Acer aktualisiert Aspire-Serie

Die Aspire-Notebooks von Acer gehören gerade hierzulande zu den meistverkauften Klapprechnern. Nun stellt der Hersteller eine Aktualisierung der Serie vor, mit der das zur IFA eingeführte Bezeichnungsschema übernommen wird, sodass die einzelnen Leistungsklassen deutlicher erkennbar werden sollen.

Acer Aspire 1

Den Einstieg markiert das Aspire 1, das mit einem 14 Zoll großen Bildschirm aufwartet, der lediglich ein HD-Auflösung bewerkstelligt. Beim Prozessor besteht die Wahl zwischen Celeron- und Pentium-Modellen, denen ein vier Gigabyte großer Speicher zur Seite steht. Knapp bemessen ist auch der Datenspeicher: Der Hersteller verlötet ein 64 Gigabyte großes eMMC-Modul. Auch bei den Schnittstellen wird nur ein begrenzter Umfang geboten. Das WLAN-Modul beherrscht zwar den ac-Standard, es stehen jedoch nur drei USB-Schnittstellen zur Verfügung, von denen zwei auf dem in die Jahre gekommenen 2.0-Standard entsprechen. Das Ganze soll 200 Euro kosten.

Acer Aspire 3

Das Aspire 3 soll ein ähnliches Design wie das 1 besitzen, bietet allerdings hochwertigere Technik: Das Display wächst auf eine Diagonale von 15,6 Zoll an und bietet nun eine Full-HD-Auflösung. Bei den Prozessoren werden aktuelle Core-Chips zur Wahl gestellt, die auf einen bis zu acht Gigabyte großen Arbeitsspeicher zugreifen können. Daten können auf einer 256 Gigabyte großen SSD sowie einer 1-TB-Festplatte gespeichert werden.

Acer Aspire 5

Das Aspire 5 soll schließlich das Allround-Notebook schlechthin sein. Das ebenfalls 15,6 Zoll große Full-HD-Display basiert auf der IPS-Technologie. Bei den Prozessoren kann zwischen den Core-Chips bis hin zum i7-7500U gewählt werden, der acht Gigabyte große Arbeitsspeicher entspricht dem DDR4-Format. Zudem wird eine Nvidia-Grafikkarte integriert.

Für das Speichern von Daten kann auf eine 512 Gigabyte große SSD im M.2-Format zurückgegriffen werden, außerdem kann eine Festplatte mit einer Kapazität von einem Terabyte verbaut werden. Im Vergleich zu den anderen beiden Modellen wird die Schnittstellenauswahl nun um einen USB-3.1-Port im Typ-c-Outfit erweitert.

Acer Aspire 7

Das Aspire 7 ist das Topmodell der Serie und bietet potentiellen Nutzern schon beim Bildschirm die Wahl: Das Full-HD-Panel wird mit einer Diagonale von 15,6 oder 17,3 Zoll angeboten. Eine hohe Leistung soll auch der hinter einer Hintergrund-beleuchteten Tastatur untergebrachte Prozessor in Aussicht stellen, denn es wird auf Intels Core i7-7700HQ zurückgegriffen, dem ab Werk ein bis zu 16 Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Verfügung gestellt werden kann. Zudem bietet sich die Möglichkeit diesen auf bis zu 32 Gigabyte aufzurüsten. Gelegenheitsspieler dürften sich darüber hinaus über die recht Potente Nvidia Geforce GTX 1060 freuen, die einen Grafikspeicher von sechs Gigabyte besitzt.

Als Datenspeicher wird auch beim Acer Aspire 7 auf eine Festplatte mit einer Kapazität von einem Terabyte sowie ein 512 Gigabyte große SSD gesetzt, letztere wird jedoch mit Hilfe eines schnellen PCIe-Interface angebunden. Für schnellen WLAN-Empfang soll neben der Unterstützung des ac-Standards bei 2x2-MIMO-Technologie sorgen. Ansonsten stehen wie beim Aspire 5 drei klassische USB-Ports bereit, von denen zwei auf der 2.0-Spezifikation basieren, sowie eine Typ-C-Schnittstelle.

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1 Kommentar
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  • Scour
    Nach dem Streichen von wichtigen Status-LEDs, weglassen der Wartungsklappen und austauschbaren Akkus wundert man sich das die Dinger noch Displays haben
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