+

Muss mich wieder wundern , wie hier die Werte zustande kommen. Laut anderen Seiten liegt der D14 vor dem Megahalems. Bisher ist dies die einzige von 5 Foren, die anderes berichten. Liegt dies einzig am Intel-System?

FormatC 12/09/2010 12:56
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--1+

Immer schön auf die Lüfter achten, man kann das nicht so einfach vergleichen.

Ich habe den NH-D14 auch für mich privat getestet und letztendlich wieder entfernt. Mit einem Noiseblocker Multiframe M12SP ist der Megahalems einfach besser als der Riesenklops von NH-D14. Das macht nur ein paar klitzekleine Kelvin aus, aber wenn ich einen wesentlich leichteren Kühler mit etwas mehr Leistung haben kann? So viel mehr Masse für nichts? Failed.

Zitat :Liegt dies einzig am Intel-System?
Nö, ich habe einen Phenom II X6 @4GHz. Megahalems + AM3 Retention-Kit + NB MF M12SP in einem Silversone Raven RV02. Und da ist der Proli besser, auch im Silent-Betrieb.

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