Anmelden / Registrieren

Asus VivoMini VC65(R): Mini-PCs mit RAID-Option

Von - Quelle: Asus | B 3 kommentare

Der zwei Liter fassende Asus VivoMini VC65R unterstützt vier Laufwerke und bindet diese im Bedarfsfall als RAID ein.

Beim VC65 und VC65R handelt es sich laut Asus um die kleinsten Mini-PCs, die bis zu vier 2,5-zöllige Festplatten oder SSDs aufnehmen. Das Topmodell VC65R soll dabei die Möglichkeit bieten, durch ein RAID entweder die Performance oder die Datensicherheit zu steigern.

In den kompakten PCs sollen TDP-reduzierte Intel Core T-Prozessoren mit einer Taktfrequenz von bis zu 2,8 GHz stecken. Die Bildausgabe erfolgt via HDMI, VGA und DisplayPort, außerdem gibt es sechs USB-3.0-Ports und einen 4in1-Kartenleser. Die kabellose Netzwerkanbindung erfolgt mittels eines ac-WLAN-Modems.

Die beiden Modelle aus Asus' VivoMini-VC65-Reihe sollen etwa als Mini-Server, NAS, Multimedia-PC oder konventioneller Desktop-PC zum Einsatz kommen. Den Leerlauf-Stromverbrauch und -Lautheit gibt Asus mit 15 Watt und 21 dB an, unter Vollast sollen die Mini-PCs maximal 35 dB laut werden.

Kommentarbereich
Experten im Forum befragen

Zu diesem Thema einen neuen Thread im Forum News erstellen.

Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

Auf dieser Seiten können keine Kommentare mehr abgegeben werden
Sortieren nach: Neueste zuerst | Älteste zuerst
  • Tesetilaro , 2. Februar 2016 10:50
    35 dB ist aber schon Disqualifikation fürs wohnzimmer, oder wie seht ihr das?

    aber in den Keller als miniserver durchaus interessant, wenn der Preis stimmt...
  • Bassgubbel , 2. Februar 2016 11:10
    Definitiv zu laut, kann man sich auch locker ein 4-bay NAS reinstellen! Gibt ja ne Hand voll, die mittlerweile über HDMI ausgeben.
    @Tesetilaro, wie billig soll das Gerät denn werden? ab 400 sprechen wir ja schon über ein NAS.
  • Tesetilaro , 2. Februar 2016 13:11
    für mich persönlich ringe ich noch mit der Auswahl der Lösung - zum einen denke ich über einen lautlosen Wohnzimmer-PC nach, der soll neben den üblichen mediacenter aufgaben in der Lage sein steam streams zu verarbeiten, die Rechenleistung käme halt vom aktuellen Rechner ausm Keller...

    NAS im Keller ist ein anderes Thema das ich vor mir her schiebe *g* Immo läuft der Datentransfer "in house" mit schnellen USB 3.0 Sticks, die nach wie vor fast jedes Netzwerk abhängen und die Sicherung passiert mit externen usb 3.0 platten - das mag altmodisch sein, funktioniert ohne wilde Filmsammelei, die seit prime & co verschwendeter Platz ist, aber ganz gut *g*
  • 3 kommentare