Acer priorisiert Robotik vor VR-Gerätschaften

Die virtuelle Realität ist zu einem der großen Trends dieser Tage geworden.

Die ersten VR-Brillen für PC-Spieler von Oculus und HTC sind nur mit einigen Wochen Wartezeit zu bekommen, Sony wird mit einer eigenen Brille für seine Playstation-Konsole im Herbst nachlegen. Doch bei Acer gibt man sich zunächst betont gelassen.

Zwar sollen die Oculus Rift, HTCs Vive, die OSVR und die StarVR von den Gaming-PCs und -Notebooks der Predator-Serie unterstützt werden, die Entwicklung eigener VR-Gerätschaften schloss Acer-CEO Jason Chen jedoch aus.

Allem Anschein nach ist der Acer-Chef vom aktuellen VR-Hype nicht vollends überzeugt. Bisher fehlen ihm noch echte Killer-Anwendungen.

Der Hersteller sieht offenbar größere Potenziale in der Robotik und engagiert sich an dieser Stelle in gleich zwei Projekten: Zum einen haben Taiwanesen in Jibo investiert, ein Start-up, das an einem elektronischen Diener arbeitet, und zum anderen wird Revolve Robotics unterstützt, gleichermaßen ein Start-Up, das mit Kubi einen sogenannten "Telepresence Roboter" entwickelt hat, der die Kommunikation mit Hilfe von Mobilgeräten vereinfachen soll.

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2 Kommentare
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    Dein Kommentar
  • nonexistent
    Da liegt er auch gar nicht so falsch mit. Abgesehen von Pornos und paar kleineren Spielen gibts noch nicht wirklich Anwendungsgebiete.
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  • echoez
    Dann mach mal die Augen auf. So blind kann keiner sein. Google mal VR, auch wenn Du nur Videos guckst, wirst Du schnell merken, wie (zwanghaft?) eng dein Horizont ist...
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