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Apple iPhone 6s Plus mit 3D Touch: Rundum-Update - auch preislich

Apple iPhone 6s Plus mit 3D Touch: Rundum-Update - auch preislich
Von , Armando Déga

Wenn "s" draufsteht, ist meist nur ein kleines Update drin. Bei der aktuellen s-Generation der iPhones hat Apple dennoch tiefer in die Trickkiste gegriffen: Mehr Leistung, mehr Megapixel, mehr Daten. Der eigentliche Clou aber ist das neue Bedienkonzept.

Noch vor Jahresfrist haben wir den ersten Test der neuen iPhone-Generation dem kleineren Modell gewidmet. Dieses Mal beginnen mit der Plus-Variante. An der Displaygröße und dem äußeren Erscheinungsbild hat Apple gegenüber dem Vorgänger nichts verändert – ein typisches Vorgehen der Amerikaner bei den iPhone-Generationen mit dem Namenszusatz "s".

Dass sich die Gehäuse von Neu und Alt nicht bis aufs Haar gleichen, ist nicht mit einer Design-Auffrischung zu erklären, sondern funktionell bedingt: Die neue Technik für das Bedienkonzept "3D Touch" hätte sonst einfach nicht ins Gehäuse gepasst.

Womit wir auch schon bei einer der wichtigsten Neuerungen des iPhone 6s Plus wären: Das neueste Apple-Smartphone reagiert jetzt nicht mehr nur auf Tippen und Wischen. Auch Drücken - in zwei Intensitätsstufen - ist nun möglich. Der neuen Bedienlogik werden wir uns in diesem Test noch eingehend widmen. Nun aber erst mal zu den weiteren Neuerungen.

Traditionell hält in den jüngsten iPhones auch eine neue Chip-Generation Einzug. Nach dem Apple A8 heißt der neue Chip folgerichtig A9, der sowohl im CPU- als auch im GPU-Bereich signifikante Leistungszuwächse bringen soll - Apple spricht von 70 bis 90 Prozent Mehrleistung. Neu sind auch der jetzt zwei Gigabyte große Arbeitsspeicher, die beiden Kameras mit deutlich höherer Auflösung und die Kommunikationsmodule. Und eine weitere Farbvariante hat Apple eingeführt: Roségold.

Überarbeitet haben die Amerikaner auch ihre Preisstruktur, wobei die Größe des internen Speichers gegenüber der vorherigen Generation gleich geblieben ist. Nach wie vor gibt es Versionen mit 16, 64 und 128 Gigabyte Speicher. Die Preise für das iPhone 6s Plus beginnen jetzt allerdings bei 850 Euro (iPhone 6 Plus 16GB: 800 Euro) und reichen bis hin zu 1070 Euro (iPhone 6 Plus 128GB: 1000 Euro) für unser Testgerät mit 128 Gigabyte Speicherkapazität. Erweiterbar ist der Speicher weiterhin nicht.

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  • SgtLauch , 22. Oktober 2015 09:56
    Schönes Teil jedoch Apple typisch sehr "günstig"

    warte schon lange auf den Nachfolger meies Sony Xperia Z Ultra :( 
  • SgtLauch , 22. Oktober 2015 09:57
    Zitat :
    Schönes Teil jedoch Apple typisch sehr "günstig"

    warte schon lange auf den Nachfolger meines Sony Xperia Z Ultra :( 

  • fokka , 22. Oktober 2015 14:20
    nette hardware, nettes os (wem's gefällt), aber die preise sind mittlerweile einfach nur noch lachhaft. tausend euro und mehr für ein ding das insgesamt weniger speicher hat als mein moto e + 128gb sd karte. wie gesagt: wem's gefällt.