Chinesische Smartphone-Hersteller gründen AMOLED-Allianz

Einiges deutet darauf hin, dass Apple bei der kommenden iPhone-Generation auf OLED-Displays setzen könnte. Und damit sorgt der Hersteller bereits für Aufregung, obwohl die Produktion längst noch nicht angelaufen ist.

Denn in der Branche wird befürchtet, dass ein weiterer Großabnehmer von Displays, die auf der AMOLED-Technologie basieren, die zur Verfügung stehenden Produktionskapazitäten derart beanspruchen könnte, dass es zu Lieferengpässen kommt.

Chinesische Smartphone-Hersteller, die ihrerseits in den vergangenen Jahren immer stärker auf OLED-Bildschirme setzen, befürchten nun, gegenüber einem finanzstarken Großabnehmer das Nachsehen zu haben.

Huawei, Oppo, Vivo und BBK haben die Eigeninitiative ergriffen und ein Konsortium mit Royole geschlossen, einem chinesischen Hersteller flexibler Displays, der ab kommenden auch teilweise die Versorgung mit AMOLED-Bildschirmen übernehmen soll.

2017 und 2018 sollen monatlich bis zu 45.000 Stück produziert werden. Zudem hat BBK bereits eine eigene, unabhängige Fertigung aufgebaut, die von 2017 bis 2019 eine jährliche Produktionskapaziät von 60.000 Bildschirmen bewerkstelligen soll.

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