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Acer Predator: Gaming-Notebooks mit mehr Speicher und besserer Kühlung

Von - Quelle: Acer Produktseite | B 1 kommentare

Acer hat seine beiden mobilen Top-Gamer einem Refresh unterzogen. Eigentlich bleibt alles beim Alten, doch mit Lichteffekten, verdoppeltem Grafikspeicher und einem verbesserten Kühlmodul namens AeroBlade soll in allen Belangen etwas nachgelegt werden.

Mehr Farbe, mehr Fluss und kühlere Prozessoren – so könnte man das Update der High-End-Gaming-Notebooks aus Acers Predator-Baureihe kurz zusammenfassen. Die Änderungen kommen beiden Modellen zugute, dem 15- wie dem 17-Zöller.

Acer Predator 17Acer Predator 17

Sowohl das mit eiem 15-zölligen Full-HD-IPS-Panel bestückte Acer Predator G9-592 als auch das wahlweise mit Full-HD- oder 4K-IPS-Panel erhältliche 17-Zoll-Gerät Acer Predator G9-792 sind auch weiterhin mit dem Intel Skylake-Prozessor Core i7-6700HQ ausgestattet. Dazu kommen bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM und Nvidia-GeForce-Grafikkarten.

Acer Predator 17 links hintenAcer Predator 17 links hintenAcer Predator 17 rechts hintenAcer Predator 17 rechts hinten

Zur Nvidia GeForce GTX 970M apckt Acer mit dem Update sechs, zur Nvidia GeForce GTX 980M bis zu acht Gigabyte DDR5-RAM, was auch bei Auflösungen bis zu 4K und dem G-Sync-Betrieb mit bis zu drei externen Bildschirmen flüssigere Bildläufe garantieren soll. Realistisch betrachtet sollte man sich aber auch mit der neuen Speicherbestückung von dem Gedanken verabschieden, wirklich flüssig und mit sinnvolen Detaileinstellungen in 4K spielen zu können.

Acer Predator 17 AeroBladeAcer Predator 17 AeroBlade

Schon in der Vorversion wurden die Predator-Notebooks mit einem zusteckbaren Lüfter für den ODD-Schacht ausgeliefert (Frostcore). Hier will Acer mit dem neuen, selbst entwickelten Lüfter AeroBlade eine Innovation geschaffen haben: Die weltweit dünnsten Lüfterblätter aus Edelstahl sind nur einen Zehntelmillimeter dick.

Das soll für einen um bis zu 15 Prozent verbesserten Luftstrom sorgen und dadurch das Notebook auch bei den heftigsten Sessions im grünen Temperaturbereich halten, damit die Leistung nicht im entscheidenden Moment zurückgenommen werden muss.

Acer Predator 15 TopAcer Predator 15 TopAcer Predator 17 TopAcer Predator 17 Top

Eine weitere Neuerung betrifft die Optik: Die Tastatur kann jetzt in fünf Zonen mit RGB-Leuchtdioden individuell eingefärbt werden; das Touchpad ist ebenfalls rot leuchtend gekennzeichnet. Verschiedene SSD- und HDD-Optionen bis hin zum RAID-Verbund, WLAN bis hin zum Standard 802.11 ac, Bluetooth 4.1, alle aktuellen Schnittstellen – die Predator-Baureihe soll für alle Eventualitäten gerüstet sein.

Die beiden Notebooks sollen zu Preisen ab 1799 Euro erhältlich sein.

Acer AeroBlade

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  • Maxwell112 , 25. März 2016 11:25
    Ich finde die Predator-Reihe von Acer richtig gut. Das Design stimmt, die Performance ist top und die packen auch ein richtiges Entertainmentcenter in das Notebook, teilweise mit 4.1 Akustik und Blu-ray Laufwerk
  • 1 kommentare