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Technischer Hintergrund: Entwicklung von 1990 bis heute

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Anfang der 90er Jahre gab es fast ausschließlich die Möglichkeit, sich per Analog-Modem ins Netz einzuwählen. Geschwindigkeiten von 2400 Baud, also 2,4 Kilobits/s, waren die Regel. Grund für die niedrige Geschwindigkeit ist in erster Linie das analoge Telefonnetz, das mit seiner geringen Bandbreite von 3100 Hz (3,1 kHz) nur auf Sprache ausgelegt war. Durch die Umstellung des Telefonnetzes auf digitale Signalübertragung hat sich die Bandbreite auf 4 kHz erweitert und die Signalqualität erheblich verbessert.

Übersicht der Bandbreitenentwicklung zwischen 1990 und 2006

Durch neue Modem-Standards sind über 14.4 kBit/s und 33.6 kBit/s bis zu 56 kBit/s möglich, auch die Zeit bis zu der man sich eingewählt hat, wurde bei V.92 auf 12 Sekunden gesenkt. Allerdings ist die Geschwindigkeit stark von der Leitung abhängig, im Allgemeinen sind nicht mehr als 45 kBit/s (5.6 kB/s) drin. Mit dem in Europa verbreiteten ISDN sind Geschwindigkeiten von 64 kBit/s (8 kB/s) möglich, durch Bündelung beider Telefonkanäle sogar 128 kBit/s.

Spätestens damit war jedoch das technische Limit erreicht. Ein schnellerer Internetzugang war nur durch neue Technologien möglich. Durch die Umstellung auf das digitale Telefonnetz waren hohe netzinterne Geschwindigkeiten vom Prinzip her möglich, das Problem ist vielmehr die so genannte "Letzte Meile": Die Wegstrecke von der Vermittlungsstelle bis zur Wohnung. Hier liegen zwei- oder vieradrige Kupferleitungen von sehr unterschiedlicher Qualität und Querschnitt vor. Ein komplettes Tauschen dieser Leitungen hätte immense Kosten verursacht, weswegen man sich nach einer anderen Lösung umsah.

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domdom 06/12/2007 16:52
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-0+

Ich würde gerne Kontakt mit Dir aufnehmen. Wir haben in unserer Firma ein ähnliches Problem mit Arcor - nur dass wir seit Jahren 2.000-er DSL hatten und nun, weil die Dämpfung zu hoch sei, auf 1.000 runtergeschalten werden sollen. Wir haben ständig Verbindungsabbrüche (seit ca. 4 Wochen)...

Die Leitungsdämpfung sei bei angeblich 46 dB.

Lt. dem Blog hier ist bis 46 dB jedoch eine BB von 2.000 möglich. Wir haben hier einen Gasanschluss gelegt bekommen. Der Bauarbeiter hat uns vor ca. 4 Wochen gefragt, ob unser Telefon noch funktionieren würde - sie hätte das Kabel verletzt ... Es ging aber eigentlich alles soweit - jetzt vermuten wir jedoch, es könnte daran liegen ...

Sie schreiben, Sie hätten das Problem selbst lösen können - wie ? Hoffe Sie können mir einen Tipp geben wie ich weiter vorgehen kann ... Wir brauchen hier in der Firma definitiv 2.000 - wg. Videoconferencen, VoIP, Internet ...

BITTE UM IHRE HILFE :::)

anonymous 10/05/2008 16:23
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Ja, das möchte ich auch gerne wissen wie sie die 16'000 Leitungs Problem gelöst haben. Vileicht ein anderes Modem ?

anonymous 22/08/2008 01:57
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-0+

aua, dieser Artikel hat soviele Fehler bzw. es fehlen Elementare Tatsache.

grundsätzlich: je höher die Frequenz desto höher die Dämpfung. Daher gehört zu jeder Dämpfungsangabe auf eine Frequenz.

i.d.R ist das 300Khz

Die Telekom berechnet anders als Arcor. Heisst Telekom 55db@300khz hat ein höhere Reichweite als Arcors 60db@300khz

Dämpfungsgrenzen: Die Telekom gibt DSL384 bis 55db@300khz.

Der Letzte Absatz bei 6.

ADSL2+ kann auch weit über 25db geschaltet werden. ggf fallen Teile der oberen Frequenzen weg aber man kann die Vorteile der besseren Fehlerkorrektur etc nutzen.

Problemlösung jeglicher Resync ist Seamless Rate Adaptition was jeodch DSLAM/LineCard und Modemhersteller gemeinsam nicht in den Griff kriegen.
Bei SRA wird während die Verbindung steht jede Frequenz getestet und ggf die Datenrate minimiert bvor die Leitung zusammenbricht. Die Datenrate steigt wenn die Störung vorbei ist.

Auch ein gutes Modem wie ein Thomson Speedtouch (v6/V7 Modelle), Teledat 302 (mit ADSL2+ Firmware), teilweise auch Speedport W700V.
Eher schlecht bis Extrem Schlecht sind die FritZ!boxen. Je älter desto schlechter.

Denn1s 22/08/2008 16:31
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Abgesehen davon, das der Fred schon fast ein Jahr alt ist, ist dein Beitrag auch noch total sinnlos.

SRA funktioniert mit jedem ADSL2(+)-fähigem Modem. Anfang des Jahre hat die Telekom ein Pilotprojekt gestartet, an dem man freiwillig teilnehmen konnte. https://RAM-pilot.t-home.de/ Das ermöglicht SRA auch für ADSL-Anschlüsse.

Fritzboxen sind in der Regel sehr zuverlässig... Der Speedport W701V ist im übrigen auch von AVM...

smilez@Guest 07/04/2011 01:42
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@ Denn1s

Das W701V wurde in 2 Versionen ausgeliefert, eine wurde von AVM und eine von SIEMENS hergestellt..!

habe mal versucht mein W701V auf Fritz! Firmware umzuflashen, hatte ne gute Anleitung und die richtige FW, dummerweise war mein Speedport, wie sich später heraustellte, kein AVM Gerät, sondern ein SIEMENS, was dazu führte das ich mit der "falschen" FW den KERNEL des Routers zerschossen habe :o(
dumm gelaufen, aber die TELEKOM hat das Gerät bereitwillig ausgetauscht... ROFL
;oP

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