Unsere Testverfahren, unsere Kandidaten...
Die Flut von Leserbriefen, die uns nach unserem letzten Testbericht über Computergehäuse erreichte, half uns bei der Entwicklung eines festen Verfahrens für diese Testserie. Für den vorliegenden Bericht wurden uns 24 Gehäuse zur Verfügung gestellt. Unter anderem zeigen wir Gehäuse folgender Hersteller: GMC, Coolermaster, ACTS-Tek, Athenatech, Lian Li, Chenbro, Chenming, Chieftec, InWin, Compucase, Enermax, Kingwin, Case Arts und Thermaltake. Leider erreichten uns einige der Gehäuse in beschädigtem Zustand und/oder erst nach der Deadline für diesen Artikel. Wir werden diese in einem späteren Beitrag berücksichtigen.
Einige Hersteller haben uns mehrere ihrer Modelle zukommen lassen, andere nur eines. Wie auch bei unserem letzten Bericht, haben wir nicht mehr als vier Gehäuse eines Herstellers berücksichtigt (Wir haben diesmal keine Flex ATX- oder Micro ATX-Gehäuse besprochen). Wenn ein Unternehmen im Grunde gleiche Gehäuse in verschiedenen Farben oder mit verschiedenen Frontblenden geschickt hat, haben wir nur eines dieser Gehäuse in die Wertung aufgenommen.
Bei unseren Tests haben wir immer denselben Rechner mit denselben Komponenten zusammengebaut, um zu vergleichbaren Ergebnissen zu gelangen. Wir haben auch dieselben Kabel und dasselbe Netzteil verwendet. Warum? Wir glauben, dass es wichtig ist, die Alltagstauglichkeit jedes Gehäuses in einem standardisierten Alltags-Setup zu testen, um zu aussagekräftigen Daten zu gelangen. Durch die Mitteilungen unserer Leser wissen wir, dass man von uns Informationen und Einblicke erwartet, die eine überlegte Kaufentscheidung ermöglichen.
Unsere Testkonfiguration bestand aus einem Abit KD7-E mit einem AMD 2800 XP, einer Western Digital 120 GB JB Series Festplatte, einem 12x DVD-Laufwerk von Asus, einem 24x Plextor CDRW-Laufwerk, einer ATI-Radeon 9700-Karte, einer Creative Sound Blaster Live-Soundkarte, einer 3Com 3C905C-TX-M-Netzwerkkarte, einem Antec TruePower 430 Watt-Netzteil und den für den Aufbau nötigen Standard-Kabeln. Wie wir bereits im Zuge zurückliegender Testberichte erklärt haben, haben wir aufgrund der gestiegenen Popularität runder Kabel sowohl runde Floppy- als auch runde IDE-Kabel für unsere Tests verwendet. Jedes System wurde mindestens vier Stunden lang belastet, indem wir 3DMark 2001SE in einer Schleife laufen ließen, um das System und das Gehäuse auf die richtige Temperatur zu bringen. Alle Gehäuse haben den Test bestanden, wir haben allerdings die maximale Anzahl von Lüftern verwendet. Gehäuse, die nicht ab Werk mit allen Lüftern ausgestattet waren, wurden von uns mit zusätzlichen 80-mm-Antec-Lüftern bestückt. Wo wir ein Micro ATX-Board oder ein Flex ATX-Board verwenden mussten, haben wir eines eingesetzt.
Neueste Gehäuse News
- 11/05 – Tom's Timeline: Die Woche vor 5 und 10 Jahren -...
- 12/03 – CeBIT: Gehäuse von klein bis riesig bei Lian-Li
- 08/03 – Leak: Colorful bringt mit dem Desert Eagle sein erstes...
- 28/02 – CeBIT: Enermax kündigt Wasserkühler und Gewinnspiel an
- 15/02 – Cooler Master feiert sein 20. Jubiläum und lockt mit...
Neueste Gehäuse Testberichte
- 02/04 – Obsidian 550D im Test - Optisch gelungene Schallschutzmauer
- 14/03 – Europa-Premiere: 3R System T100 Valkyrie im Test...
- 22/02 – Schnäppchen-Check: Umbau mit Rasurbo Vort-X + RAP 350 -...
- 14/02 – Im Test: Streacom FC5 - Exklusives HTPC-Gehäuse mit...
- 08/02 – Hohe Effizienz zum fairen Preis: Vier günstige...
Hi wollte wissen wo man die Gehäüse von Case Arts kaufen kann