Apple: iWatch könnte im Oktober erscheinen

Im Herbst diesen Jahres könnte ein neues Produkt der kalifornische Apfelplantage auf den Markt kommen: Ab Oktober will Apple seine eigene Smartwatch wohl der Allgemeinheit zugänglich machen. Den Zuschlag für die Massenproduktion könnte der taiwanesische Zulieferer Quanta erhalten haben, der ab Juli mit der Produktion von Apples iWatch beginnen soll.

Die Smartwatch soll ein 2,5 Zoll großes, nahezu rechteckiges Display haben. Das würde früheren Berichten widersprechen, die auf ein kleineres, länglicheres Format hindeuteten. Nur das Auslieferungsdatum von September oder Oktober gilt wie bisher. Die Uhr ragt über das Band hinaus und hat eine leicht gebogene Form. Weitere Features: Die iWatch kann kabellos aufgeladen werden und lässt sich wie die meisten Mobilgeräte via Touch bedienen.

Auch zu den Verkaufszahlen gibt es erste Hinweise: Apple will im ersten Jahr rund 50 Millionen Einheiten dieser Uhren verkaufen. Im Vergleich dazu haben die Kalifornier laut Börsenangaben bis September 2013 150 Millionen iPhones und 71 Millionen iPads verkauft. Das sind ambitionierte Ziele, da die Kalifornierer im Segment für Smartwatches auf starke Konkurrenz stoßen. So sind Sony und Pebble schon länger mit ihren smarten Uhren am Markt, auch LG und Samsung stoßen hinzu. Zudem wird die Liste der Anbieter dank Googles "Android Wear"-Betriebssystem bestimmt nicht kürzer.

Smartwatches sollen sich besonders für die Überwachung der Fitness, zur einfacheren Benachrichtigung des Anwenders und zur Verwendung von unterschiedlichen Smartphone-Funktionen eigenen. Aber gerade für die Fitnessüberwachung gibt es schon eine Reihe einfacherer Gadgets wie das Garmin Vivofit oder Nikes FuelBand, das bis vor kurzem nur für iOS verfügbar war.

Erstelle einen neuen Thread im News-Forum über dieses Thema
Dieser Thread ist für Kommentare geschlossen
Noch keine Kommentare
Im Forum kommentieren
    Dein Kommentar