Asus VR-Brillen sollen im dritten Quartal vorgestellt werden

Von Augmented und Virtual Reality versprechen sich viele Hersteller neue Absatzmärkte. Auch rund um Asus kursierten immer wieder Gerüchte, die dem Hersteller entsprechende Entwicklungen nach. Einzelheiten wurden bisher zwar nicht bekannt, allerdings scheinen die Arbeiten lngsam das Prototypen-Stadium zu verlassen.

Asus soll auf der Suche nach Zulieferern sein und setzt dabei nicht zuletzt auf Samsung. Allem Anschein nach sollen die Koeraner die Bildschirme für die Asus-Brillen liefern; dabei dürfte es sich um AMOLED-Display handeln, die gegenüber traditionellen LCDs eine geringere Bauhöhe und ein geringeres Gewicht bieten.

Neben Asus laufen sich weitere Branchengrößen warm. Acer hat bereits eine Highend-VR-Brille präsentiert, die allerdings in erster Linie für Unternehmenskunden bestimmt ist, die die Brille etwa in Kinos oder Spielhallen einsetzen wollen. Massen-kompatiblere Pendants dürften folgen. Lenovo zeigte auf der CES einen schon recht weit gediehenen Prototypen und auch Dell und HP sollen VR-Brillen arbeiten. Neue Modelle könnten bereits in Kürze auf den Markt kommen.

Die Entwicklung wird von Microsoft maßgeblich befeuert. Mit der HoloLense entwickeln die Redmonder bereits seit längerem an einer recht durchdachten Brille für die Erweiterte Realität, eine umfassendere Unterstützung der Virtuellen Realität wird eine der großen Neuerungen des kommenden Updates. Im Dezember wurden die Anforderungen für Windows 10 VR veröffentlicht.

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