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Fujitsu Siemens Activy Media Player 150: Multitalent mit HDMI

von

uPNP Clients Streaming

Der Audio- und Video-Client von FSC steckt in einem elegantem Plastikgehäuse. Die Box ist kaum größer als ein dickeres DIN-A5 Schulbuch. Die Anschlüsse für Sound und Audio befinden sich auf der Rückseite. Auf der Vorderseite befinden sich der Ein- bzw. Ausschalter, die Status-LEDs und eine USB 2.0-Buchse. In dieser lassen sich USB-Sticks oder externe -Festplatten direkt anschießen und deren Inhalte, ohne den Weg über das Netzwerk, wiedergeben. Für die einfache Handhabung liegt dem AMP150 eine überdimensionale Fernbedienung bei. Diese liegt gut in der Hand, ist sehr gut verarbeitet und vermittelt einen robusten Eindruck. Verwirrend ist nur die Vielzahl von Funktionen, die auf den ersten Blick teilweise keinen Sinn ergeben. Erst beim genaueren Betrachten stellt sich heraus, das sich gleich 4 Endgeräte mit der IR-Fernbedienung, soweit sie kompatibel sind, bedienen lassen.

FSC AMP150 Nach der einfachen Installation der Box und der Kabel lässt sich der A/V-Player per Fernbedienung konfigurieren. Ein "Wizard" hilft, die bestmöglichen Einstellungen zu wählen und nach ein paar Minuten kann man seine Filme oder MP3-Dateien von einem uPNP-Server empfangen. Die Navigation ist einfach und selbst ein Laie findet sich schnell zurecht.

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PCP69 05/09/2007 11:46
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Hallo

Setze den DMA 1000 seit ein paar Tagen ein und mein Fazit entspricht im grossen Ganzen eurem Test: Das Konzept stimmt, die Realisierung lässt noch arg zu wünschen übrig.

Alle bisher von mir eingesetzten Clients sind nicht audiophil. Keine Audio-Direct Option (digital), übersteuern, unsinnige Klang-Effekte, und keine Flac-Unterstützung. Wie schwierig kann es denn sein, das zu realisieren? Der DMA 1000 setzt eh haufenweise Open Source ein (siehe Handbuch am Schluss).

H264-Streaming wird erst dann richtig funktionieren, wenn die Clients den Sigma 863x-Chip einsetzen - die 862x Chips haben einfach zu wenig Power. Die 863x-Chips werden meines Wissens vorerst aber nur in HD-DVD bzw. BlueRay-Player eingesetzt.

- Der USB-Port ist zu langsam, um Filme von der Festplatten zu spielen. Habt ihr das auch getestet?

- Der Klang (digital angeschlossen) übersteuert, wenn man die Lautstärke am DMA voll aufdreht, und auch das Bild per SVideo ist zumindest bei meinem Fernseher übersteuert. HDMI konnte ich wegen der falschen Farben nicht wirklich geniessen.

- Zusammenarbeit mit Twonky war bisher nicht zufriedenstellend, vielleicht kann das mit einer anderen Clienttyp-Einstellung verbessert werden.

- WMV-Dateien konnte ich abspielen, allerdings habe ich nur tiefere Auflösungen getestet.

Macht weiter so, nur mit vielen Tests und entsprechender Kritik werden die Hersteller ihre Geräte so weit verbessern, dass sie auch wirklich im Alltag eingesetzt werden können!

Unit 07/09/2007 14:21
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Hallo,

wie schon mein Vorredner finde ich einen USB Anschluss zum übertragen der Filme einfach zu langsam. Genau so wie ein 100Mbit Netzwerk. Ich frage mich wie viel es wohl mehr kosten würde einen Gigabit LAN Anschluss zu verbauen. Auf Mainboards sind diese ja teilweise schon doppelt vorhanden.

Auch hätte mich sehr interesiert wieviel Cachespeicher die Geräte verwenden.

PCP69 07/09/2007 15:17
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Hallo

Grundsätzlich ist ein USB 2.0 Port (so wie er von ZyXEL beschrieben wird) schnell genug. Die Filme, die von der externen Festplatte mit dem DMA 1000 stottern, laufen von dieser Platte problemlos auf dem PC. Auch der 100MBit Netzwerkanschluss reicht eigentlich - gestreamt stottern diese Filme nicht. Aber in der Realität bringt dieser USB-Port bestenfalls USB 1.1 Leistung - und das reicht natürlich nicht.

Aber sie haben recht, es wird gespart, wo es nur geht - wobei zumindest der DMA 1000 auch in der Anschaffung günstig ist.

Der verbaute Sigma 8621 kann meines Wissens 64MB RAM ansprechen - ob die verbaut sind, habe ich nicht überprüft. In der gleichen 862x-Serie gibt es auch schnellere Varianten, die mehr Speicher ansprechen können, aber die kosten bestimmt ein paar Cents mehr...

Momo 08/09/2007 12:39
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Hallo,

ich habe den DMA1000 nun auch und habe schon ein paar Tips:

1)DIVX/AVI support
Der Player überprüft den Handler im AVI Header.
Wenn der nicht DVIX, DX50, oder VIXD ist, wird das Video nicht abgespielt.
Manche Encoder tragen etwas anderes ein.
Einfach manuell ändern. z.B. mit AVIedit

2)Twonky Server
Client Setting in Server auf CTT DLNA 1.5 setzen
Dann geht auch der DIVX Stream.
Ich habe bereits HD video mit 1280x720 (6000kbps)
übers Netzwerk von meinem ICYBox NAS-2000
ohne Probleme gestreamt.
Leider gibt es aber trotzdem noch ein
paar Problem mit Twonky: Media Menüs
sind sehr langsam und keine Files drin,
nur über Server Menü

3) Umbedingt IR Empfänger im Gehäuse näher
an das IR Fenster biegen (Vorsicht)
damit die Fernbedienung besser funktioniert.

PCP69 10/09/2007 11:06
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Hallo

Ja in der Tat, das mit dem Twonky Server habe ich unterdessen auch herausgefunden. Die Media Menüs benötige ich zwar nicht, Files werden bei mir aber angezeigt. Der Aufbau ist aber schon langsam.

Den Trick mit dem IR-Empfänger werde ich noch ausprobieren!

lrlr 10/09/2007 12:02
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naja, interessant wird das ganze erst, wenn man am server 2-4 DVB-s(2) karten eingebaut hat, und an den clients LIVE tv schauen kann (mit timeshift, EPG mit viderecorder funktion usw. )

und das ganze mit wlan fernbedienen kann ...

RoFell 10/09/2007 14:52
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Hallo,

als ich las, dass hier der Netgear EVA700 getestet wird mußte auf das Datum des Berichts schauen. Ich denke, es gibt den EVA8000 nun doch schon seit einiger Zeit und der ist definitiv HD-tauglich und hat sogar einen HDMI Anschluss.

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