Apple macht Microsoft nach: Zwangsdownload von MacOS Sierra 10.12

Zweifelhafter Umgang mit dem Eigentum von Nutzern der eigenen Produkte hat sich in der IT scheinbar zum „guten Ton“ entwickelt – meist sind Daten und wie in diesem Fall Übertragungsbandbreite und Speicherplatz davon betroffen. Apple schiebt die neueste Version seines MacOS mit dem Namen Sierra 10.12 offensichtlich im Hintergrund auf alle möglichen Macs.

Zwar ist man in Cupertino nicht so penetrant mit der Werbung, das Betriebssystem doch zu installieren – anscheinend hat man auch hier aus der Story rund um das Upgrade auf Windows 10 gelernt. Auch Rechnern, die überhaupt nicht mit Sierra umgehen können, werden mehrere Gigabyte im Hintergrund untergeschoben – und blockieren Übertragungsbandbreite während bzw. Speicherplatz nach einem Hinweis auf das Ende des Downloads.

Immerhin solle sich der Download automatisch löschen, sobald der Speicherplatz auf dem System zur Neige ginge.

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