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Apple fährt iPhone-Produktion um 30 Prozent zurück

Von - Quelle: Reuters | B 1 kommentare

Das Interesse an der neusten iPhone-Generation hält sich in Grenzen, die Lager sind voll. Als Gegenmaßnahme soll nun die Produktion im laufenden Quartal zurückgefahren werden.

Schon länger kursieren Gerüchte, dass sich das aktuelle iPhone 6S / iPhone 6S Plus deutlich schlechter verkauft als erwartet. Zuletzt wurde über einen Rückgang von bis zu 15 Prozent spekuliert.

Nun werden die Mutmaßungen von Reuters mit neuen Informationen unterfüttert, die das nachlassende Interesse unterstreichen.

Demnach hat der Hersteller die Produktion beider Modelle um 30 Prozent zurückgefahren, um die immer weiter steigenden Lagerbestände abzubauen. Im zweiten Quartal 2016 sollen allerdings wieder die geplanten Stückzahlen vom Band laufen.

Dabei dürften die Verkäufe zumindest in Deutschland schwieriger werden, denn der Hersteller hat bereits eine Preiserhöhung für seine Geräte aufgrund der seit kurzem auf Mobilgeräte erhobenen Urheberrechtsabgaben angekündigt.

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  • robberlin , 7. Januar 2016 07:21
    Finden sich wohl nicht mehr so viele Abnehmer, die die Teile für Gewinnspiele und ähnliches oder stark subventionietr raushauen. Die Werbestrategie von Apple ist eh kurios. Selbst wenn ich Apple zugeneigt wäre frag ich mich jedes mal: Was will Apple mir mit diesem Werbespot sagen? Da wird nicht EIN EINZIGER NÜTZLICHER Aspekt in Bezug auf Funktionalität erwähnt, weswegen ich mir ein iPhone kaufen sollte und auf die Konkurrenz lieber verzichte (Stichwort Alleinstellungsmerkmal)
  • 1 kommentare