AMD Radeon R9 290 im Test: Satte Leistung für 360 Euro – aber gibt's die auch dauerhaft?

Neue Highend-Hardware, eine späte Terminverschiebung zur Leistungsverbesserung, eine verdrehte neue Perspektive in Sachen Retail-Hardware und unsere eigene Lösung für AMDs Geräuschprobleme – Drama pur. Aber schafft es die R9 290, uns voll zu überze...

Die Reaktionen auf den Launch der Radeon R 290X Ende Oktober waren polarisierend – und das ist noch eine Untertreibung. Einerseits hat man da diese neue GPU, die größtenteils auf einer altbekannten Architektur basiert, aber dennoch neue Technologien mitbringt und alles in allem schneller ist als eine Geforce GTX 780 und sogar eine Geforce GTX Titan. Andererseits erwies sich die gleiche CPU als ein Stromfresser, der mit bis zu 95°C Chip-Temperatur läuft und von einem Lüfter gekühlt wird, der extrem laut wird, wenn man ihn lässt.

Schnell standen sich zwei Fraktionen gegenüber: Diejenigen, die in der R9 290X eine sehr schnelle Gaming-Grafikkarte sahen, die hunderte Euro billiger war als die Konkurrenz, und die diejenigen, die nicht davon beeindruckt waren, dass diese Grafikkarte sich gerade so an Nvidias acht Monate altem Flaggschiff vorbei schob.

Egal, welcher Partei man sich zurechnet: Wir können uns mit ziemlicher Sicherheit alle darauf einigen, dass mehr Performance zu einem niedrigeren Preispunkt eine gute Sache ist. Man braucht sich bloß mal die Nachwehen der Markteinführung der R9 290X anzuschauen: Nvidia senkte als Reaktion die Preise der Geforce GTX 770 auf 330 Dollar und die der Geforce GTX 780 auf 500 Dollar. Und schon jetzt wissen wir, dass die Geforce GTX 780 Ti 700 Dollar kosten wird, wenn sie am 7. November vorgestellt wird. Die Marktpreise für 770er und 780er Karten beginnen mittlerweile jedenfalls bereits bei 260 Euro bzw. 425 Euro.

Auch heute geht es um Mehrwert. Denn AMD stellt die Radeon R9 290 vor, die ebenfalls auf der gerade vorgestellten Hawaii-GPU basiert.

Hawaii bekommt einen neuen Haarschnitt verpasst

Die R9 290 ist ein Derivat der R9 290X, die Spezifikationen unterscheiden sich also nicht großartig. Wie ihr wisst ist Hawaii ein in 28-nm-Prozesstechnologie gefertigter Chip mit 6,2 Milliarden Transistoren. Aber AMD nutzt bei der R9 290 nicht alle 44 Compute Units sondern nur deren 40, was die Shader-Anzahl von 2816 auf 2560 und die Zahl der Textur-Einheiten von 176 auf 160 reduziert. Obwohl AMD sich bedeckt hält, welche vier CUs deaktiviert werden, ließen Vertreter des Unternehmens doch verlauten, dass sie dergestalt deaktiviert werden, dass zwischen den einzelnen Boards eine möglichst konsistente Leistung zu verzeichnen ist.

Und um einen Punkt unseres Tests der R9 290X klarzustellen: Hawaii bietet im Gegensatz zu Tahiti nicht die Double-Precision-Rechenleistung mit einem Viertel der Fließkomma-Leistung. Stattdessen nimmt sich AMD ein Beispiel an Nvidia und senkt die DP-Performance auf ein Achtel der FP32-Performance des Chips ab, so dass die potenziell hohe Rechenleistung der Hawaii-GPU für die AMDs künftige FirePro-Karten reserviert wird. Die Fließkomma-Rechenleistung der R9 290 erreicht jedenfalls einen Spitzenwert von 4,84 TFLOPS, während seine Double-Recision-Performance bei "nur" 606 GFLOPS liegt.


Radeon R9 290X
Radeon R9 290
Radeon R9 280X
GeForce GTX Titan
GeForce GTX 780
Process:
28 nm
28 nm28 nm28 nm28 nm
Transistors:
6.2 Billion
6.2 Billion4.3 Billion
7.1 Billion
7.1 Billion
GPU Clock:
Up to 1 GHz
Up to 947 MHz
1 GHz
836 MHz
863 MHz
Shaders:
2816
2560
2048
2688
2304
FP32 Performance:
5.6 TFLOPS
4.8 TFLOPS
4.1 TFLOPS
4.5 TFLOPS
4.0 TFLOPS
Texture Units:
176
160
128
224
192
Texture Fillrate:
176 GT/s
152 GT/s
128 GT/s
188 GT/s
166 GT/s
ROPs:
64
64
32
48
48
Pixel Fillrate:
64 GP/s
61 GP/s
32 GP/s
40 GP/s
41 GP/s
Memory Bus:
512-bit
512-bit
384-bit
384-bit
384-bit
Memory:
4 GB GDDR5
4 GB GDDR5
3 GB GDDR5
6 GB GDDR5
3 GB GDDR5
Memory Data Rate:
5 Gb/s
5 Gb/s
6 Gb/s
6 Gb/s
6 Gb/s
Memory Bandwidth:
320 GB/s
320 GB/s
288 GB/s
288 GB/s
288 GB/s
Board Power:
250 W (Claimed)
250 W (Claimed)250 W
250 W
250 W

Alle anderen wesentlichen Spezifikationen von Hawaii bleiben aber unberührt. Eine Geometrie-Engine in jeder der vier Shader-Engines (mit je 10 Cus) unterstützt genauso viele Primitives pro Takt. Jede Shader-Engine ist zudem mit vier Render-Backends bestückt, die - auf die ganze GPU gerechnet – 64 Pixel pro Taktzyklus schaffen. Dauch die R9 290 hat vier GByte GDDR5-Speicher (1250 MHz), die am gleichen, aggregiert 512 Bit breiten Speicher-Interface hängen.

Angesichts so vieler Ähnlichkeiten zwischen R9 290X und R9 290 – abgesehen von der Anzahl der Shader und Textur-Einheiten – hat AMD auch an der maximalen Taktfrequenz die Schere angesetzt, damit die beiden Karten sich nicht gegenseitig auf die Füße treten. Währen die 290X mit maximal einem GHz taktet, ist die 290 ab Werk auf 947 MHz limitiert.

Taktfrequenz-Inflation: Das Marketing schießt übers Ziel hinaus

Aber reden wir doch ein bisschen über Taktraten, denn das war ein – auch von unserer internationalen Leserschaft – heiß diskutierter Punkt unseres Launch-Artikels zur Radeon R9 290 X (AMD Radeon R9 290X im Test: AMD meldet sich im Ultra-Highend-Gaming zurück). Auf das Hauptsächliche reduziert sieht es so aus, als läge die Basis-Taktrate der R9 290X irgendwo um die 727 MHz herum, aber die Hawaii-GPU versucht so nahe wie möglich an der 1000-MHz-Grenze zu operieren – ihrer maximalen Taktfrequenz.

Sobald der Chip an die 95°C-Grenze herankommt, arbeitet der Lüfter bei Verwendung von AMDs "QuietMode"-Firmware wahrscheinlich bereits seit längerem mit 40 Prozent seiner Maximaldrehzahl. Zumindest sollte die Firmware den Lüfter ständig schneller drehen lassen, bis diese 40-Prozent-Grenze erreicht ist. Danach steigt die Hitzer der GPÜU weiter an, bis der Temperaturgrenzwert erreicht wird. Anschließend taktet die GPU herunter, um diese Temperaturobergrenze nicht zu überschreiten – die Werkskühlung arbeitet ja schon auf Maximum. Abhängig von der Qualität des jeweiligen Chips und der anliegenden Arbeitslast kann Hawaii nach unseren Erfahrungen aus dem R9-290X-Test auf bis zu 727 MHz heruntertakten.

Bei der von uns getesteten R9 290X, die wir direkt von AMD bekamen, reichte die 40-prozentige Drehzahl des Lüfters der Referenzkühlung in den sieben von uns zu Benchmark-Zwecken herangezogenen Games für eine durchschnittliche Taktfrequenz von 874 MHz. Aber wenn man richtig spielt und nicht nur Benchmarks laufen lässt, lässt sich bereits aus den Ergebnissen unseres zweiminütigen Metro: Last Light-Benchmarks schlussfolgern, dass man den Großteil der Zeit eher im oberen 700er MHz-Bereich verbringen wird. In einigen Spielen taucht man sogar schon unter die 1000-MHz-Grenze ab, bevor man auch nur das Menü verlassen und sich in die Action gestürzt hat (ArmA III und BioShock Infinite).

Man könnte das fragwürdiges Marketing nennen. Denn die versprochenen 1000 MHz bekommt man nur dann dauerhaft zu sehen, wenn man anspruchslose Casual-Games spielt oder in anspruchsvolleren Games den Referenzlüfter wie eine Banshee mit Maximaldrehzahl heulen lässt (Tipp: Oropax bereithalten), irgendwann eine Boardpartner-Karte mit effektiverer Kühllösung kauft oder sich die Grafikkarte selbst umbaut. Andererseits: Wenn die Hawaii-GPU auf der R9 290X trotz dieser Einschränkungen immer noch bessere Performance abliefert als konkurrierende Karten – wen stört es?

Aber schauen wir uns doch mal an, wie sich die R9 290 im Vergleich schlägt.

Wir haben hier die gleiche Skalierung beibehalten und das gleiche 40-prozentige Lüfter-Limit erzwungen, so dass man einen Eindruck davon bekommt, wie nahe Hütten und Paläste hier aneinander gebaut sind. Laut AMD taktet die R9 290 mit "bis zu" 947 MHz, aber in unseren sieben Games kommen wir nur auf durchschnittlich 832 MHz. In den anspruchsvollsten Situationen scheint die Untergrenze noch tiefer als bei der R9 290X zu liegen: Die R9 290 taktet bis auf 662 MHz herunter. Wenn die GPU dann bei dieser Basis-Taktfrequenz immer noch nicht kühl genug gehalten werden kann, wird das 40-prozentige Lüfter-Limit gesprengt (in einem dreifachen Stress-Test von Metro: Last Light maßen schlich die Lüfterdrehzahl auf bis zu 44 Prozent hoch).

Wenn man darüber nachdenkt, dann kommt man zu dem Schluss, dass das Ganze letztlich die Umkehr von Nvidias 'GPU Boost'-Technik ist. AMD bewirbt und verkauft seine Karten unter Zuhilfenahme der höchsten überhaupt möglichen Taktfrequenz und bremst sie dann ein. Nvidia dagegen gibt den Basis-Takt an und gibt der GPU dann im Sinne thermischer Kopffreiheit Leine, damit sie noch schneller laufen kann. Das Unternehmen bemüht sich aktiv, die jeweiligen Basis- und Boost-Taktraten klar darzustellen. AMDs Schema lässt dagegen Klarheit vermissen – und nachdem die R9 290X so viel Lob bezüglich Gegenwert fürs Geld eingeheimst hat, können wir nur hoffen, dass Nvidia nicht AMDs Vorbild folgt und ebenfalls in derart trübe Gewässer abtaucht.

Letztlich sind aber die Performance-Zahlen das, was wirklich zählt. Man sollte nur vorsichtig sein, bevor man definitive Schlüsse zieht. Je länger man Tests bei Werkseinstellungen auf AMDs Referenz-Design (!) laufen lässt, desto mehr bewegen sich die Durchschnittswerte vom angegebenen 947-MHz-Wert weg. Unser Testgerät hatte im Gegensatz zur R9 290X keinen Quiet und Uber-Mode. Bei beiden Firmware-Schalter-Positionen liegt das gleiche 40-prozentige Maximum der Lüfterdrehzahl an. Und kurz vor dem Launch der Karte brachte AMD noch einen überarbeiteten Treiber heraus, der die BIOS-Einstellung Software-mäßig überschrieb und Lufterdrehzahlen von bis zu 47 Prozent ermöglichte, was die Situation natürlich erheblich verkomplizierte. Denn was sind wohl die Auswirkungen dieser Modifikation?

Wie wir wissen muss man die maximale Lüfterdrehzahl im OverDrive-Applet manuell erhöhen, wenn man AMDs Throttling-Mechanismus austricksen will. Durch die Erhöhung der Lüftergeschwindigkeit von 40 auf 47 Prozent hat AMD praktisch dasselbe getan: Der Referenzkühler läuft schnell und drückt mehr Luft auf den Kühlkörper, so dass die Karte längere höhere Taktfrequenzen beibehalten kann. Der Nachteil: Das Betriebsgeräusch ist deutlich erhöht und subjektiv viel zu laut. Wieder einmal kann man an dieser Stelle nur auf leisere und gleichzeitig konstanter arbeitende R9-290-Modelle von AMDs Boardpartnern hoffen oder einen selbst durchgeführten Kühlerumbau andenken.

Aber alles, was wir derzeit haben, ist das Referenzdesign. Also lasst uns diese AMD Radeon R9 290 einmal genauer anschauen.

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30 Kommentare
    Dein Kommentar
  • fffcmad
    Den Arctic draufzupappen war eine echt gute Idee. Ich war damals mit meiner GTX480 auch gezwungen, diesen Kuehler zu verwenden und habe noch massiv Luft nach Oben, in Sachen Lautstaerke und Temperatur. Mit der ATI sollte der Kuehler locker fertig werden. Nachteil ist die Groeße. Da zeigt sich aber der Preisdruck, unter dem AMD steht. Die haetten bestimmt was Besseres draufgeschnallt. Aber das waere wohl mit 20 - 30€ oder so an Materialkosten aufgefallen. Und da das Sparen am Kuehlkoerper ja in Mode ist weil sich die Chips selbst schuetzen (Notebooks, anyone? Boese Zungen behaupten das Notebookkuehler nur wegen Acer-Notebooks erfunden wurden) und der Kunde das ja nicht merkt weil er so doof ist und der Benchmark fuer 5 Minuten oder so Spitzenwerte anzeigt.
    0
  • Arcturus
    Von 40 auf 47% ist der Lüfter zu laut?
    Was bitte passiert dann bei 100%? Hebt das die Karte aus dem Slot?
    Ich verstehe nicht, dass AMD sich die Einführung einer neuen Spitzenkarte durch überforderte Standardlüfter selber versaut. Grade, weil eigene Modelle den Herstellern momentan noch untersagt sind.
    Und die Meisten Käufer werden an einer teuren neuen Grafikkarte nicht gleich rumbasteln wollen.
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  • 7664stefan
    AC drauf und Ruhe im Schacht! Die Idee, den Umbau im Test zu berücksichtigen, finde ich auch sehr gut!

    Mir zeigen die letzten Single-GPU-Tests eigentlich nur, wie attraktiv plötzlich die HD 7990 geworden ist. :D
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  • 7664stefan
    Naja, wenn man sich mal die Leistung ansieht, kann hier in keinster Weise von einem Fehlstart gesprochen werden. ;) Das das Referenzdesign nicht gerade für Silent-PCs geeignet ist, ist ja allgemein bekannt. Das war bei den GTX6xx auch nicht viel anders. Sicher wird es nach der 780 ti auch Boardpartnerkarten geben, mit denen man das Potential der 290 ausschöpfen kann.
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  • alterSack66
    Wenn ich nen Porsche 911 Turbo bezahl und nen Carrea bekomm hat das was von Betrug.
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  • jean luc bizarre
    Krasse Sache mit den retail-Karten und den Testsamples. Ein Schelm wer böses dabei denkt. Aber schön dass ihr das angesprochen habt.
    Dann warten wir mal auf die die Partnerdesigns. Ehrlich gesagt kenne ich niemanden der sich überhaupt das Referenzlayout kauft, von daher sollte das eigentlich nicht so schlimm sein. Frag mich aber was AMD da eigentlich produziert, denn meiner Meinung nach sollten sie entweder einen vernünftigen Kühler herstellen oder aber die Schrottkühlung raufpacken und sagen: "hier habt ihr was zu testen, aber seid euch bewusst das dieses Ding SO nie in den Handel kommt, darum kümmern sich dann unsere Boardpartner." Das hatten sie ja schonmal gemacht und ich fand diese Einstellung eigentlich OK.
    Ganz andere Sache: Ich glaube ausser Konsolenbesitzer spielt niemand mehr Skyrim ohne MODs. Da eh die CPU in diesem Spiel limitiert würde ich vorschlagen entweder das Spiel aus dem Benchmark zu schmeißen oder halt ein paar Grafikmods (ENB, HD-Packs, Vegetation-Overhauls) reinzukloppen. Dann ist das Spiel mit einem mal wieder richtig fordernd (vor allem in Bezug auf die verwendete Grafikspeichermenge) und ihr würdet auch mit den Einstellungen testen die die meisten User verwenden.
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  • Derfnam
    Was für eine Pleite...
    Wirklich schlimm ist ja, dass keiner bei AMD die Beschwerden hören kann, die sind sicher alle schon tinnitiert oder taub von dem Überlärm :D
    Vielleicht hilft Morsen: Amaoten.
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  • avatar_87
    Pleite nicht unbedingt, aber dämlich ist es schon. Naja, es wurde ja gesagt es würde dieses Jahr keine neue AMD Karte erscheinen. Aus welchen Gründen auch immer ist es jetzt doch passiert und jetzt haben wir den Salat. Trotzdem sind das gute GPUs und mit einem anderen Kühler auf der R9 290 wird AMD schon ein Preiskampf starten und das ist was zählt. Nvidia kann sich die 700$ für eine gtx 780 Ti abschminken.

    PS: Ich will gar nicht wissen wie sehr die Battlefield 4 Mantle Edition die Karten zum Glühen bringt :D
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  • Big-K
    Was mir jetzt ganz dringend fehlt, da ich schon den Finger am Abzug habe bzw. auf dem "Bestellen" button, bevor wieder alle 290 vergriffen sind, ist was genau jetzt der Unterschied zwischen der retail und der sample 290x ist!
    Haben die da die TIM vergessen oder gibt es Quali unterschiede bei den Chips?
    Ihr seit doch seit Wochen am testen steht da am Anfang, hattet ihr den guten Kühler nicht mal auf beiden Karten drauf?
    (grummel grummel, brauch dringend die private Handy Nummer von Igor) ;-)
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  • FormatC
    Den Kühler kann man nur einmal montieren :D

    BTW: die Pressemuster scheinen besser zu sein, weil ein neueres VBIOS drauf ist. Ich bin aktuell am verifizieren.
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  • Carsten Knuth
    Kann mir wer was beantworten?

    Wenn die r9 290x und 290 maximal 40-47% lüfter speed erlauben

    Warum kauft man keinen adapter für das kabel und schließt den bin an nen 12volt mainboard lüfter anschluss Da der dort doch garnich dann gedrosselt werden kann von der software würde der artic accelero doch immer auf 100% laufen odernicht?


    7962 said:
    Neue Highend-Hardware, eine späte Terminverschiebung zur Leistungsverbesserung, eine verdrehte neue Perspektive in Sachen Retail-Hardware und unsere eigene Lösung für AMDs Geräuschprobleme – Drama pur. Aber schafft es die R9 290, uns voll zu überzeugen? AMD Radeon R9 290 im Test: Satte Leistung für 360 Euro – aber gibt's die auch dauerhaft? : Mehr lesen
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  • avaka
    Die neuen Karten schreien allesamt ja förmlich nach einem Wasserkühler. Wenn man den Mehrwert an Leistung mit gleichzeitg einem Bruchteil der Geräuschkulisse zusammen zählt klingen 100€ für so ein Teil echt nicht mehr viel. Und Ja: Eine Wakü sollte man natürlich schon besitzen sonst sind es eher 400€
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  • alterSack66
    Wie das Ganze dann wohl bei sommerlichen Temperaturen und wenn das Gehäuse nicht ganz so toll belüftet ist aussieht?
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  • FormatC
    @Carsten Knth
    Das habe ich ja auch gemacht, aber am Molex. Der Accelero hat ja einen passenden Adapter dabei. Stand aber auch im Artikel. Oder habe ich dich jetzt falsch verstanden? Mainboardlüfteranschlüsse nutzt man allgemein nicht für Grafikkartenlüfter. Die Pins passen nicht und frickeln? Wozu, wenn es auch direkt geht?
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  • Carsten Knuth
    da schmelzen die pc :D

    hab bei mir 2 gtx 560 drinne die karten werden 60grad warm mit nem corsair carbide 540 werd wohl wenn ich das geld hab die x version und nen accelero extreme 3 dafür kaufen


    24503 said:
    Wie das Ganze dann wohl bei sommerlichen Temperaturen und wenn das Gehäuse nicht ganz so toll belüftet ist aussieht?
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  • FormatC
    Ich habe letztens bei Batman nicht schlecht gestaunt, als das Mousepad von unten warm wurde. Mein PC steht unterm Tisch und ich hatte ein SLI mit 3x GTX 780 OC drin. Da gehen über 700 Watt an Abwärme raus, ist fast wie eine Heizsonne. Das hat sogar die Tischplatte partiell heftig aufgewärmt, denn bei mir geht die Abwärme zu 80%++ oben raus (Corsair Obsidian 900D) :D

    Naja, damits bei 4K2K nicht ruckelt... jetz habe ich wieder eine Karte drin, die eh keiner kennt. Äh, noch nicht ;)
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  • JumpingHubert
    in arma3 bei 3840x2160 ist die GTX770 die schnellste Karte. Was ist da beim Test schiefgelaufen? :p
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  • JumpingHubert
    in arma3 bei 3840x2160 ist die GTX770 die schnellste Karte. Was ist da beim Test schiefgelaufen? :p
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  • Big-K
    Neulich warens nur 2 780@1300MHz dann drei und jetzt etwas das es noch nicht gibt ....
    Ich muss mir auch mal ne Zeitmaschine zulegen :-)
    Üprigens, klar ist der Accelero trotz 2k Kleber mehrmals zu verwenden. Mit ner Zange bekommt man die Kühlkörper wieder ab nur die Graka kann dann hinüber sein :-)
    ob mir NV auch ne ti/ultra privat zum testen schickt?
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  • avatar_87
    Wundert mich fast schon, dass Nvidia einem Fan wie dir Big-K(epler), noch keine geschickt hat :P.
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