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Trinity auf dem Desktop: Vorab-Test von AMDs A10-5800K, A8-5600K und A6-5400K

Trinity auf dem Desktop: Vorab-Test von AMDs A10-5800K, A8-5600K und A6-5400K
Von , Chris Angelini

In OEM-Systemen sind Trinity-APUs bereits zu finden, einzeln kommen sie erst in einigen Monaten. Wir haben uns drei der kommenden Modelle organisiert und prüfen, wie sich Piledriver und die neue VLIW4-Grafik schlagen und welche Rolle Speicher spielt.

[Anmerkung: Dieser Artikel erschien ursprünglich im Juni 2012. Aus gegebenem Anlass möchten wir ihn heute erneut unseren Leser präsentieren. Die Redaktion]

Vor etwa einem Monat stellte AMD endlich seine zweite APU-Generation mit Codenamen Trinity vor. Es ist wohl nicht übertrieben zu sagen, dass die Tech-Welt gespannt darauf blickte, wie sich diese Verschmelzung von x86-Kernen und Grafikeinheiten schlagen würde. Doch warum warteten so viele Enthusiasten so gespannt auf eine Mainstream-APU? Sagen wir einfach mal, dass Trinity ein ganz … eigenes Design ist.

Immerhin ist Trinity die erste APU, bei der AMDs neue x86-Kerne mit Piledriver-Architektur zum Einsatz kommen. Nach dem enttäuschenden Auftritt der Bulldozer-Generation, die wir erstmals in Form des FX-8150 testeten, ruhen nun viele Hoffnungen auf dem Nachfolger. Und da kommt Trinity ins Spiel. Bereits auf dem ersten Pressebriefing zur Bulldozer Architektur präsentierte AMD Roadmaps, die jährlich neue Revisionen dieses Designs mit 10 bis 15 Prozent Mehrleistung versprachen. Nun fragen sich also nicht nur die Power-User, ob Trinitys Piledriver-Kerne dieses Versprechen auch halten können.

Doch auch im Grafikteil der zweiten Desktop-APU hat sich gegenüber Llano etwas getan. Anstelle der VLIW5-GPU, welche die Basis für viele Grafikkarten bis hin zur Radeon-HD-6800-Familie war, setzt AMD hier auf das VLIW4-Design, das nur in der HD-6900-Reihe anzutreffen war. Alle neueren GPUs basieren inzwischen auf der Graphics Core Next genannten neueren Architektur, was das VLIW4-Design zu einem kleinen Exoten macht. Der Vorteil dieser Zwischenstufe: Sie soll effizienter rechnen als ihre Vorgängerinnen. Klar, dass wir auch wissen wollen, wie sich diese integrierte GPU verglichen mit der Llano-Grafikeinheit schlägt.

Voller Fokus auf mobil

So spannend die Trinity-Vorstellung vergangenen Monat dann auch war, sie hatte doch einen nicht unerheblichen Haken: Bislang hat AMD nur die mobilen Varianten herausgebracht. Aus AMDs Sicht war dies zweifelsohne der richtige Schachzug, und es bedarf wohl keiner umfangreichen Analyse um zu verstehen, dass ein Kombi-Chip, der eine brauchbarer CPU und eine schnelle GPU in sich vereint, Laptopherstellern sehr gut gefällt. Immerhin müssen sich diese innerhalb enger Grenzen, die bei Größe, maximaler Abwärme und Leistungsaufnahme des Chips gelten, bewegen, wenn sie ein neues Modell entwickeln.

Für die Desktop-Nutzer und vor allem die Enthusiasten blieben aber viele Fragen offen. Die brennendsten lauten: Wie verhält sich wohl ein Desktop-Chip mit Piledriver Kernen als FX-Variante? Schafft er die Schwächen der Bulldozer-CPUs aus der Welt? Bringt die Kombination aus Piledriver und VLIW4 gegenüber Stars/VLIW5 bei gleichem 32-nm-Herstellungsprozess und gleicher TDP von 100 Watt merkliche Vorteile?

Diese Fragen kann man nur beantworten, wenn man im Mainboard-BIOS selbst Hand anlegen und an ein paar Stellschrauben drehen kann. Also besorgten wir uns von unseren Partnern drei Desktop-Trinitys plus passende Mainboards und machten uns selbst ein erstes Bild von deren Performance.

Wir sagen bewusst, dass es sich nur um einen ersten Eindruck handelt, weil Trinity-CPUs erst im Laufe des Jahres im Einzelhandel zu kaufen sein werden. Berichten zufolge liegen noch sehr viele unverkaufte Llano-APUs bei den Händlern in den Regalen, und man will noch warten, damit diese weitestmöglich abverkauft werden können. Deshalb stellt AMD Trinity erst einmal den OEMs und Notebookherstellern zur Verfügung, damit diese rechtzeitig für die klassische „back to school“ Zeit passende Produkte vorbereiten können. Im Laden um die Ecke kommt diese APU aber vorerst nicht so schnell an. Dazu kommt noch, dass auf der Computex zwar viele Mainboards mit dem passenden Sockel FM2 zu sehen waren, die aber zum Teil noch nicht wirklich marktreif zu nennen sind.

Trinity auf dem Desktop: die Modelle


Radeon HD
GPU-Takt
(MHz)
Shader
TDP
Kerne
Basistakt CPU
(GHz)
Turbo Core
(GHz)
L2
Cache
Offener
Multi
A10-5800K
7660D
800
384
100 W
4
3.8
4.2
4 MB
Ja
A10-5700
7660D
760
384
65 W
4
3.4
4.0
4 MB
Nein
A8-5600K
7560D
760
256
100 W
4
3.6
3.9
4 MB
Ja
A8-5500
7560D
760
256
65 W
4
3.2
3.7
4 MB
Nein
A6-5400K
7540D

192
65 W
2
3.6
3.8
1 MB
Ja
A4-5300
7480D

128
65 W
2


1 MB
Nein


Insgesamt plant AMD wohl sechs Modelle, von denen wir drei im Testlabor haben: die Modelle A10-5800K, A8-5600K und A6-5400K.

Die APU mit der Modellnummer A10-5800K wird AMDs neues Flaggschiff sein. Dank zweier Piledriver-Module handelt es sich, technisch gesehen, um eine Quad-Core-APU, wobei wir natürlich wissen, dass sich die beiden „Kerne“ eines Moduls gewisse Ausführungseinheiten teilen müssen. Der schnellste A10 läuft nominell mit 3,8 GHz, erreicht aber per Turbo Core 4,2 GHz. Unser Exemplar verbrachte den Großteil seiner Zeit allerdings bei 4 GHz, also dem dazwischen liegenden P-State. Jedes der beiden Piledriver-Module verfügt über 2 MB L2-Cache für beide Kerne, also insgesamt 4 MB für den A10-Chip. Ebenfalls an Bord des A10 ist die Radeon HD 7660D, eine GPU mit 384 Shadern, die beim -5800K mit 800 MHz läuft, beim -5700 immerhin noch mit 760 MHz.

Das nächstkleinere Modell nennt sich A8-5600K und enthält ebenfalls zwei Piledriver-Module mit insgesamt 4 MB L2-Cache. Keine der Trinity-APUs verfügt über L3-Cache. Der Basistakt liegt hier bei 3,6 GHz, per Turbo geht es auf bis zu 3,9 GHz hoch. In beiden A8-Modellen ist die Radeon HD 7560D mit 256 Shadern und 760 MHz Takt verbaut.

Beim A6-5400K setzt AMD dann recht großzügig den Rotstift an, und diese Variante unterscheidet sich sehr deutlich von den anderen K-Modellen. Zum einen ordnet AMD ihm eine TDP von 65 Watt zu, während die anderen beiden Modelle mit 100 Watt in der Liste stehen. Außerdem steckt nur ein einzelnes Modul in dieser APU, die damit also nur über zwei Integer-Kerne und eine Fließkommaeinheit verfügt. Der Basistakt liegt auch hier bei 3,6 GHz, aber im Turbo ist schon bei 3,8 GHz Schluss. Auch beim Cache knapst AMD etwas ab, denn hier gibt es für das Modul nur 1 MB gemeinsamen L2-Cache. Die Radeon HD 7540D der kleinsten Modelle haben 192 Shader an Bord, über deren Takt nichts bekannt ist.

30 Kommentare anzeigen.
Sortieren nach: Neueste zuerst | Älteste zuerst
  • Myrkvidr , 26. Juni 2012 12:15
    Danke für den frühen Test! Ich brenne schon auf den A10 Trinity - vor allem, wenn Dual Graphics nun wirklich funktionieren sollten (ich erinnere mich da an fürchterliche Testergebnisse in einem alten Llano Test) - das wäre inklusive einer kleinen Grafikkarte die perfekte Basis für eine kleine ITX-LAN-Box. Ich freu mich drauf :) 
  • Anonymous , 26. Juni 2012 12:57
    Mit wie viel Halbleitern sind die eigentlich bestückt nur mal so zur INFO?
  • pescA , 26. Juni 2012 17:08
    Zitat :
    Mit wie viel Halbleitern sind die eigentlich bestückt nur mal so zur INFO?

    Wie am Dieshot zu erkennen, sitzen CPU und GPU auf einem gemeinsamen Halbleiter. Also eins.
    Oder war das nicht die Frage?
    MfG
  • Prozente%@guest , 26. Juni 2012 17:09
    Mit Prozentrechnung habt ihrs irgendwie nich so oder?
  • benkraft , 26. Juni 2012 17:55
    Mit aussagekräftigen Kommentaren hast du's irgendwie nicht so, oder?
  • Brat , 26. Juni 2012 18:33
    ein kleiner einblick auf das was komme :p 
    wenn dank optimierung in 2013 full hd gaming ermöglicht wird,ist der umbruch geschehen :D 
  • Prozente%@guest , 26. Juni 2012 18:53
    @benkraft

    Zitat :
    Wie man sehen kann, wirkt sich die OpenCL-Beschleunigung massiv positiv auf die Performance aus. Brauchte die A10-5800K-APU im Software-Modus noch 2:11, verkürzt sich die Wartezeit auf 1:28, wenn die Devastator-GPU sich mit ins Zeug legt. Das ist eine Verbesserung um 32,8 Prozent, und man darf davon ausgehen, dass sich AMD ähnliche Zuwächse auch bei anderen Anwendungen erhofft, sobald andere Softwareentwickler herausfinden, wie sie ihren Code am besten für GPUs optimieren können.


    2:11 Min vs. 88 Min = eine Verbesserung? (was ist eigentlich eine Verbesserung in diesem Zusammenhang? hört sich nach stupider Übersetzung aus dem Englischen an) um 32,8%? Nein, man braucht im Vergleich nur 66,2% der Zeit und das ist dann eine "Verbesserung" von ca. 48,8%. (131/88)*100~148,8
  • Prozente%@guest , 26. Juni 2012 18:55
    Zitat :
    2:11 Min vs. 88 Min


    soll natürlich 88 sec. bzw. 1:28 Min heißen
  • pescA , 26. Juni 2012 22:20
    Nein, man braucht im Vergleich nur 67,2% der Zeit und das ist dann eine "Verbesserung" von ca. 32,8%. (1-88/131)*100~32,8%

    Und eine Verbesserung ist, wenn man die selbe Arbeit in geringerer Zeit erledigt. Wie würdest du das denn nennen? "positive Verkürzung"?
  • ich123@guest , 26. Juni 2012 22:49
    Danke für den Test & für das neutrale aber erklärende Fazit.
    AMD ist am richtigen weg!
  • ashrakk , 27. Juni 2012 00:22
    @doll-by-doll
    Du meinst bestimmt die Anzahl der Transistoren. Da AMD und Intel sich da gerne mal im 6-stelligen Bereich verzählen, muss man wohl warten, bis einer die kleinen Biester mit dem Rasterelektronenmikroskop nachgezählt hat ;) .
  • Anonymous , 27. Juni 2012 09:07
    Zitat :
    @doll-by-doll
    Du meinst bestimmt die Anzahl der Transistoren. Da AMD und Intel sich da gerne mal im 6-stelligen Bereich verzählen, muss man wohl warten, bis einer die kleinen Biester mit dem Rasterelektronenmikroskop nachgezählt hat ;) .


    Die liegen wahrscheinlich schon im 9-stelligen Bereich.
    ;) 
  • Binsenmeier , 27. Juni 2012 13:38
    Prozente%@GuestMit Prozentrechnung habt ihrs irgendwie nich so oder?


    2:11 Min vs. 88 Min = eine Verbesserung? (was ist eigentlich eine Verbesserung in diesem Zusammenhang? hört sich nach stupider Übersetzung aus dem Englischen an) um 32,8%? Nein, man braucht im Vergleich nur 66,2% der Zeit und das ist dann eine "Verbesserung" von ca. 48,8%. (131/88)*100~148,8



    Muuuuahahaha - Eigentooooooooooor!
  • Prozente%@guest , 27. Juni 2012 16:29
    @binsenweisheit

    muaahaha was? wenn du hier der schiedsrichter bist, dann erklär mir erst einmal wie es zu dem "eigentor" gekommen sein soll.

    @pesca

    die verbesserung beträgt wenn schon denn schon rund 49%, nicht 32,8%. man nimmt bei der prozentrechnung nicht einfach die differenz und deklariert sie als "ergebnis". ich dachte das hätte man in der schule gelernt. übrigens deine rechnung macht keinen sinn, ist einfach nur die inversion, was nutzt das?

    Zitat :
    As you can see, though, enabling OpenCL acceleration has a huge impact on performance. What once took 2:11 on the A10-5800K only takes 1:28 when the APU’s Devastator graphics core contributes to the effort. That’s a 32.8% improvement, and likely what AMD is hoping to see across the board as software developers begin figuring out how much of their code can be sped up using graphics resources.


    und eine verbesserung ist natürlich eine verbesserung und hat nichts mit arbeit und zeit etc. zu tun.
  • Brat , 27. Juni 2012 17:36
    alle sagen oben und du meinst unten ... systemverhalten lässt sich definieren
  • Prozente%@guest , 27. Juni 2012 18:24
    keine ahnung was der gefasel soll es geht nicht um unten oder oben: prozentrechnung lernt in der schule. die englischen autoren haben diese wohl nicht besucht. die deutschen "übersetzerlinge" haben es einfach stupide übertragen.

    da ihr anstatt zu überlegen lieber rumkeift erübrigt sich das ganze. es wird lieber die person angegriffen als der sachverhalt.
  • Prozente%@guest , 27. Juni 2012 18:24
    "das" gefasel
  • Prozente%@guest , 27. Juni 2012 18:29
    ich bin übrigens nicht der einzige dem das aufgefallen ist: siehe die kommentare von edgar_wibeau ab seite 2 im originalen artikel

    http://www.tomshardware.com/reviews/a10-5800k-a8-5600k-a6-5400k,3224.html
  • Binsenmeier , 27. Juni 2012 22:15
    @Prozentabverkauf - Och, weißt du, was man noch in der Schule lernt? Orthografie (Groß-, Klein- und Rechtschreibung), Grammatik (Zeichensetzung, Satzbau), sozialen Umgang.

    Btw, hast DU denn den Thread im Original weiter gelesen? Da gibt es auch noch Einwände gegen deine Rechenkünste.

    Aber ich merke, ich habe wohl die zwei goldenen Regeln missachtet.
    Don't feed the tro...
    und
    Never argue with an idi...
    (ergänzen Sie sinnvoll :D )
  • Prozente%@guest , 27. Juni 2012 22:41
    wieso "meine" rechenkünste? dem/r herrn/frau ist eben genau das auch aufgefallen. und ja es gab einwände u.a. vom autor. der hat das schnell abgetan und sich dann nicht mehr drum gekümmert. und wenn du den "thread" weiterverfolgst wird ihm dann letztendlich zugestimmt. hast du den thread bis zu ende gelesen, das ist meine gegenfrage? autoren sind nicht allwissend.

    dein orthografie-blabla interessiert (mich) nicht. ich bin hier eben nicht nicht in der schule meine satzbau ist mehr als zufriedenstellend meine zeichensetzung ausreichend, der wink mit dem "sozialen umgang"-pfahl bringt mich zum lachen bei solch eloquenten einwürfen wie

    "Muuuuahahaha - Eigentooooooooooor!" oder never argue with an idi...om(http://en.wikipedia.org/wiki/Idiom) habe ich für dich mal sinnvoll ergänzt. außer persönlichen beleidigungen kommt da wohl nich mehr viel substanz, oder?

    @topic

    ich mache mir mal die mühe das geschriebene aus dem amerikanischen thread "unvollständig" zu posten.


    Zitat :
    Edgar_Wibeau 06/14/2012 12:34 PM
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    -4+

    Regarding OpenCL Winzip:

    Erm, 88 seconds versus 131 seconds: "32% improvement" - that's percentage calculation done the wrong way. It's 100*88/131 = 67%, so 33% (not 32%) less time, but looking at the IMPROVEMENT (calculations done in the same timeframe) of 100*131/88 = 149%, so the improvement ist 49%, not 32%.

    Just my 63 THB.

    - hope this post won't be double cause I had to register first and it didn't show up yet


    die antwort des authors

    Zitat :

    cangelini 06/14/2012 1:19 PM
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    -4+


    Actually, I believe that you want the difference of the two times, which would be (131-88)/131, to get the improvement.



    Zitat :
    Edgar_Wibeau 06/14/2012 4:10 PM
    Hide
    -3+

    cangelini wrote :

    Actually, I believe that you want the difference of the two times, which would be (131-88)/131, to get the improvement.


    That's what you're doing. But this is 33% less time. Which is not the same as an improvement of 33%. It's an improvement of 49%.

    Let's be silly and talk money and bananas.

    One day you're getting 10 bananas for 3 Dollars. Your Dollar performs at 3 1/3 Bananas.

    Next Day you're getting 10 bananas for 2 Dollars. So that's 33% less Dollars for the same 10 bananas. One Dollar is now 5 bananas instead of 3 1/3. So your Dollars perform (improve) 33% better? Nope, they perform 50% better.

    That's what we call an improvement. Same bananas, improved Dollar by 50%.

    Same work (zipped content), same bananas, less Dollars (CPU time).

    Got me?



    Zitat :
    Edgar_Wibeau 06/15/2012 8:36 PM
    Hide
    -3+

    army_ant7: I Thought I'd read 32% in the article, now I read 32.8% Maybe I've missed the .8.

    Back to topic:
    Computing performance is calculations per timeframe. Time elapsed for a given amount of calcs is an inverse function for performance.

    I don't know the amount of resulting calculations (e.g. bytes compressed the correct way) in the winzip test, but let's assume it's 1,000,000 calculations. Just as an example. Let's break it down to caculations per second.


    Classic code:
    1,000,000 calcs / 131 seconds = 7,634 calcs / second

    OpenCL code:
    1,000,000 calcs / 88 seconds = 11,364 calcs / second

    Now, Percentage is

    100 * 11,364 / 7,634 = 149%
    Thus, an improvement of 49%.
    11,364 c/s is 49% higher than 7,634 c/s
    The other way around:
    7,634 c/s is 33% lower than 11,364 c/s

    Yet, less is not an improvement. Improvmement is the percentage above 100%

    That's the problem when the result (seconds) sits below the fraction line, it's an inverse function. Hope the terms in english are correct.


    No offense.



    und am ende...

    Zitat :
    army_ant7 06/16/2012 5:12 AM
    Hide
    -1+

    @Edgar_Wibeau: Oh yeah. It does look like you're right about this. I should've put it in an algebraic formula just to be sure since Math can get confusing sometimes. Thanks! I did feel somewhat unsure andI did acknowledge that I could be wrong. Sorry for using up your time like this. Hehehe...
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