Amazon steigt ins Halbleiter-Geschäft ein

Im vergangenen Jahr kaufte Amazon - mehr oder weniger heimlich - den israelischen Chiphersteller Annapurna Labs für rund 350 Millionen US-Dollar.

Wie die inzwischen in den USA beheimatete Amazon-Tochter in einer Erklärung angibt, basieren die nun zum Verkauf angebotenen Chips auf den ARM-Architekturen ARMv7 (32 Bit) und ARMv8 (64 Bit). Die Alpine-Chips können bis zu vier CPUs aufnehmen und sollen neben PCIe Gen3 auch Multimode-Ethernet mit bis zu 10 GBit/s unterstützen. 

Anapurna Labs spricht mit den Chips insbesondere Service-Provider und OEMs an, Unternehmensangaben zufolge kooperiert man bereits mit Asus, Netgear und Synology. 

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1 Kommentar
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  • Na da wird es Zeit, eine europoweite Verordnung für mehr Wettbewerb zu erlassen und proprietäre Router zu verbieten.

    Ach so, da haben ja die Lobbyisten der Provider etwas dagegen.

    Tja, wer schmiert, schafft an.
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