Asus ZenFone 3 Max: Schlanker Einstieg in die Zenvolution

Interessant: In der neuen Generation Zenfone 3 bekommen die schwächer ausgestatteten Modellvarianten wohlklingende Beinamen – nach Zenfone 3 und dem etwas abgespeckten Zenfone 3 Laser kommt nun das Zenfone 3 Max auf den Markt, das nochmal unterhalb der Laser-Variante angesiedelt ist.

Offensichtlichstes Merkmal ist der zwar 5,2 Zoll große, aber nur mit der HD-Auflösung von 720 x 1280 Pixeln versehene Touchscreen des 8,5 Millimeter flachen Gerätes, das mit seinem sandgestrahlten Gehäuse aus einer Alu-Legierung 148 Gramm auf die Waage bringen soll.

Im mit Android 6.0 ausgestatteten Gerät arbeitet ein Mediatek-Quadcore MT6737 mit einer Taktfrequenz von 1,25 GHz und drei Gigabyte LPDDR3-RAM. Als Datenspeicher stehen 32 GByte Flash-Speicher und ein microSDXC-Slot für Karten bis 32 GByte zur Verfügung.

Alternativ zum zusätzlichen Speicherplatz können Nutzer zur Micro-SIM eine zweite SIM-Karte im Nano-Format einsetzen. Mit den SIM-Karten können Verbindungen in 2G-, 3G- und 4G-Netzen aufgebaut werden, ein Punkt, den das Max dem Laser und dem kleineren ZenFone 3 ohne Zusatz voraus hat.

Ebenfalls ein Plus gegenüber den Brüdern: der mit 4130 mAh wesentlich größere Akku, der via Kabel auch als Powerbank für andere Mobilgeräte dienen kann. Er soll ein Standby von bis zu 30 Tagen und bis zu 19,8 Stunden lange Telefonate ermöglichen. WLAN b/g/n und Bluetooth 4.0 sind auch mit an Bord.

Das Asus ZenFone 3 Max soll 219 Euro kosten.

Erstelle einen neuen Thread im News-Forum über dieses Thema
Dieser Thread ist für Kommentare geschlossen
Noch keine Kommentare
Im Forum kommentieren
    Dein Kommentar