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Mini-ITX-Plattform von Zotac

Von - Quelle: Tom's Hardware DE | B 20 kommentare

"Wir sehen einen klaren Trend, bei dem Gamer immer mehr zu kleineren PC-Systemen greifen, die zusätzlich den Support für High-End-CPUs sowie High-End-Grafikkarten bieten sollen."

H55-ITX WiFi H55ITX-C-E von Zotac.H55-ITX WiFi H55ITX-C-E von Zotac.Hersteller Zotac präsentiert mit dem H55-ITX WiFi Mainboard Modell H55ITX-C-E eine neue Variante der H55 Mini-ITX Plattform, die verbesserte Leistung mitbringen soll. Um das Mainboard mit der nötigen Rechenpower auszustatten, lässt sich das H55-ITX WiFi H55ITX-C-E durch einen aktuellen Core-i7-Prozessor der 800er Serie von Intel versorgen. Core i3 und Core i5 stehen ebenfalls auf der Kompatibilitätsliste. Laut Angaben kann das ZOTAC H55-ITX auch mit dem energieeffizienten Intel HD-Grafikprozessor umgehen, der in den aktuellen Core-Prozessoren von Intel integriert wurde und der für eine Unterstützung von DirectX-10-Games und HD-Videowiedergabe sorgt.

„Wir sehen einen klaren Trend, bei dem Gamer immer mehr zu kleineren PC-Systemen greifen, die zusätzlich den Support für High-End-CPUs sowie High-End-Grafikkarten bieten sollen. Mit dem neuen ZOTAC H55-ITX WiFi H55ITX-C-E) können sich Gamer ein mit einem High-End Intel Core™ i7-Prozessor der 800 Serie sowie einer ZOTAC GeForce Grafikkarte der GTX 400 Serie versehenes ultimatives Gaming System auf kleinsten Raum aufbauen”, erläutert Carsten Berger, Marketing Director von ZOTAC International (MCO) Ltd.

Weitere Ausstattung sind sechs SATA-3.0-Ports mit 3.0 Gbit/s, eSATA, SPDIF-Ausgang, USB 2.0-Ports, integriertes 802.11n WiFi. für kabellose Dual-Stream-Netzwerkübertragung mit Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s und ein normaler Gigabit-Netzwerkanschluss. Zwei USB-3.0-Ports ermöglichen den Anschluss neuer USB-Geräte an das H55-ITX WiFi Modell H55ITX-C-E von Zotac. Passive Heatsinks senken die Temperatur, schützen die installierten Komponenten, wodurch Zotac eine höhere Zuverlässigkeit und eine optimale Betriebstemperatur sichern will. Als Ausgang gibt es HDMI und einen Dual-Link-DVI mit Auflösungen bis 2560x1600 Pixel. Zotac will 5 Jahre Garantie gewährleisten.

20 Kommentare anzeigen.
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  • fffcmad , 11. August 2010 17:25
    Warum haben die Pro-Flamer eigentlich nie eine gute Soundkarte verbaut? Sind das die, die wegen ihrer Aim- und Wallhacks und Sichtfeldanzeigen/ Fruehwarnsysteme keinerlei Soundkarten brauchen? Die erkennt man auch daran, das man sie nie von Hinten erwischt, obwohl man die ganze Zeit nur mit den Zaehnen krabbelt, um nicht gehoert zu werden.


    Will sagen: die Boards finde ich klasse, aber neben einer anstaendigen Grafikkarte sollte auch eine SOundkarte Platz haben, die fuers Spielen taugt.
  • a97584 , 11. August 2010 18:44
    meinst du da sollte ein hochwertiger Chip drauf oder ein weiterer PCI(e)-Steckplatz für eine beliebige Karte?

    Also ich bezweifle dass man beim Zocken da einen Unterschied hört...
  • fffcmad , 11. August 2010 19:27
    Natuerlich hoerst du einen Unterschied, wenn das restliche Equipment stimmt. (Bei OpenAL/ Directsound/ EAX sowieso, das sind Welten, je nach dem wie gut die Soundengine arbeitet) Selbst HL2, welches nicht mal EAX unterstuetzt, klingt mit einer guten Soundkarte wesentlich besser als mit Onboard. CSS mit Onboard und Schraddelheadset ist fuer mich undenkbar. Das ist man ja voellig taub.

    Wenn du dann noch sehr gute Kopfhoerer hast, hoerst du wirklich alles.
  • aarfy , 11. August 2010 21:06
    ffcmad - was hälst du von ner USB Soundkarte? Ich habe eine direkt im Headset integriert. Medusa und Co sei dank brauchts fürs zocken keine extra Karte mehr.
  • checkmate , 11. August 2010 22:06
    Tja das ITX-Format mit nur einer PCIe Schnittstelle. Wenn man die Intel-HD Grafik benutzt, bleibt der PCIe für irgendwas anderes. Jedenfalls endlich mal ohne Chipsatz Grafik. Für AM3 wäre auch ganz nett. Kurze Rede langer Sinn, Mini-ITX ist schon ein tolles Format. Als nächstes Board, könnte mir ein ITX schon gefallen,
  • master snowman , 11. August 2010 23:28
    preis?
  • xxl-et , 12. August 2010 09:08
    Habe den Vorgänger als Bluray-HTPC laufen und bin mehr als zufrieden, auch mit dem Sound. Der optische Ausgang ist ein feines Plus.

    Für einen Gaming PC wünschte ich mir ein mini-DTX-Mainboard, da hier neben 16x für Sound auch noch ein PCIe-Anschluss für Sound, SSD oder TV-Card drauf ist, bei nur 3cm mehr Länge. Echt schade, dass sich das Format nicht durchsetzen konnte - weder bei Mainboards noch bei passenden Gehäusen (ausser Sugo).

    Preis? Das Modell wird den Vorgänger ersetzen und ähnlich viel kosten ~100 Euro
  • bluray , 12. August 2010 09:39
    Interessante Möglichkeit, KleinPCs aufzubauen, aber mal im Ernst: Gibt es überhaupt Mini-ITX-Gehäuse im Kleinformat, die ein 600W-Netzteil haben? Denn eine Combo aus I7-800 und GTX 4xx dürfte ordentlich Power benötigen. Und ein 400W RasurBooom dürfte wohl nur gut sein, um den Neuerwerb rasch zu himmeln...

    Da fällt mir ein... hat sich AXP eigentlich zu den Ausfällen noch geäussert? Der spektakuläre Ausfall mit dem taktvollen Gebritzel und anschliessendem Abstinken ist ja nicht sehr vertrauenserweckend...
  • fffcmad , 12. August 2010 10:22
    Zitat :
    ffcmad - was hälst du von ner USB Soundkarte? Ich habe eine direkt im Headset integriert. Medusa und Co sei dank brauchts fürs zocken keine extra Karte mehr.


    Ach du gruene Neune. USB-Soundkarte vom Billigsten und dann auch noch Medusa. Auaaua. Da lieber Onboard.

    Es gibt gute USB-Soundkarten, zum Zocken taugen die aber nicht. USB ist fuer Soundwiedergabe prinzipiell wie fuer Vieles nicht gut geeignet. Wenn externe Soundkarte, dann ueber Firewire. USB hat viel zu hohe Latenzen und man kann bei USB leider nicht dafuer sorgen, das sich das kompensieren laesst. Zudem kann man keine feste minimale Latenzzeit garantieren.
  • Iceheart , 12. August 2010 10:28
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Gamer zu einer Mini-ITX Plattform greifen. Wer so etwas nutzt, hat auch ein entsprechend kleines Gehäuse, wo es dann mehr als fraglich wird, eine lesitungsstarke Graka unterzubringen. Als HTPC ohne Frage eine super Sache.
  • fffcmad , 12. August 2010 10:38
    Mit dem richtigem Gehaeuse ist die Kuehlung und Unterbringung einer solchen Karte kein Problem.

    Kaufen werden sich Gamer so etwas wenn sie LAN-Gaenger sind.
  • Z28LET , 12. August 2010 10:54
    Ich kann mir sowas gut vorstellen.
    Damit kann man gute und kleine PCs zusammenbauen.
    Ein schöner i5 oder auch i3, wenns energiesparender und leichter zu kühlen sein soll, dann einen mittelklasse GraKa rein und noch ein BluRay Laufwerk fertig ist der Allzweck PC fürs Wohnzimmer.
    Also Multimedia und leichter Gaming PC insbesondere mit nem Pad. :) 
  • jo-82 , 17. August 2010 09:53
    Jeder der seinen Sound Digital anschließt, wird damit keinerlei Probleme haben. Jeder der was anderes behauptet bewegt sich im Hokus-Pokus der Audio-Esoterik. Und wer sein Zeug noch Analog anschließt, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen, Imho.
    Bei einem Test bei unserem Audiohändler konnte jedenfalls keiner der gerade Anwesenden einen Unterschied zwischen einer 200€ Creative Xfi und einem Realtek Onboardchip ausmachen, sofern beide Digital angeschlossen wurden.

    Mini-ITX geht in die richtige Richtung, allerdings finde ich den Quadratismus von 17x17 cm nicht besonders klug, weil die Gehäuse doch ziemlich Breit werden, sofern das Ding liegend in nem Barebone verbaut wird. So 14 x 22 cm wär praktischer.
  • fffcmad , 17. August 2010 10:15
    Zitat :
    Jeder der seinen Sound Digital anschließt, wird damit keinerlei Probleme haben. Jeder der was anderes behauptet bewegt sich im Hokus-Pokus der Audio-Esoterik. Und wer sein Zeug noch Analog anschließt, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen, Imho.
    Bei einem Test bei unserem Audiohändler konnte jedenfalls keiner der gerade Anwesenden einen Unterschied zwischen einer 200€ Creative Xfi und einem Realtek Onboardchip ausmachen, sofern beide Digital angeschlossen wurden.

    Mini-ITX geht in die richtige Richtung, allerdings finde ich den Quadratismus von 17x17 cm nicht besonders klug, weil die Gehäuse doch ziemlich Breit werden, sofern das Ding liegend in nem Barebone verbaut wird. So 14 x 22 cm wär praktischer.


    Bullshit vom Feinsten.

    Wenn du Digitale Daten durchschleifst, ist der Digital-Analog Wandler das Entscheidende. Da gebe ich dir Recht. Sobald die Daten aber durch einen DSP (Sei er virtuell oder nicht) wandern, ergeben sich Unterschiede. Auch der Treiber kann Daten veraendern. Arbeitet er mit niedriger Qualitaet beim SRC/ Mixing/ Effektberechnung bekommst du Rauschen auf die Ohren, ob du das dann digital an einen Receiver klemmst, spielt dann auch keine Rolle mehr.

    Warum sollte man nicht den Analogen Ausgang der Soundkarte benutzen? Die X-FI Elite Pro braucht sich da bestimmt nicht zu verstecken... Ebenfalls die hoeherpreiseigen Auzentechs.

    Wenns um Directsound/ OpenAL/ EAX/ MIDI/ Effekte geht, wirst du mit deiner Realtek richtig alt aussehen. Und du wirst auch nx hoeren.
    Eine X-FI wuerde ich immer noch solchen Schmu wie dem hier: http://www.alternate.de/html/product/Soundkarte/Audiotrak/Dr._DAC_prime/135479/?tn=HARDWARE&l1=PC-Audio&l2=Karten vorziehen. Weils in Spielen naemlich besser klingt als so ein strunzdummer D/A auf Stereoide.
  • jo-82 , 17. August 2010 18:14
    Ochsenscheiße vom Feinsten!
    Man hab ich ein rauschen auf meinem Boxen, ist ja gar nicht auszuhalten, ich stöpsel sofort wieder auf Analog um, ist viel Rauschärmer. Und jetzt wo du es sagst, seit ich meinen PC hab hör ich in Spielen überhaupt nix, ist bestimmt der Onboardchip schuld.

    Wetten, daß ich bei einem 0815 Onboard Realtek Chip Digital ein saubereres Signal bekomme wie mit einer XFi oder Auzentech die Analog angeschlossen wird?

    Kaufst wohl auch Lautsprecherkabel mit 20mm² goldbedampften, ionisiertem Kupfer für 200 €/Meter und legst es vor dem Zocken in den Kühlschrank damit die Kälte die Elektronen beschleunigt?

    Störsignaltechnisch ist es im übrigen Sinnvoll das ganze von so einem Störenfried wie einem PC-Innenleben fern zu halten, das Kästchen kann also durchaus besser abschneiden wie eine Xfi oder ein Onboardchip. Allerdings ist das alles eher Mess- denn Hörbar.
  • fffcmad , 17. August 2010 19:41
    Wenn man keine Ahnung hat...
  • jo-82 , 18. August 2010 13:57
    Deine Ausführungen und deine Argumentationslinie sind schon einleuchtend, muss man schon sagen.
  • fffcmad , 18. August 2010 14:19
    Ja. Allerdings. Und nein, ich kaufe keine ueberteuerten Kabel. Hochwertig sind sie trotzdem. Denn zu schlechte Kabel schlagen sich unweigerlich in der Signalqualitaet nieder. Mehr als 40€ bei großen Laengen (5 - 10m) wuerde ich nicht ausgeben.

    Wenn deine Soundkarte einen hochwerigen DAC und Line-Out hat, ist es schnurzegal ob du noch einen Receiver dazwischenballerst, der Digital oder Analog gefuettert wird. Das hoerst du mit deinen Boxen eh nicht raus. Bei Kopfhoerern siehts dann aber unter Umstaenden anders aus. Ich hoere mit meinen AKGs an meinem Receiver keinen wirklichen Unterschied, obs jetzt Digital oder Analog kommt. Fuer den Kopfhoererbetrieb fuetter ich den Receiver digital. Das ergibt dann mit den AKG 701 ein Minimum an Rauschen. (Receiver ist ein Onkyo TZX-SR600E mit hochwertigem Kopfhoererverstaerker, aber schon betagt) Bei einer Realtek wuerde das ganz anders aussehen.

    Ich bezweifle das du da einen Unterschied heraushoeren wirst, besonders mit normalen Kopfhoerern. Mit Boxen schon mal garnicht.

    Und noch etwas: Wenn man mir erzaehlt, das man mit digitaler Uebertrageung und Mehrkanalton eine bessere Qualitaet hinbekommt als ueber analog, disqualifiziert sich Derjenige so oder so automatisch. (Besonders bei DDL/ DTS ohne HD) Aber so etwas machst du wahrscheinlich eh nicht.
  • leetza , 16. November 2010 01:26
    Mal eine Frage zum Ethernetchip:

    Hier : ( hxxp://forums.vr-zone.com/hardware-arena/818486-zotac-h55-e-vs-zotac-h55-c-e-2.html ) wird berechtigterweise die Frage gestellt, ob zwischen A-E und C-E der Ethernetchip von einem Intel auf einen Realtek gewechselt wurde.

    Auf den Zotac Fotos
    A-E: hxxp://www.zotac.com/gallery/img/642/H55ITX-A-E_image1.jpg
    C-E: hxxp://www.zotac.com/gallery/img/727/H55ITX-C-E_image1.jpg

    erkenne ich jedoch bei beiden den Realtek chip und kann auf dem Board auch sonst keine anderen finden. Weiß jemand mehr?
  • fffcmad , 16. November 2010 08:20
    Der Intel muss nicht automatisch der Bessere sein. Denn ein Pro 1000 MT/ PT oder GT kostet als Erweiterungskarte schon einmal mehr als 25€ Die werden einen teufel tun und einen so teuren Chip aufs MB loeten. Zumal der Atom unter Windows eh Schwierigkeiten hat, diese auszulasten.

    Zudem ist bei der neuen Revision ein Teil des Mainboards verdeckt. Der Realtek-Chip, der da auf dem Mainboard ist, ist wohl eher der Audio-Codec. Meinen die vielleicht die WLAN-Karte?