Ergebnisse: Synthetik-Benchmarks
Sisoftware Sandra 2010
Der Atom 230 fällt in den meisten Tests hinter die Konkurrenz zurück, was uns kaum überrascht: Dieser Prozessor ist schlichtweg nicht leistungsfähig genug. Es war allerdings interessanter zu sehen, wie der Dual-Core Atom D510 die Sandra-Testläufe mit Ausnahme der Tests zur Speicherbandbreite dominiert. In manchen Tests reichen zwei moderne 1,66 GHz-Cores aus, um den antiken und massiven Pentium 4 mit 3,2 GHz zu schlagen.
33
Kommentare
Anzeige
Neueste Prozessoren News
Neueste Prozessoren Testberichte
-
Neueste ECS News
- Erste Board-Hersteller liefern Plattformen für Sandy...
- ECS mit ersten Mainboards für AMDs Llano-APU
- ECS stellt zwei All-in-One-PCs vor
-
Neueste ECS Testberichte
- Vergleichstest: Fünf AM3+-Mainboards der Oberklasse mit...
- Unterbau für Llano: Sechs Mainboards mit AMDs...
- Acht mal Brazos: Mainboards mit AMDs E-350 im Vergleich
- Neun Motherboards mit Intels P67-Chipsatz im Vergleich
- GeForce GTS 450 mit Werksturbo: Sechs Karten im Vergleich
Kategorien Übersicht:
Mehr aus dem Bereich






Ich wuerde, wenn moeglich, den P4 per Adapter gegen einen Pentium M austauschen. Wer bereits so ein Sysgtem bestitzt, kann sich, wenn die Rechenleistung reicht, auch darauf ausruhen.
Hm, also mich verwundert es NICHT, wenn der P4 mit der x800 soviel verbraucht (Auch wenn es bishin zu dieser Zeit ähnlich konfigurierte Systeme gab und es immer noch realistisch ist...). Dennoch könnte es passen, da bei solch alten Systemen ja meisten kein so aktuelles Netzteil wie bei euch verbaut ist. Der DDRI arbeitet ebenfalls mit höherer Spannung als neuere Modelle und trägt zum negativen Ergebnis bei (Was aber völlig realistisch ist)
Auf jedenfall ein interessanter Test. Und man sieht auch gleich wieder, wer bei der Softwareprogrammierung geschlafen hat oder nicht: Wenn mehrere Kerne unterstützt werden, haben SC keine Chance mehr. Gleichzeitig sieht man auch, was für ein Schrotthaufen der erste SC Atom war...der DC ist da deutlich flotter....und immer noch langsamer als fast alles im Moment erhältliche:-)
PS: Den Prescott gab es im G1 Stepping mit ebenfalls einer TDP von 89W und bis 3.4GHz. Die Spannung lässt sich beim 3.4er auf minimal über 1.05V setzen. Beim 2.8er habe ich schon Werte unter 0.9V gesehen. Da dürfte der Verbrauch dann doch in die Tiefe gehen. Ob er inzwischen schneller ist (Cache und neuere Befehle) als der Nordi, weiss ich nicht. Für Dragon Age beispielsweise reicht der Prozessor völlig aus.
Ein Vorteil des P4 wurde unterschlagen. Als Server könnte er noch zum Senken der Heizkosten beitragen ^^
Man darf einfach nicht vergessen, das der P4 nie das Wahre war. Der Pentium 3 war anfangs bei gleichem Takt schneller und konnte, wenn man die Pentium 3 S Tualatins besaß, auch schnell und guenstig ein Multi-CPU System betreiben. Der Nachfolger des P3 und der Vorfahre des Core Duo, der Pentium M, ist im Vergleich zum P4 wesentlich effizienter und verbraucht je nach Takt um die 20Watt.
Der P4 war nur mit Taktraten um die 3,2 GHz und hoeher wirklich zu gebrauchen, da er sich hier vom Athlon XP absetzen konnte.
schöner test aber wie ffcmad schon sagte nicht ganz passend.
ich nutze auch einen pentium4 noch als htpc, allerdings auch eine notebookversion. Den pentium4 mobile 3,06ghz mit 1mb cache auif einem asus p4p800 diese boards konnten auch pentium M mit adapter und sind da weit besser was strom leistung und vergleichbarkeit angeht. Und mal ehrlich die atom onboard grafik mit einer x800 zu vergleichen ist auch naja. WENN ihr sowas schon vergleicht dann bitte sinnvoll.
heisst pentium M oder pentium4 mobile MIT Onboard grafik oder kleinerer. DAS wäre mal wissnewert.
Wh (Wattstunden) ist eine (nicht mal SI-)Einheit (nicht mal SI-) der Enrgie, nicht der Leistung. Nachhilfe: Leistung * Zeit = Energie (W*h=Wh)
Kann man das auch anders ausdrücken, das sogar ich es verstehe?
Was ist in diesem Zusammenhang eigentlich der Unterschied zwischen Performance und Leistung?
ontopic
Der Test zeigt, wer noch ein P4 System oder das Athlon Äquivalent zuhaus hat (in meinem Bekanntenkreis ca. 30% der PC-Nutzer), der kann das ruhig weiter nutzen. WIN XP ist ebenfalls noch modern genug. Wer auf einem P4 mehr als MSN oder THG macht, Photoshop bsw., der muss eben Zeit mitbringen, klar oder?
Wer "was neues" will oder braucht, der kann gleich noch 100€ drauf legen und einen Phenom oder i3/i5 wählen.
An einer P4 Plattform würde ich keinen Finger mehr rühren um zu modernisieren. Bestenfalls eine USB2.0 Karte oder Gigabit LAN nachrüsten.
Kurzum einen Atom Nettop braucht keine Sau, jedenfalls keine private.
Eins fehlt in der Darstellung, der Energiepreis Preis wenn die Systeme 365 Tgae und 24 h/d durchläuft. Habe es mal im Idle berechnet, bei 0,22€/kWh.
Attom = 27 W/h = 236 kW/a = 52 €/a
P4 =74 W/h = 648 kW/a = 143 €/a
Da würde ich dar nicht lange nachdenken, der P4 gehört auf die Schrottkiste.
Eins fehlt in der Darstellung, der Energiepreis Preis wenn die Systeme 365 Tgae und 24 h/d durchläuft. Habe es mal im Idle berechnet, bei 0,22€/kWh.
Attom = 27 W/h = 236 kW/a = 52 €/a
P4 =74 W/h = 648 kW/a = 143 €/a
Da würde ich dar nicht lange nachdenken, der P4 gehört auf die Schrottkiste.
Milchmaedchenrechnung. Es lohnt nicht, den Pentium 4 durch einen Atom zu ersetzen. Ein Dualcore-Atom-System kostet um die 300 - 400€. Bis du das per Stromverbrauch zusammen hast, vergehen schon bei 24/7 356Tage mehr als 4 Jahre, bis sich das gerechnet hat. Bei dem Normalbetrieb eines solchen Rechners, also etwa 1 - 8 Stunden pro Tag, wird der Atom wohl nie zur Konkurrenz werden. Im Endeffekt hat sich der Pentium 4 dann schon eher gelohnt, weil er 6 - 7 Jahre auf dem Buckel hat und immer noch seinen Job erledigt.
Ja und wenns nicht 365 Tage und 24 h/d durchläuft? Rechne doch mal mit 10h/Woche! Solang man mit einem P4 WIN XP System noch arbeiten kann, warum nicht? Je länger man sein System behält, umso billiger wirds. Logisch oder?
netter und interessanter Test. Aber wie fffcmad schon erwähnte, wäre es sehr interessant gewesen die Pentium M Variante auch noch zu testen. Mein 5 Jahre altes Notebook (das 24/7 als Server im Einsatz ist) mit einem Pentium M läuft irgendwie gefühlt schneller als mein Netbook. Es wäre echt toll, wenn ihr den Test noch um eine CPU erweitern könntet.
Also ich finde, man hätte auch nicht den Northwood nehemen sollen, sondern eher Cedar Mill (P4 65nm) der hätte wohl ne ganze ecke weniger Saft gezogen und wäre auch deutlich kühler und damit auch leiser gewesen! und die ATi AGP Karte hat wohl keinen unerheblichen Teil zum Verbrauch beigetragen... ich hätte da lieber zum vergleich eine Radeon 3450 draufgeschnallt, die die GMA Einheit immernoch umrundet hätte und dabei wohll weniger als die hälfte der X800 verbraucht..... am besten irgend eine VIA UniChrome onBoard Einheit....dann hätte man vergleichen können...
Zumal man gebrauchte, gut erhaltene Subnotebooks mit Pentium M (z.B. Thinkpad x32) fuer den selben Preis bei Egay bekommt. Man muss nur noch in RAM und HDD investieren. Die 200€, die dann im Endeffekt mehr bei rauskommen, sind dann aber in eine Qualitativ hochwertige Hardware investiert, mit der man auch sinnvoll arbeiten kann.
Wie lustig. Wenn ich zu hause bin muss ich glatt mal mein AMD Athlon 64 3000+ und meine Readeon x800 GTO wieder aus dem Schrank holen.Mal sehen wie die abschneiden
Wenn das Atom-System schon da ist ists natuerlich egal. Das Ersetzen ist jedoch ein finanzielles Desaster. Den Pentium 4 kann man nur gegen ein leistungsstaerkeres System ersetzen, damit es sich lohnt. Oder wenn der P4 den Hintern hochreisst, dann kann man ihn durch einen Dualcore-Atom ersetzen. An Sonsten lohnt es nicht mal in 10 Jahren.
Milchmaedchenrechnung. Es lohnt nicht, den Pentium 4 durch einen Atom zu ersetzen. Ein Dualcore-Atom-System kostet um die 300 - 400€. Bis du das per Stromverbrauch zusammen hast, vergehen schon bei 24/7 356Tage mehr als 4 Jahre, bis sich das gerechnet hat. Bei dem Normalbetrieb eines solchen Rechners, also etwa 1 - 8 Stunden pro Tag, wird der Atom wohl nie zur Konkurrenz werden. Im Endeffekt hat sich der Pentium 4 dann schon eher gelohnt, weil er 6 - 7 Jahre auf dem Buckel hat und immer noch seinen Job erledigt.
Wenn das System aber schon da ist, seit einem Jahr Strom noch und nöcher spart, und dann einer in die WG kommt mit seinem Pentium 4 Heizkraftwerk mit Uralt-Nvidia-Graka und das Ding den ganzen Tag im Idle anlässt, dann wird aus der Milchmädchenrechnung eine satte Stromrechnung, die unsere Mamis und Papis schon langen nicht mehr bezahlen.
Für Konfliktstoff ist bei uns zuhause also gesorgt, da ich den Strom vorstrecke.
Da jetzt aber ein (weniger) verschwenderischer Athlon 2 X3 auch noch Einzug gehalten hat bei mir, halte ich die Bällchen etwas flacher als sonst.
Am interessantesten finde ich an diesem Test, dasss er einmal verdeutlicht auf welchem Niveau sich ein Atom Prozessor bewegt.
Dass er recht langsam ist war mir bewußt, mich hat aber immer interessiert mit welchem "normalen" Prozessor ich ihn vergleichen kann und da ist "P4 3,2Ghz" doch schonmal ein Anhaltspunkt.
Danke für den Test!
Ja, aber nur der Dual-Core Atom und dann auch nur in den Faellen, wo mehrere CPUs genutzt werden koennen. An Sonsten wirds nahezu unertraeglich langsam, wenn man Pech hat.
Mein Toshiba Magnia Server Z310 mit zwei betagten 1,4GHz PIIIs und 3Gbyte SDRAM, wird mit dem Zweikerner-Atom ebenso in den meisten Bereichen gleichziehen oder gar deutlich schneller sein (SSE2 etc wuerde dem P3 natuerlich das Genick brechen)
Ich würde gerne mal den Handbrake Test durchlaufen lassen, aber finde keine genauen Infos zum Ausgangsvideo und den Einstellungen. Kann da jemand etwas genaueres dazu sagen?
na ja, aber eine Eindeutige Empfehlung für dual cores auszusprechen...
Wo es doch schon Athlons mit 4 Kernen für unter 100 € gibt