MSI: 5 Mainboards mit A320-Chipsatz fürs Büro und für Gamer

Für günstigere PCs, die mit einem Ryzen-Prozessor bestückt werden sollen setzt MSI als Alternative zum X370-Chipsatz auf gleich fünf Mainboards mit dem A320-Pendant. Die technischen Details wurden noch nicht im vollen Umfang bekannt gegeben, feststeht nur, dass sie allesamt im Micro-ATX-Format gestaltet wurden und PCIe-X16- und zwei -X1-Anschlüsse mitbringen.

Die Gaming-Boards 

Mit dem A320M Gaming Pro, A320M Grenade und dem A320M Bazooka setzt der Hersteller gleich auf drei Mainboards, die Gamer auf der Suche nach einem Ryzen-Unterbau sind, der sich für einen kompakten und gleichzeitig günstigen PC eignet. Der Funktionsumfang ist dennoch begrenzt. Für Übertaktungsorgien sie die Modelle nicht gedacht. Zudem bieten die ersten beiden lediglich zwei Slots für DDR4-Speicheriegel, nur bei der Bazooka-Variante - die überdies mit einem Schwarz-weiß-Design gefallen soll, stehen vier Speicherbänke zur Verfügung.

Im Gaming-PC sollen die Boards unter anderem mit zusätzlichen Passivkühlern und schnellen Schnittstellen wie USB 3.1. Optisch will MSI mit roten LED-Lichterchen überzeugen.

Die Pro-Boards

Das A320M Pro-VD und das A320M Pro-VD/S sind vergleichsweise einfach gestrickt und für den Einsatz in kompakten Bürorechnern bestimmt. In beiden Fällen können lediglich zwei Slots für Speicherriegel genutzt werden. Ein klassischer VGA-Anschluss sorgt dafür, dass auch noch ältere Monitore genutzt werden können. Die Unterschiede zwischen den beiden Versionen sind jedoch unklar. Gleiches gilt im Übrigen auch für die Preise und die Verfügbarkeit der fünf Boards.

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