Apple: Xeon E3-1285 v6 für kommenden iMac

Apple steht schon länger in der Kritik professionelle Anwender nur stiefmütterlich zu behandeln, dies galt insbesondere nach der Vorstellung des aktuellen Macbook Pro mit seinem sehr limitierten Schnittstellenumfang. Nun hat der Hersteller allem Anschein nach durchblicken lassen, welcher Prozessor im kommenden iMac-Topmodell verbaut werden soll. Nach Informationen von WCCFTech soll auf Intels Xeon E3–1285 v6 gesetzt werden, dem ein Arbeitsspeicher zwischen 16 und 64 Gigabyte im DDR4-ECC-Format zur Seite gestellt wird.

Der Prozessor, der auf der Kaby-Lake-Architektur basieren soll, wurde bisher noch nicht offiziell vorgestellt, dürfte sich aber nicht allzu sehr vom Xeon Kaby Lake E3–1280 v6 unterscheiden, der neben seinen vier CPU-Kernen, die maximal 4,2 GHz schnell werden, eine P630-GPU mitbringt. Als Datenspeicher soll eine NVMe-SSD mit einer Größe von bis zu zwei Terabyte verbaut werden.

Bei den kleineren Modellen wird Apple auf Intels iCore-Chips setzen, die eine AMD-Grafikkarte zur Seite gestellt bekommen. Ob es sich dabei um eine Polaris- oder eine Vega-GPU handeln wird, ist jedoch unklar. Möglicherweise wird auch auf die Kaby-Lake-G-Chips zurückgegriffen, die eine noch nicht näher benannte AMD-GPU besitzen sollen.

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2 Kommentare
    Dein Kommentar
  • Mr_Who
    Zitat Quelle: "The source also claims that these iMac models will be announced during the month of October, but we still want you to take this rumor with a pinch of salt for now."
    Oktober...ich hoffe nicht. :(
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  • derGhostrider
    Top-Modell mit Quadcore.
    Mensch, das ist ja sowas von high end...
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