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Für P4: Leiser Betrieb mit Heat Pipe

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Das Heat-Pipe-System des Shuttle für den Intel Pentium 4.

CPU-Element des Heat-Pipe-Systems mit eingelassener Kupferplatte.

Blick auf den Teil der Heat Pipe, der die Wärmeübertragung an die Umgebung übernimmt.

Sorgt für Luftzirkulation: Ein auf das System abgestimmter Lüfter.

Im praktischen Betrieb zeigte sich, dass das neue Shuttle-System SS51G ein ähnlich angenehmes Arbeiten ermöglicht, wie schon das Vorgängermodell SS40G mit AMD-Prozessor. Im Labor musste der Mini-PC ein umfangreiches Testszenario durchlaufen: Dazu gehörte ein CPU-Stresstest, der einen ununterbrochenen Betrieb von zirka 30 Stunden bei Volllast beinhaltete. Alle Tests absolvierte der Mini-PC ohne Probleme, wobei sich das System bei voller Komponentenbestückung (GeForce4 Ti 4600, zwei Festplatten und zusätzliche Netzwerkkarte) ordentlich erwärmte: Im Inneren des PCs herrschte eine hohe Temperatur von 50 bis 55 Grad Celsius. Der eigentliche Wärmetransport wird durch die wirksame Heat Pipe gewährleistet, die mit einem drehzahlgeregelten Lüfter gekoppelt ist.

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